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Bauprozesse mitverfolgen
Bauen Sie mit!

Mit ihrer Unterstützung die Falkenhütte zukunftsorientiert sanieren

Die Falkenhütte im Karwendel
Die Hütte nach der Sanierung

Ein Blick in die Zukunft

Die denkmalgeschützte Falkenhütte im Karwendel wird saniert!

Die Falkenhütte im Karwendel wird generalsaniert und ist daher seit dem 11. September 2017 geschlossen. Dieses Vorhaben wird voraussichtlich bis Anfang 2020 dauern und rund 6,4 Mio. Euro kosten.

Unser Ziel ist es, die denkmalgeschützte Hütte zu erhalten und für die nächsten Jahrzehnte zu wappnen. Sie möchten wissen, was wir auf der Falkenhütte geplant haben?

Schauen Sie sich um! In unserem 360°-Rundgang finden Sie alle Informationen und können uns gezielt unterstützen. Im Bautagebuch können Sie den Fortgang der Arbeiten mitverfolgen.

Aktuelle Infos und Bilder zur Sanierung gibt's auch auf Facebook und Instagram.

***Aktuell: Bericht im Bayerischen Rundfunk zur Sanierung***

 

Tradition in neuem Licht

Ab 2020 wird die Designer-Leuchte "Gentiana Alba" die Falkenhütten-Urstube beleuchten. Sie kann auch käuflich erworben werden.

Mehr Infos


Anmeldung zum Bau-Newsletter:


Bauen Sie mit!

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die Falkenhütte zukunftsorientiert zu sanieren und das ursprüngliche Flair der Hütte zu erhalten.

Ob 100, 250 oder 500 Euro – der Spender erhält als Dank und Erinnerung an sein Engagement als Hüttenförderer eine für alle Besucher sichtbare Tonscheibe, in die sein Name eingraviert ist. Ihre Spenden-Scheibe bekommt an der Ehrenwand in der neuen Stube der Hütte einen ganz besonderen Platz. Die Tonscheiben werden in der Behindertenwerkstatt der »Pfennigparade« angefertigt.

 

Jetzt spenden Starte jetzt deine eigene Spendenaktion


Das Modell

Der verlängerte Quertrakt der Falkenhütte

Ein Blick in die Zukunft

  • Die Urhütte – das Herzstück der Falkenhütte – bleibt bestehen. Hier werden Schäden repariert, und die Stube wird im Sinne des Denkmalschutzes restauriert.
  • Unser Nebengebäude, das Horst-Wels-Haus, muss aus baulichen und brandschutztechnischen Gründen abgerissen werden. Ein Ersatzbau wird an der Stelle der alten Energiezentrale errichtet.
  • Der Quertrakt der Falkenhütte wird entfernt und durch einen größeren Querbau ersetzt. Lager, Sanitärräume, die Pächterwohnung und die neue Küche finden hier Platz.
  • Die alte Küche wird zum Gastraum umfunktioniert. Dadurch bietet die Hütte nach der Generalsanierung erstmals genauso vielen Besuchern Platz, wie auf der Falkenhütte übernachten können.
  • Die Energieversorgung soll mit zertifiziertem Ökostrom erfolgen. Dafür wird ein über 6 km langer Stromanschluss aus der Eng zur Hütte verlegt. Damit kann in Zukunft auf Stromerzeugung per Dieselaggregat verzichtet werden.
  • Das Technikgebäude wird erweitert. Hier finden die modernisierte Abwasserreinigungsanlage und das Flaschengaslager sowie der Winterraum ihren Platz

Wie kommt es zu Kosten in Höhe von 6,4 Millionen Euro?

  • Bauen im Hochgebirge ist grundsätzlich aufwendig und damit auch kostspielig.
  • Seit 2015 ist die Falkenhütte denkmalgeschützt. Das erfordert besondere Maßnahmen und damit höhere Kosten bei der Sanierung, um alle behördlichen Auflagen – insbesondere die brandschutztechnischen – zu erfüllen.
  • Die Falkenhütte liegt im Naturschutzgebiet Karwendel, was einen Mehraufwand bei der Planung und Umsetzung der Bauarbeiten zur Folge hat.
  • Das Dieselaggregat ersetzen wir durch einen Stromanschluss aus der Eng, um die Hütte zukünftig mit zertifiziertem Ökostrom zu versorgen.
  • Die Heizung wird auf eine Bio-Flüssiggasanlage umgestellt.
  • Das Horst-Wels-Haus muss aufgrund brandschutztechnischer Auflagen abgerissen und neu errichtet werden.
  • Der Weg zur Falkenhütte muss für den aufwendigen Transport der Baumaterialien und Maschinen umweltverträglich und in enger Absprache mit den Naturschutzbehörden und dem Naturpark Karwendel saniert werden.
  • Im Anschluss an die Sanierung sind Renaturierungsmaßnahmen erforderlich.


 


Die Geschichte der Falkenhütte

Bewegte Zeiten erlebte die Falkenhütte im Karwendel. 2015 wurde sie aufgrund ihrer (alpin-)geschichtlichen, künstlerischen und kulturellen Bedeutung vom österreichischen Bundesdenkmalamt unter Denkmalschutz gestellt.


Wie alles begann …

Erste Vorüberlegungen, Pläne und Verhandlungen – zunächst über den Bau einer Selbstversorgerhütte – gab es bereits ab dem Jahr 1912. Jagdherrliche Bedenken und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten jedoch dazu, dass die Geschichte der Falkenhütte erst knapp 10 Jahre später – nämlich mit der Grundsteinlegung im Jahr 1921 – begann.

Drei Jahre lang zogen von Ende Juni bis Ende September allwöchentlich Arbeitstrupps von bis zu 20 Personen von München entweder über Scharnitz oder Kochel oder Tölz zum Hüttenbauplatz am Spielissjoch. Während des gesamten Baus wurden lediglich drei externe Arbeiter eingestellt, alle anderen Arbeiten wurden ausschließlich von Sektionsmitgliedern geleistet.

Im September 1922 schmückte schließlich der Firstbaum die Hütte. 1923 wurde sie eingeweiht und 1924 nahm sie zu Pfingsten offiziell ihren Betrieb mit dem ersten Wirt Sebastian Schrettl, dem "Lamsenwastl", einem der drei angestellten Arbeiter beim Hüttenbau, auf.

Anlässlich des vierzigjährigen Sektionsjubiläums erhielt die Falkenhütte im Jahr 1939 zur Ehrung des langjährigen Vorsitzenden Adolf Sotier dessen Namen als Beiname, denn die Falkenhütte war wohl das "schwerste" zu leistende Stück Arbeit während seiner gesamten Vorstandschaft von 1912–1948 sowie 1949.

Im Zweiten Weltkrieg war eine Bewirtschaftung nur unter großen Schwierigkeiten möglich, und nach dem Krieg ging auch die Verwaltung der DAV-Hütten treuhänderisch an den OEAV über.

Kletter-Eldorado

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg und wieder in den 70er-Jahren besuchten vor allem Kletterer die Falkenhütte. Die Laliderer Wände waren der Kletter-Hotspot schlechthin, allerdings gingen leider auch zahlreiche Verletzungen und Abstürze mit den großartigen Pioniertaten einher.


Trekking-Stützpunkt & Mountainbike-Ziel

Heutzutage ist die Falkenhütte insbesondere als Einkehr und Stützpunkt bei Tageswanderern, Mountainbikern und Karwendel-Durchquerern beliebt.

An, in und um eine Hütte gibt es immer was zu tun …

In all den vergangenen Jahren wurden regelmäßig Reparaturen, Baumaßnahmen, Modernisierungen, Anpassungen und Erweiterungen sowohl an und in der Hütte als auch an den Versorgungsanlagen durchgeführt.

Besonders zu Beginn der Geschichte der Falkenhütte kam hierbei der berühmte „Oberländergeist“ zum Tragen, denn viele Maßnahmen wurden ehrenamtlich durchgeführt, und die Kameradschaft und der Gemeinschaftsgeist schafften dabei großartige Leistungen.

Die bisher größten Baumaßnahmen waren sicher die Neu- und Zubauten an der Ost- und Südseite 1960, die zu mehr Schlafplätzen, einer neuen Gaststube sowie Verbesserungen in den Personal- und Pächterräumlichkeiten führten, sowie der Bau des Nebengebäudes 1969, das nach dem langjährigen Hüttenreferenten Horst Wels benannt wurde.

Die Wirtsfamilie

Im Jahr 1946 begann die Ära der Familie Kostenzer mit Tilli und Peter Kostenzer als Wirtsleute der Falkenhütte. 30 Jahre lang begrüßte und verpflegte Peter Kostenzer die Hüttengäste, ehe er 1976 das Zepter der Hüttenpacht an seinen Sohn Fritz übergab. Nach nunmehr weiteren 40 erfolgreichen Jahren wurden Ursula und Fritz Kostenzer vor Beginn der Generalsanierung 2017 in großer Dankbarkeit von der Hütte verabschiedet.

 

Weitere und detailliertere Angaben zur Hüttengeschichte gibt es hier.

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Eigene Spendenseite anlegen

So einfach geht's:

  • Geben Sie Ihrer Aktion einen Titel: kurz, eindeutig, prägnant!
  • Setzen Sie ein realistisches Spendenziel – jeder Euro hilft!
  • Geben Sie Ihrer Aktion eine Beschreibung: Worum geht es? Wie läuft es ab?
  • Geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an! So können Sie jederzeit die Spendenaktion einsehen und bearbeiten.
  • Das Passwort für die Bearbeitung wird Ihnen an Ihre E-Mail-Adresse geschickt.
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  • Hinterlegen Sie eine Dankesnachricht, die der Unterstützer mit Tätigung einer Spende per E-Mail erhält!

Freunde einladen – gemeinsam mehr erreichen!

  • Verbreiten Sie Ihre Spendenaktion: Nutzen Sie E-Mail und die sozialen Netzwerke, um Freunde und Bekannte auf die Aktion aufmerksam zu machen!
  • Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Machen Sie mit einer eigenen kleinen Spende den Anfang!

Baukalender im Überblick

Datum/Zeit

Maßnahme

August 2018

Rohbauarbeiten Nebengebäude & Fassade

Juli 2018

Baustart Nebengebäude und Fassade

Mitte Juni 2018

Abriss des Anbaus

Anfang Juni 2018

Aushub und Bewehrung

Mai 2018

Startschuss für Bauarbeiten

Oktober 2017

Ende der diesjährigen Arbeiten
Oktober 2017 Grundlagenermittlung
Oktober 2017 Aufbruch Bodenplatte
September 2017 Abbruch Energiezentrale
September 2017 Baustart
September 2017

Verabschiedung Kostenzers

Livebilder von der Baustelle


Die Urhütte mit neuer Schindelung und neuen Fensterfarben

September 2018: Anbau im Rohbau und Denkmalschutz

Der Keller des neuen Anbaus ist fertig betoniert. Als Nächstes wird das Erdgeschoss gegossen. Auf dieses kommt eine Hohlkörperdecke, um eine solide Statik zu gewährleisten. In der denkmalgeschützten Stube wurden die alten Deckenmalereien freigelegt. Diese werden nun per Handarbeit aufwendig restauriert. Die Fenster der Urhütte wurden in historischem Grün gestrichen. Im Horst-Wels-Haus laufen die Arbeiten am Dach und im Innenbereich. 



Die Hütte im neuen Glanz

August 2018: Rohbauarbeiten Nebengebäude & Fassade

Die Arbeiten am neuen Nebengebäude (Horst-Wels-Haus) gehen in großen Schritten voran. Der Rohbau steht, und die ersten Fenster – mit bestem Ausblick – werden eingebaut. Die Urhütte erstrahlt derweil in hellen Holzschindeln. In etwa 3–4 Jahren erhält die Fassade aber die uns allen bekannte Farbe zurück. Und die Bewehrung für den neuen Anbau ist gegossen, sodass die weiteren Arbeiten bald erfolgen können.



Neue und alte Schindelfassade.

Juli 2018: Baustart Nebengebäude und Fassade Urhütte

Das neue Nebengebäude (Horst-Wels-Haus) nimmt langsam Form an. Die Bodenplatte ist gegossen, und die ersten Außenwände stehen schon. Derweil wird die Urhütte in ihr neues Gewand gepackt. Die unterste Schicht der Fassade bildet eine Windschutzfolie. Auf dieser werden Holzleisten angebracht, auf die dann die Schindeln genagelt werden.



Morgens ist der Anbau noch da

Mitte Juni 2018: Abriss des Anbaus

Der Anbau aus den 60er-Jahren wird abgerissen. Um die Statik der Hütte nicht zu gefährden, wird Schicht für Schicht abgetragen. Der Anbau wird später durch einen neuen, größeren ersetzt.



Frontansicht der Hütte

Anfang Juni 2018: Baugrubenaushub und Bewehrung im Keller

Die Baugruben für das neue Nebengebäude und den neuen Anbau sind so gut wie ausgehoben. Als nächster Schritt wird hier das Fundament für die neuen Gebäude gelegt. Einige Anschlüsse wurden schon verlegt. Im Keller der Urhütte wurde die Bewehrung für die neue Bodenplatte installiert und gegossen. Inzwischen sind die meisten Baumaschinen auf der Hütte angekommen.



Fahrt durchs Johannistal

Mai 2018: Startschuss für Bauarbeiten

Nach dem schneereichen Winter wird die Baustelle für die Sanierungsarbeiten vorbereitet. Der Weg wird geräumt und für die Baustellenfahrzeuge vorbereitet. Die Baustelle wird entrümpelt, und die ersten Fahrzeuge kommen auf die Hütte.



Die eingeschneite Falkenhütte zu Winterbeginn

Ende Oktober 2017: Ende der diesjährigen Bauarbeiten

Die Baugrube für das neue Horst-Wels-Haus ist ausgehoben. Und schon ist der Winter über das Karwendelgebirge hereingebrochen, die Arbeiten sind für dieses Jahr beendet. Baugerät wurde abgezogen, die Falkenhütte steht nun "winterdicht" still und einsam da und wartet auf die Fortsetzung der Arbeiten im neuen Jahr.



Abbruchmaterial Energiezentrale

Mitte Oktober 2017: Grundlagenermittlungen, Ausheben der Baugrube

In der denkmalgeschützten Urhütte kann nach Freilegung der Wand- und Deckenkonstruktionen mit der Grundlagenermittlung und Bewertung begonnen werden. Draußen beginnen wir mit dem Aushub der Baugrube für das neue Horst-Wels-Haus.



Entsorgung von Bauschutt

Anfang Oktober 2017: Rückbauarbeiten und Aufbruch Bodenplatte

Die Oberflächen in der alten Küche und der Bodenaufbau im Sockelgeschoss werden zurückgebaut. Die Bodenplatte der Energiezentrale wird aufgebrochen und der Bauschutt entsorgt.



Abbruch Energiezentrale

Ende September 2017: Abbrucharbeiten Energiezentrale

Der Schnee ist wieder weg, und die Außenarbeiten starten. Die alte Energiezentrale wird abgerissen. An deren Stelle entsteht das neue Horst-Wels-Haus. In Zukunft wird die Hütte mit ökozertifiziertem Strom aus der Eng versorgt werden!



Rückbauarbeiten Küche

Mitte September 2017: Baustart

Direkt zum Baustart bekommt die Hütte eine Ladung Schnee ab. Daher beginnen erst einmal die Rückbauarbeiten im Inneren der Hütte. Die alte Küche wird ausgeräumt. Hier entsteht die neue Stube mit der Ehrenwand der Spender.



Familie Kostenzer mit Team

Mitte September 2017: Verabschiedung Familie Kostenzer

Fritz Kostenzer verlässt nach 40 Jahren die Falkenhütte. Wehmütig haben wir ihn verabschiedet und möchten uns auch an dieser Stelle noch mal für die herzliche und erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Mittlerweile ist die Hütte leergeräumt und bereit für die ersten Handwerker.