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Ein Zeichen für Umwelt und Nachhaltigkeit

Zukunftsweisende Beschlüsse auf der Mitgliederversammlung der Sektion München

Die Mitgliederversammlung der Sektion München des Deutschen Alpenvereins e. V. hat am 08.04.2019 mit überwältigender Mehrheit drei Beschlüsse gefasst, die ein Zeichen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit setzen. Die Sektion München bezieht damit Stellung zu aktuellen Trends und Entwicklungen und schärft ihr Profil als Bergsteigerverein, in dem Diskussionskultur und Verantwortung für die Natur ernst genommen werden.

 


Kein Gepäcktransport zu Berghütten – begründete Ausnahmen bleiben möglich

Bereits letztes Jahr war lebhaft über den auf manchen Hütten angebotenen Gepäcktransport mittels Materialseilbahn oder Fahrzeugen diskutiert worden. Dabei hatten den Argumenten für das Bergsteigen aus eigener Körperkraft Bedenken gegenübergestanden, mit einem pauschalen Transportverbot würden Senioren, Bergsteiger mit Handicap, Kursgruppen oder Schulklassen benachteiligt. Im Laufe des vergangenen Jahres wurde das Thema vertieft und unter Miteinbeziehung unterschiedlicher Interessengruppen weiterverfolgt. So konnte nun zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein Antrag erarbeitet werden, der vorsieht, den Gepäcktransport zu den eigenen Hütten der Kategorie I (alpine Schutzhütten, die i. d. R. nur zu Fuß erreichbar sind) grundsätzlich zu verbieten, jedoch begründete Ausnahmen zuzulassen, etwa für körperlich beeinträchtigte Personen oder für Veranstaltungen. Dieser ausgewogene Kompromissvorschlag fand die große Zustimmung der anwesenden Mitglieder und wurde beschlossen. Damit setzt die Sektion München ein klares Zeichen für das Bergsteigen "by fair means", hält aber zugleich daran fest, dass die Teilnahme am Gruppenleben und an der alpinen Ausbildung auch Personen mit besonderen Bedürfnissen möglich bleiben soll.

 

Keine E-Mountainbike-Angebote in der Sektion München

Weiterhin ein "heißes Eisen" ist der große E-Mountainbike-Trend in den Bergen, der zur Folge hat, dass mithilfe der Motorunterstützung immer mehr Menschen in die Gebirgslandschaften vordringen und dabei nicht nur höhere Geschwindigkeiten, sondern auch größere Reichweiten erzielen und den Nutzungsdruck auf die Natur erhöhen. Nachdem bereits letztes Jahr beschlossen worden war, dass auf den eigenen Hütten keine E-Bike-Ladestationen zur Verfügung gestellt werden, ging die diesjährige Mitgliederversammlung noch einen Schritt weiter und fasste den Beschluss, dass die Sektion München im »alpinprogramm«, dem offenen Kurs- und Tourenprogramm der Sektionen München & Oberland, keine E-Mountainbike-Touren anbietet. Die Teilnahme von einzelnen beeinträchtigten Personen mit E-Mountainbike bleibt aber möglich, ebenso wie die private Nutzung von E-Mountainbikes außerhalb von Veranstaltungen des »alpinprogramms« selbstverständlich jedem unbenommen ist. Des Weiteren werden keine E-Bike-Touren im alpinen Raum beworben. Auch mit diesem Beschluss sendet die Sektion München eine deutliche Botschaft für die Mobilität aus eigener Körperkraft im Gebirge und gegen die Förderung künstlicher Aufstiegshilfen.

 

Unterstützung des Bürgerbegehrens "Radentscheid München"

Mit der klaren Annahme des Antrags auf die Unterstützung des Bürgerbegehrens "Radentscheid München" positioniert sich die Sektion München einmal mehr als ein Verein, der umweltfreundliche Mobilität nach Kräften fördert und die Themen Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Klimaschutz auch außerhalb der Berge im Blick behält. Gemeinsam mit den zahlreichen anderen Unterstützern des Bürgerbegehrens – darunter auch die Partnersektion Oberland und die Jugend des Deutschen Alpenvereins – wird die Sektion München das Bürgerbegehren bewerben und Unterschriftenlisten für die bereits laufende Unterschriftensammlung in ihren Servicestellen auslegen.

 

Günther Manstorfer, Vorsitzender der Sektion München, leitete die Mitgliederversammlung im Jubiläumsjahr der Sektion

 

Abstimmung nach lebhafter Diskussion

 

Die Sektion München möchte weiterhin die Heimat von selbstständigen und verantwortungsvollen Bergsportlern sein.