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Tour der Woche

Farrenpoint-Überschreitung, 1273 m (Bergwanderung)

Die Rundtour von Bad Feilnbach über den breiten Wiesenberg durchs Jenbachtal und über das südliche Almgelände zum Gipfelkreuz mit anschließendem Abstieg durch die steile, bewaldete Nordflanke und schließlich der Querung oberhalb der Streuobstwiesen ist eine sehr abwechslungsreiche Tagestour.

Tour vom 04.05.2016
Text & Fotos: Jutta & Frank Martin Siefarth


Kaiserblick von Farrenpoint und Huberalm mit Weiher

Tourenziel
Farrenpoint, 1273 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebiet
Bayerische Voralpen (Wendelsteingruppe)

Talort
Bad Feilnbach, 521 m

Karte
AV-Karte BY 16 "Mangfallgebirge Ost – Wendelstein, Großer Traithen" 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Wanderparkplatz Unteres Jenbachtal, 560 m

Mit Auto ab München
ca. 1 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bus empfehlenswert
Bahn bis Bad Aibling oder Rosenheim, Bus 9580 oder 9578 bis "Bad Feilnbach Ortsmitte" und weiter zu Fuß in 20 Min. zum Ausgangspunkt (ca. 1,4 km)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung leicht

Kondition
gering

Dauer
ca. 4,5 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ gut 800 Hm

Einkehr
Huberalm (1260 m), bewirtschaftet von Juni–September (kleine Brotzeiten, keine Übernachtun)g, Tel. +49 8066 486; Gasthaus Millau beim Wanderparkplatz, ganzjährig geöffnet (von Mai–Oktober Montag Ruhetag, von Oktober–April Montag und Dienstag Ruhetag), Tel +49 8066 885331

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Aufstieg: Vom Parkplatz geht es noch vor der Brücke nach rechts auf der orographisch linken Seite des Jenbachs talein, wo uns gleich eine Wasseramsel in ihrem Revier begrüßt. Im unteren Abschnitt sind in den letzten Jahren einige Staumauern zur Energiegewinnung und an den Ufern breite Spazierwege angelegt worden. Nach einer knappen halben Stunde zeigt sich der Bachlauf aber schon wieder deutlich wilder, und es geht auf dem "Jenbach-Steig" hinauf zur Straße, der man nur kurz folgt, bevor es wieder zurück zum Bach geht. Kurz darauf erreicht man auf schmalem Ufersteig – teils auf Planken – den Wasserfall und steigt über Treppen an diesem entlang erneut hinauf zur Straße.

An der Almstraßenverzweigung nehmen wir die linke Straße abwärts und überqueren den Bach. Bei der nächsten Verzweigung wählen wir den rechten Weg, queren eine Furt und gelangen in offenes Gelände mit freiem Blick auf den von hier aus gesehen pyramidenförmigen Mitterberg. Nun zieht links zunächst über den breiten Wiesenrücken, dann durch lichten Wald steil der "Niggl-Steig" (Schild) empor in den Wiesensattel zwischen Mitterberg und Farrenpoint. Kurz geht es noch einmal steil bergan und schließlich flacher über Almwiesen zur Huberalm und zum Gipfelkreuz wenige Meter darüber.
Wer nicht nur auf dem Gipfelbankerl sitzen bleibt, sondern ein bisschen in alle Richtungen umherstreift, dem bieten sich von hier oben tolle Ausblicke: Im Norden breitet sich das flache Voralpenland mit der Moorlandschaft, dem Inn, dem Sims- und dem Chiemsee aus. Im Süden und Südwesten stehen die hohen Gipfel der Wendelsteingruppe – Wildalpjoch, Wendelstein, Breitenstein – direkt gegenüber. Und von Südosten grüßt der Kaiser herüber, bei klarer Sicht kann man sogar bis zum Watzmann schauen.

Abstieg: Wenige Meter nordöstlich unterhalb des Gipfels taucht ein undeutlich zu erkennender Steig sehr steil direkt am Zaun entlang in den Wald (Schild "Derndorf") ein. Den ersten querenden Karrenweg im Rodungsgelände ignorieren wir und steigen weiter über ein Gatter erneut im Wald hinunter zu einem zweiten Karrenweg. Diesem folgen wir auf tiefen, schlammigen Traktorfurchen in mehreren Kurven die bewaldeten Nordhänge hinunter, bis wir auf eine breite Forststraße treffen, der wir weiter bergab folgen. Bei 830 Meter zweigt links spitz erneut ein Karrenweg ab, auf dem es nun über "Schneiderried" bis zum "Wilhelm-Leibl-Weg" am Waldrand hinab geht. Auf ihm queren wir in kurzweiligem Auf und Ab (Achtung: bei Kreuzungen immer geradeaus auf schmalem Pfad) stets am Waldrand oberhalb der Streuobtstwiesen nach Westen zum "Malerwinkel" (Wendelsteinblick) hoch über dem Jenbach. Jetzt geht es nur noch über einige Stufen hinab ins Tal und kurz hinaus zum Parkplatz.