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Klettergrade

Auszug aus der SAC-Wanderscala

 



Zur Person

Bild Dr. Alexandra Schweikart

Lubika Brechtel hat durch diese Recherche viel gelernt. Beim Alpinklettern kann sie sich in Zukunft mit diesem Wissen trösten, wenn sie sich mal wieder die Zähne an dem ein oder anderen Grad ausbeißt.


Welcher Schwierigkeitsskala vertraut ihr auf euren Touren?

Lasst uns wissen, nach welchen Schwierigkeitsbewertungen ihr eure Touren plant und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.

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Kommentare

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Als "Normalwanderer" mit Garmin-GPS (BaseCamp) ist für mich die Einteilung T1-T3 ideal, da ich dann die Schwierigkeit der Wanderung kenne. Bei Infos im Internet (z.B. über die Seite Hoehenrausch.de) verlasse ich mich auf die Einteilung blau/rot/schwarz. Ich habe damit bisher gute Erfahrungen gemacht.

Hans Meierhöfer, 06.12.2025

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Die Schweizer Trekking/T-Skala T1-T6 finde ich hilfreich (wobei ich T6 noch nicht angegangen bin). Was beim DAV "schwarz" ist, wird dort noch genauer unterteilt – so auch im Bergtourenbuch von Thomas Otto.

Brigitte, 30.12.2025

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Wenn man eine Tour vorschlägt/anbietet - egal ob im Freundeskreis, im Programm einer Gruppe oder im Bezahlprogramm einer Sektion - sollte man sie so genau beschreiben, dass Interessierte erkennen können, was sie erwartet. Da kommt der Artikel "Wie schwer ist schwierig", der sich mit der Klassifizierung von Wanderwegen beschäftigt, gerade richtig. Ausgesprochen ärgerlich ist dann allerdings, dass in derselben Ausgabe der alpinwelt gleich drei Wanderungen als Tourentipps abgedruckt sind, deren Technikeinordnung mit "mittel (T2)" falsch/inkonsistent ist - dem Leser bleibt überlassen herauszufinden, ob die Touren nun mittelschwer sind oder einfach (T2).

Die sechsstufige SAC-Skala wird schon lange bei vielen Tourenportalen benutzt, direkt und schon seit Langem mit +/- bei hikr.org, ohne T davor bei tourentipp.de, leicht modifiziert bei hoehenrausch.de und outdooractive - der technische Unterbau von alpenvereinaktiv - benutz auch eine sechsteilige Skala mit etwas schwammigen Definitionen. Seit einem guten Jahr übernimmt outdooractive die SAC-Klassifizierungen aus der OpenStreetMap und zeigt sie im kostenpflichtigen Layer "Wandern" an.

In der Gruppe Seniorenkreis orientieren wir uns am DAV-Schema Bergwanderung leicht (BW-L), Bergwanderung mittelschwer (BW-M) und Bergtour (BT, ohne Zahl dahinter). Zusätzlich verwenden wir die Mischformen BW-L/M und BW-M/BT, um Schwierigkeiten im Übergangsbereich besser beschreiben zu können, und wenn eine Bergtour ausnahmsweise über T4 hinausgeht, wird die SAC-Klassifizierung explizit angegeben.

Die neue SAC-Skala kennt keine Mischgrade T1/T2 - wie in dem Artikel angegeben - stattdessen findet man z.B. T3+ und T4-.

Nach meiner Kenntnis und Erfahrung werden mittelschwer und T3 durchgängig synonym verwendet, Für kurze Kraxelstellen verwendet der SAC eine harmloser klingende Definition "Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht." als der DAV mit "Kurze einfache Kletterstellen, die den Gebrauch der Hände erfordern, können vorkommen.". Die Schweizer meinen vermutlich, dass es ausreichend viele Tritte gibt, so dass man sich nicht hochziehen muss, sondern die Hände nur benötigt, um nicht nach hinten wegzukippen. Mit dieser Interpretation sind dann auch beide Definitionen identisch.

Bzgl. Kondition finde ich bei den Alpenvereinsdachverbänden nichts, nur bei dem Sektionenverbund München-Oberland. Dort wird eine vierteilige Skala verwendet. outdooractive verwendet eine sehr schwammig definierte sechsteilige Skala. Bei der Neueingabe von Touren wird in letzter Zeit ein Standardwert der Fitnessanforderung eingetragen, der ausschließlich auf den Höhenmetern basiert und je nach Aktivität teils absurd niedrige Grenzwerte nutzt.

alpenvereinaktiv kopiert die outdooractive-Definitionen, hinterlegt sie aber zusätzlich mit Zeitangaben, das Limit für Stufe 6 ist Januar 2026 von 6 Std. auf 8 Std. hochgesetzt worden; m.E. müssten es 10 Std. sein, wenn man eine ähnliche Schwierigkeitsabstufung wie bei den technischen Schwierigkeiten mit T1 bis T6 erreichen will. Eine Orientierung an Höhenmetern wie bei München-Oberland erscheint mir sinnvoller, wenn man an die Vergleichbarkeit von Bergwandern/MTB oder Schneeschuh/Skitour denkt. Die vierstufige Skala von München-Oberland würde ich bei alpenvereinaktin auf 2 - 5 mappen, zusätzlich Kondition sehr gering bis 400 Hm, außergewöhnlich hoch ab 2000 Hm.

Die Trennung der Anforderungen nach Technik und Kondition ist sehr vernünftig, leider verwurstet outdooractive und damit auch alpenvereinaktiv beides zu einer Gesamtschwierigkeit. Das betrifft bei uns zwar nicht das Alpinprogramm und auch nicht die Programme der Gruppen, wohl aber alle anderen Tourentipps, die inzwischen komplett über alpenvereinaktiv laufen. Meine eigenen Erfahrungen mit alpenvereinaktiv beim Veröffentlichen von Touren habe ich dort in Form einer Pseudotour eingetragen.

Axel Philipp, Tourenbegleiter/Gruppenbetreuer Seniorenkreis, 06.02.2026

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