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Sektion München

Forum Mehrjahresagenda

Forum Mehrjahresagenda der Sektion München

Das erste Forum der Sektion München fand am 10. Oktober 2022 im Rahmen eines World Cafés statt. Ziel war, den Entwurf der Mehrjahresagenda gemeinsam mit Sektionsmitgliedern, Engagierten aus den Gruppen und den Kandidat*innen für das Delegiertenamt zu erarbeiten. Die Mehrjahresagenda wird im kommenden Jahr durch die Delegiertenversammlung für den Zeitraum von 2023 bis 2028 beschlossen und bildet eine wichtige Stütze für die Entscheidungsfindung in der Vorstandsarbeit.

An moderierten Themenplätzen wurden folgende Bereiche diskutiert:

Ausgangspunkt der Diskussionen waren die Leitsätze des Selbstverständnisses und die Frage, wie diese in den kommenden fünf Jahren umgesetzt werden sollen.

Hintergründe zum Forum

Auf der Mitgliederversammlung 2021 der Sektion München wurde die größte und umfassendste Strategie- und Strukturreform seit 1950 verabschiedet. Eine der wesentlichen Neuerungen ist die Schaffung eines Forums. Diese neue Plattform soll die Meinungs- und Willensbildung in der Sektion München stärken und die Transparenz hinsichtlich der Entscheidungsfindung erhöhen. Die Foren richten sich an alle interessierten Mitglieder und laden zur Diskussion grundsätzlicher Themen der Sektionsarbeit und der Mehrjahresplanung. 


Bergsport


„Der Breitenbergsport in seinen verschiedenen Formen ist der Kern unserer Aktivitäten.
Der Leistungs- und Spitzensport ist nicht Schwerpunkt unserer Sektion.“


Leitfragen

1. Wo hört Breitenbergsport auf und wo fängt Spitzenbergsport an?

2. Das Ausbildungsniveau unserer Mitglieder nimmt tendenziell ab. Wie halten wir das Ausbildungsniveau?

3. Sollen die Sektionen München und Oberland jedem Bergsporttrend in der Ausbildung „hinterher“ laufen?


 

Ergebnisse


Resümee:

Der Fokus der Sektion München soll nach wie vor auf dem Breitenbergsport liegen, dabei soll möglichst vielen Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu steigern. Der Spitzensport, vor allem im kommerziellen Wettkampfbereich, soll durch die Sektion München keine primäre Unterstützung erfahren.

Um das Ausbildungsniveau der Mitglieder hochzuhalten, gilt das Angebot an die Nachfrage anzupassen und den Einsatz neuer Vermittlungskonzepte zu prüfen. Zeitgleich ist auf die Eigenverantwortung der Mitglieder und die Wissensvermittlung in den Gruppen zu setzten.

Dabei sollen vor allen etablierte Bergsportarten bedient und Trends insbesondere in den sozialen und ökologischen Bereichen gesetzt werden.


Naturschutz


„Wir setzen uns aktiv für die Belange des Klimaschutzes mit besonderem Augenmerk auf den Erhalt der Bergwelt ein.“

„Wir sind Vorreiter im Ausgleich zwischen den Interessen von Bergsport und Naturschutz. Wir untersuchen die Angebote unserer Sektion im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit und passen sie an.“


Leitfragen

1. Welche Naturschutzthemen sollten neben dem Klimaschutz in den nächsten Jahren im Fokus stehen?

2. Klimaneutralität 2030: Wie weit geht der Verzicht bei der Ausübung des Bergsports?


 

Ergebnisse


Resümee:

Das Thema Mobilität zum Bergsport ist das zentrale Thema in Bezug auf das Ziel, klimaneutral zu werden. Neben der Anpassung der eigenen Angebote soll die Sektion diesbezüglich Sensibilisieren (Mitglieder) sowie Lobbyarbeit zur Verbesserung betreiben. Dafür, und auch für die Vermittlung von präsenten Klimaschutzthemen soll die externe Kommunikation intensiv genutzt werden.

Der Besucherdruck ist zentraler Bestandteil des Overtourismus, der u.a. durch Besucherlenkung und der Schaffung von Stadtnahen Angeboten zu begegnen ist.


Hütten


„Der Erhalt unserer Hütten und des von uns betreuten Wegenetzes sind von grundlegender Bedeutung.
Die Hütten betreiben wir umweltverträglich, effektiv und effizient.“


Leitfragen

1. Soll die Sektion München sich künftig weiter für den Erhalt des Hüttennetzes im Alpenraum engagieren und ggf. weitere Hütte übernehmen, wenn kleinere Sektionen des DAV diese Aufgabe nicht mehr stemmen können/wollen?

2. Die Sektion München strebt bis 2030 die Klimaneutralität an. Was bedeutet das für die Hütten: Müssen diese auch klimaneutral geführt werden oder gestehen wir dieser Infrastruktur noch Emissionen zu?

3. Hütten sind Aushängeschilder alpiner Verein und damit wesentliche Schnittstellen zum Nichtmitglied. Die Nachfrage nach Übernachtungsplätzen ist in den letzten Jahren extrem gestiegen, die Hütten oft überfüllt: Soll der Zugang zu Übernachtungsplätzen auf AV-Hütten auf Mitglieder der Alpenvereine begrenzt werden?


 

Ergebnisse


Resümee:

Die Sektion München muss dem Erhalt des Hütten- und Wegenetzes weiterhin gerecht werden, eingeschlossen der Übernahme weiterer Hütten, dort wo es finanziell machbar und alpinistisch sinnvoll ist.

In Bezug auf den Klimaschutz werden den Hütten gewisse „Restemissionen“ zugestanden. Neben einer „klimaorientierten Angebotsgestaltung“ auf der Hütte selbst soll (von der Sektion) deutlich mehr Energie in die Gestaltung einer „klimafreundlichen Anreise“ fließen.

Die Rechte der Mitglieder auf Hütten sollen gestärkt werden.


Service


„Ein hochwertiges Dienstleistungsangebot und ein guter Mitgliederservice sind uns wichtig.“


Leitfragen

1. Sollen die Angebote der Servicestellen künftig nur noch für Mitglieder zur Verfügung stehen?

2. Soll der Beratungsbereich der Servicestellen zukünftig ausschließlich online erfolgen oder ist die persönliche Beratung vor Ort nach wie vor wichtig?

3. Soll der Ausrüstungsverleih weiter ausgebaut werden?


 

Ergebnisse


Resümee:

Die Angebote der Sektion München sollen in gewohnter Form für Sektionsmitglieder und Nichtmitglieder zur Verfügung stehen mit dem zentralen Anlaufpunkt der Servicestelle begleitet durch eine ergänzende, digitale Beratung.

Der Ausrüstungsverleih gilt es in seiner bisherigen Form fortzuführen und an die Bedürfnisse der Mitglieder anzupassen.

Es besteht Wunsch nach fortschreitender und zeitgemäßer Informationsaufbereitung unter anderem in den Bereichen nachhaltige Mobilität und SV-Hüttennutzung.


Kommunikation


„Unsere Kommunikation nach innen und außen ist innovativ, transparent und von Wertschätzung geprägt.“


Leitfragen

1. Benötigen wir Onlineangebote zur Vernetzung?

2. Zeitschrift alpinwelt quo vadis? Wie soll es mit der alpinwelt weitergehen?

3. Soll die Sektion München verstärkt getrennt von der Sektion Oberland in der externen Kommunikation auftreten?


 

Ergebnisse


Resümee:

Die alpinwelt als Sektionszeitschrift soll vermehrt das Sektionsgeschehen wiedergeben und sich so klar von der Zeitschrift Panorama abgrenzen. Die Printform soll dabei derzeit noch beibehalten werden, die digitale Ausgabe jedoch beworben und verbessert werden. Im Bezug auf den öffentlichen Auftritt ist keine tiefere Differenzierung zwischen der Sektion München und der Sektion Oberland gefordert, aber eine stärkere Gewichtung des Natur- und Klimaschutzes.


Gruppen


„Unser Fundament sind die zahlreichen Engagierten im Ehrenamt. Der Kern unseres Vereinslebens sind die ehrenamtlich geführten Gruppen.
Wir fördern ihre Gründung und unterstützen ihre Arbeit.“


Leitfragen

1. Der gesellschaftliche Trend geht zum Individualismus. Was bringt Dich zum bzw. hält Dich beim ehrenamtlichen Engagement?

2. Welche Rolle soll die hauptberufliche Geschäftsstelle neben dem Ehrenamt in der Sektion München einnehmen?

3. Wie kann die Geschäftsstelle das Ehrenamt unterstützen?


 

Ergebnisse


Resümee:

Neben den sozialen und aktivitätsgebunden Erfahrungen, welche einen großen Antrieb für die ehrenamtliche Einbringung bieten, gilt es das Angebot an Ehrenamtsbenefits aufrecht und modern zu halten.

Die Unterstützung der Geschäftsstelle soll dabei insbesondere durch Multiplikation der Gruppenanliegen nach außen, aber auch in administrativen Bereich und der Vernetzung geschehen. Dort wo die ehrenamtliche Last überhandnimmt, gilt es helfend einzuspringen.