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Glocknergruppe

Stüdlhütte 2802 m

Die Falkenhütte

Öffnungszeiten


Vls. 12. Juni bis Mitte September 2021

Kontakt & Reservierung


Veronika & Matteo Bachmann

Tel. Hütte (nur Saison!): +43 4876 8209

Online-Buchung

 

Alpine Hochgenüsse am Fuß des Großglockners

Die Stüdlhütte ist eine allgemein zugängliche, bewirtschaftete Hütte (Kategorie I) der Sektion Oberland, erbaut 1868, Ersatzbau 1993–1996. Sie liegt in der grandiosen Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern.

Einmal ganz oben stehen… Der Großglockner ist mit seinen 3798 Metern der höchste Berg Österreichs, und seine Besteigung bleibt ein unvergessliches Erlebnis.

Die Stüdlhütte ist sowohl idealer Ausgangspunkt für die Besteigungen des Großglockners über den Normalweg oder über den berühmten Stüdlgrat als auch für weitere Eis- und Felsriesen in der Umgebung mit fantastischen Blicken auf den König. Doch nicht nur versierte Bergsteiger kommen hier auf ihre Kosten, auch für Wanderer ist die Hütte mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und dem großartigen Panorama ein lohnendes Tagesziel.

Unsere Hütte liegt auf dem Osttiroler Adlerweg (Etappe 8–9).

Aktivitäten: Klettern – Skitouren – Hochtouren


Wetter

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Aktuelles

Klimawandel trifft Stüdlhütte - Auftauen des Permafrosts führt zu Hangbewegungen


> Winterraum gesperrt: Einsturzgefahr!


> Corona-Hinweise


Sperrungen durch Schäden an der Materialseilbahn zur Erzherzog-Johann-Hütte

 


Übernachtung Stüdlhütte


Die Übernachtung auf einer Alpenvereinshütte ist immer ein ganz besonderes Erlebnis. Spätestens dann, wenn Abends die Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern in Schatten gehüllt ist und die letzten Sonnenstrahlen die Gipfel kitzeln, weiß man, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Als hochalpiner Stützpunkt wird die Stüdlhütte in erster Linie von Bergsteigern und Hochtouristen geschätzt, die zu einem der lohnenden Dreitausender-Ziele rund um die Hütte, allen voran zum Großglockner, aufbrechen wollen.


Infos

Alpenvereinsmitglieder zahlen ermäßigte Übernachtungsgebühren und erhalten ein preiswertes Bergsteigeressen. Auch Nichtmitglieder sind natürlich Wilkommen und können direkt auf der Hütte Mitglied werden um ebenfalls von den Vorteilen zur profitieren.

Grundsätzlich wird dringend empfohlen, frühzeitig zu reservieren: ganz besonders dann, wenn es sich um mehrere Übernachtungsgäste handelt.

Änderungen einer Reservierung sollten den Pächtern unbedingt mitgeteilt werden, kurzfristig aber bitte nur per Telefon!

Eine frühzeitige Absage bei Verhinderung ist obligatorisch: Nicht nur um den Wirten die Organisation zu erleichtern und evtl. Stornokosten zu vermeiden, sondern auch um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wer nicht kommt, kann auch verunglückt sein!

Schlafplätze


Gesamt: 122


Matratzenlager: 122


Online-Buchung> Tarife & Preise

Während des Aufenthalts

  • Auf der Stüdlhütte gilt striktes Rauchverbot.
  • Jeder Nächtigungsgast muss sich vor allem der Sicherheit wegen in das Hüttenbuch eintragen.
  • Hüttenruhe ist um 22 Uhr.
  • In der Regel gibt es morgens wie abends feste Essenszeiten; die genauen Uhrzeiten erfährt man in unseren FAQs.
  • Bei Zahlung des Übernachtungspreises erhält man als Beleg eine sogenannte Schlafmarke, die gleichzeitig als Bestätigung für die Reisegepäckversicherung gilt.

Das muss mit

Bargeld


ausreichend Bargeld (speziell auf der Stüdlhütte ist auch Kartenzahlung mit EC-Karte möglich)

Mitgliedsausweis


Alpenvereinsmitglieder: Mitgliederausweis – für alle Nichtmitglieder besteht die Möglichkeit, die Mitgliedschaft direkt in der Hütte abzuschließen. 

Müllbeutel


kleiner Müllbeutel, um den eigenen Müll wieder mit ins Tal zu nehmen

Hüttenschlafsack


(aus Baumwolle oder Seide, z. B. erhältlich im DAV City-Shop): gehört – auch in Zimmerlagern – aus hygienischen Gründen zur Grundausstattung

Stirnlampe


für nächtliches oder frühes Aufstehen

Hüttenschuhe


in Form von leichten Schlappen mit möglichst fester Sohle, da mindestens die Schlafräume nicht mit Bergschuhen betreten werden dürfen

kleines Handtuch und Waschzeug


ggf. Ohrstöpsel


 > zu unseren Packlisten


Preise Stüdlhütte

Vergünstigungen und Ermäßigungen erhalten ausschließlich Alpenvereinsmitglieder mit gültigem Mitgliedsausweis. Gleichgestellt sind Mitglieder alpiner Vereine, auf deren Mitgliedsausweis das Gegenrechtslogo und/oder die österreichische Hüttenmarke eingedruckt oder aufgeklebt ist. Es besteht die Möglichkeit, die Mitgliedschaft auf der Hütte abzuschließen und den günstigeren Übernachtungspreis zu erhalten.

Bitte beachten: Der gültige Mitgliedsausweis muss vor Ort beim Einchecken vorgelegt werden, sonst muss der Hüttenwirt die Nicht-Mitgliedspreise berechnen.

 


Lager

Alpenvereinsmitglieder


Nichtmitglieder


Im Lager der Stüdlhütte

 


Online-Buchung

> Bitte beachte unsere Stornoregelungen


Verpflegung


Halbpension: 38,50 €


3-Gang-Abend-Wahlmenü mit Suppe, Hauptspeise (wahlweise auch vegetarisch) und Dessert sowie Frühstück vom Buffet.

Frühstück: 13,00 €


Reichhaltiges Frühstücksbuffet inkl. Kaffee und Tee.

Bergsteigeressen: 9,00 €


Wechselndes Tagesgericht (wahlweise auch vegetarisch) für Alpenvereinsmitglieder


Bilder Stüdlhütte

Die Stüdlhütte auf Instagram

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360°-Rundgang Stüdlhütte

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Anreise Stüdlhütte


Anreise mit Bahn & Bus

Nach Kals am Großglockner


Mit der Bahn über Wörgl bis Kitzbühel und von dort mit dem Bus über "Huben in Osttirol, Ort" und "Kals am Großglockner, Abzw. Burg" bis "Kals am Großglockner, Lucknerhaus

zum Ticketkauf

Anreise mit dem Auto

Parkmöglichkeiten


Großer Parkplatz am Lucknerhaus (Mautstraße gebührenpflichtig)

Öffentlich in die Berge

Keine Staus oder nervige Parkplatzsuche – die öffentliche Anreise hat viele Vorteile. Wir geben Tipps, wie ihr euch umweltfreundlich auf den Weg ins Gebirge macht.

mehr Infos

Karte Stüdlhütte

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Touren rund um die Stüdlhütte


So geht's zur Stüdlhütte



Sommer-Touren Stüdlhütte


2 Fanatkogel, 2905 m

↑↓ 100 Hm, 30 Min., mittelschwere bis schwere Bergwanderung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Kletterpassagen bis I

Zum aussichtsreichen Hüttengipfel
Von der Hütte südwärts auf markiertem Steig den Geröllhang queren. Es folgt eine erdige, von Felsen durchsetzte Rinne. Schließlich nach links und hinauf auf den Gipfel mit kleinem Kreuz, der mit einem Tiefblick zur Hütte und einer tollen Sicht auf den Großglockner aufwartet. Abstieg wie Aufstieg.

3 Schere, 3043 m

↑↓ 240 Hm, 0,5–1 Std., mittelschwere bis schwere Bergwanderung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, Kletterpassagen bis I

Zu einem Aussichtspunkt mit ungetrübtem Großglockner-Blick
Von der Hütte über den nordseitig aufragenden steilen Hang in Kehren aufwärts. Nun im Rechtsbogen über eine kurze Flachpassage und schließlich durch etwas felsdurchsetztes Gelände hinauf bis zur Schere mit Gipfelkreuz. Abstieg wie Aufstieg.

4 Teufelskamp, 3511 m und Romariswandkopf, 3511 m

↑↓ 880 Hm, 5 Std., mittelschwere Hochtour, die Gletschererfahrung voraussetzt; mäßige Steigung, aber Spaltengefahr, deshalb nur am Seil zu begehen.

Felsbank und Hoher Firnberg mit gewaltigem Panorama
Von der Stüdlhütte Richtung Norden hinauf zum Teischnitzkees, das nordwestlich in sanfter Steigung gequert wird. Auf einer Höhe von ca. 3340 m auf das Fruschnitzkees. Nun nach Norden über einen Firnhang zum Kamm des Teufelskamp hinauf und links über Felsplatten zum Gipfel. Für den Weiterweg zum Romariswandkopf zurück auf das Fruschnitzkees und in Richtung Norden ziemlich flach unter der felsigen Flanke des Teufelskamp vorbei zum Romariswandsattel (3426 m). Über den Südostkamm zum Romariswandkopf. Abstieg wie Aufstieg.


5 Großglockner, 3798 m, über Glocknerwand, 3722 m

↑↓ ca. 1200 Hm, 9–10 Std., schwere und lange Klettertour mit sehr ausgesetzter Kletterei bis zum Schwierigkeitsgrad IV+. Zustieg über Gletscher. Nur für sehr erfahrene Bergsteiger mit entsprechender Gletscher- und Kletterausrüstung.

Lange Elitetour ersten Ranges
Wie bei Tour 4 zum Kamm des Teufelskamp (3511 m) und über den Nordwestgrat auf die Hofmannspitze (3715 m), den ersten Gratturm der Glocknerwand. Nun werden nacheinander alle sechs weiteren Grattürme, die durch Scharten voneinander getrennt sind, überschritten. Der zweite Turm, der Pöschlturm, gilt mit 3722 m als die höchste Erhebung. Der vierte bis siebte Gratturm bilden die Glocknerwandkrone. Schließlich über den Südostgrat (8-m-Abseilstelle) in die Untere Glocknerscharte (3596 m) und wie bei Tour 6 zum Großglockner. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg (siehe Tour 8 ): Vom Großglockner in die Obere Glocknerscharte und über den ausgesetzten Grat den Kleinglockner überschreiten. Über den steilen Firnhang auf der Ostseite des Kleinglockners ("Glocknerleitl“) hinunter zur Adlersruhe, südlich über den Felskamm zum sog. "Kampl" und rechts auf das Ködnitzkees. Über den Gletscher zurück zur Hütte.

6 Großglockner, 3798 m, über Nordwestgrat

↑↓ ca. 1000 Hm, ↑ 5–6 Std. ↓ 3,5 Std., mittelschwere Klettertour (IV-), Zustieg über Gletscher (Spalten) und eine 45° steile Firnrinne, Gletscher- und Kletterausrüstung sowie Erfahrung im hochalpinen Gelände erforderlich. Die Tour sollte wegen Lawinen- und Steinschlaggefahr früh gestartet werden.

Vielseitigere, aber schwierigere Alternative zum Stüdlgrat
Von der Stüdlhütte nach Norden zum Teischnitzkees und entlang des felsigen Luisengrats über den Gletscher bergauf. Unterhalb der Luisenscharte vorbei, schräg links unterhalb der Großglockner-Westwand entlang zur Südrinne und zur Unteren Glocknerscharte (3596 m) hinauf. Den Felszahn des Teufelshorns auf der Südseite umgehen und über das Glocknerhorn (3680 m) auf die Grögerschneide (3660 m). Nun über den oberen Nordwestgrat zum Gipfel. Abstieg wie bei Tour 8 auf dem Normalweg.


7 Großglockner, 3798 m, über Stüdlgrat

↑↓ ca. 1000 Hm, ↑ 5 Std. ↓ 3,5 Std., mittelschwere Klettertour, meist II und III, eine Stelle IV-. Fester Fels, der aber oft vereist ist, teilweise mit Klebehaken, Eisenstangen und Drahtseilen gesichert. Zustieg über Gletscher. Alpine Erfahrung, Kletter- und Gletscherausrüstung sind erforderlich.

Beliebter und vielbegangener Klassiker
Von der Stüdlhütte nördlich in Kehren hinauf zum Teischnitzkees und westlich des Luisengrates über den Gletscher (Spalten!) zur Luisenscharte (3175 m), wo der Südwestgrat (Stüdlgrat) beginnt. Etwa 250 m weiter zum eigentlichen Einstieg bei Punkt 3264 (Gedenktafel). Nun folgt man hauptsächlich dem Grat, der bis zum Gipfel hinaufzieht. Sicherungen weisen den Weg. Über Bänder und Stufen der "Petersstiege" zu einem Kamin (II+) und zum "Frühstücksplatz", einem kleinen Band. Über eine Verschneidung hinauf (III), anschließend folgt die "Kanzel", ein kurzer, ausgesetzter Quergang (III). Ein Steilaufschwung (III) wird überwunden, ausgesetzt entlang einer Kante über eine Platte empor (III) und weiter über die "Kleine Platte" (III). Die folgende "Platte" ist die Schlüsselstelle (IV-). Von dort in ca. 30 Min. über leichteres Gelände zum Gipfel. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg (siehe Tour 8 ).

8 Großglockner, 3798 m, über Adlersruhe (Normalanstieg)

↑↓ ca. 1000 Hm, ↑ 5 Std. ↓ 3,5 Std., mittelschwere Hochtour über Gletscher (Spalten), gesicherte Kletterstellen (II) und einen steilen Firnhang (35–40°), sehr beliebt und oft stark frequentiert. Sie sollte nur mit entsprechender Erfahrung und Gletscherausrüstung oder mit einem Bergführer durchgeführt werden.

Über den Normalweg zum Großglockner
Von der Stüdlhütte Richtung Osten, um den Salzkopf herum und nördlich zum Ködnitzkees. Nordwärts über den Gletscher bergauf und im Rechtsbogen (Spalten!) zu einem Felssporn, der zum Blaukopfgrat zieht. Über ihn hinauf zum "Kampl" (Sicherungen) und nach Norden entlang der Felsen zur sog. Adlersruhe, der Erzherzog-Johann-Hütte (3451 m). Nun nordwestlich über einen breiten Firnrücken zu einem Steilhang, dem "Glocknerleitl", der zum Kleinglockner hinaufzieht. Über ihn in einem Linksbogen bergauf zu einer auf der linken Seite gelegenen Schulter. Über Felsen entlang der Sicherungen zur häufig überwechteten Gipfelschneide des Kleinglockners (3770 m). Ausgesetzt über den Grat und kurz hinab in die Obere Glocknerscharte (Drahtseil). Über die Firnschneide der Scharte luftig zum jenseitigen Felsaufschwung und über plattigen Fels (II) steil zum Gipfel. Abstieg wie Aufstieg.


Skihochtouren Stüdlhütte


Großglockner, 3798 m, schwer

Anforderung: Anspruchsvolle Skihochtour, beim Gipfelanstieg zu Fuß ausgesetzte Kletterstellen im II. Schwierigkeitsgrad. Die Sicherungen können verschneit sein. Steigeisen, Pickel und Seil sowie Erfahrung im hochalpinen Gelände erforderlich.

Gehzeit: Anstieg 4–5 Std., Abstieg je nach Skidepot 1–1,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nach Osten, unter dem felsigen Salzkopf hindurch und nordwärts zum Ködnitzkees. Zunächst auf der linken Gletscherseite mäßig steil bergauf, auf einer Höhe von etwa 3100 m rechts über das Kees und auf einen Gletscherhang östlich des Großglockners zu. Über den Hang hinauf und rechts zum „Kampl", einer Felsrippe, die von der Adlersruhe herabzieht. Dort (ca. 3300 m) Skidepot und über den Felsgrat (Seilsicherungen) zur sog. Adlersruhe, der Erzherzog-Johann-Hütte (3451 m). Bei sehr sicheren Verhältnissen können gute Skifahrer weiter über den steilen Südhang ansteigen, Skidepot dann oberhalb der Adlersruhe. Von der Hütte flach Richtung Nordwesten zum Steilhang des „Glocknerleitls", über diesen bergauf und links zu einer Schulter. Über den felsigen Grat zur ausgesetzten, häufig überwechteten Schneide des Kleinglockners, in kurzem Abstieg zur Oberen Glocknerscharte und jenseits über Felsen zum Gipfel.

Glocknerumrundung, schwer

Anforderung: Schwierige und lange Skihochtour, die nur von erfahrenen und gebietskundigen Skibergsteigern oder mit Bergführer unternommen werden sollte. Gletscherausrüstung erforderlich.

Dauer: 8 Std. (10 Std. mit Besteigung des Großglockners)

Route: Wie bei oben beschriebener Skihochtour zum Romariswandsattel (3426 m), jenseits über das Teufelskampkees hinab, unterhalb des Glocknerkeeses, am Fuß der Glocknernordseite, vorbei bis auf eine Höhe von ca. 2500 m. In steilem Anstieg über das Hofmannskees zur Adlersruhe (3451 m) hinauf. Von dort bei guter Kondition und günstiger Tageszeit Anstieg zum Großglockner (siehe oben). Abfahrt bei sehr sicheren Verhältnissen über den Südhang, der oberhalb der Adlersruhe beginnt, zum Ködnitzkees hinab. Sonst südlich über den Felskamm und rechts auf das Ködnitzkees (Seilsicherungen). Abfahrt über das Ködnitzkees und rechts um den Salzkopf


Schere bzw. Luisenkopf, 3207 m

Anforderung: Leichte Skitour.

Gehzeit: 1,5 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nach Norden über den Steilhang bergauf zum Teischnitzkees unterhalb des felsigen Einschnitts der „Schere". Entlang des Luisengrates über den Gletscher bergauf und nach einem Windkolk rechts hinauf zum Gipfel.

Teufelskamp, 3511 m, und Romariswandkopf, 3511 m

Anforderung: Mittelschwere Skihochtour, Spaltengefahr, Gletscherausrüstung erforderlich.

Gehzeit: 2,5 bzw. 3 Std.

Route: Von der Stüdlhütte nordwärts bergauf, unterhalb des Felseinschnitts der „Schere" auf das Teischnitzkees und nach Nordwesten über den sanft ansteigenden Gletscher. Schließlich nordwärts über einen etwas steileren Südwesthang zum Firnkamm des Teufelskamps. Zum Romariswandkopf bei ca. 3340 m auf das Fruschnitzkees und weiter in Nordwestrichtung flach am Felsaufbau des Teufelskamps vorbei zum Romariswandsattel (3426 m). Über den Südostkamm zum Gipfel.

Über die Burgwartscharte

Anforderung: Mittelschwere Skitour, die sich für den letzten Tourentag anbietet (Abfahrt zum Lucknerhaus). Felsiger Übergang an der Burgwartscharte, Richtung Leitertal erleichtert ein Seil den Abstieg.

Gehzeit: Burgwartscharte 1,5 Std. + 1 Std. Anstieg vom Leitertal zur Glorerhütte

Route: Von der Stüdlhütte östlich um den Salzkopf herum und links zum Ködnitzkees. Den Gletscher flach nach Nordosten queren und über eine kurze Felsstufe in die Burgwartscharte. Jenseits hinab auf das Leiterkees und Abfahrt Richtung Südosten ins Leitertal, unterhalb der Salmhütte vorbei, bis ca. 2300 m. Dort rechts und südwestlich am Glatzbach entlang zum Bergertörl mit der Glorerhütte (2651 m) ansteigen. Abfahrt weiterhin in Südwestrichtung, etwa dem Verlauf der Materialseilbahn folgend, zum Lucknerhaus (1918 m).


Von Hütte zu Hütte - Übergänge




Wissenswertes zur Stüdlhütte




Alpenvereinskarte und Führer

 

Alpenvereinskarte 40 "Glocknergruppe", mit Wegmarkierung 1:25.000

Alpenvereinskarte 39 "Granatspitzgruppe", mit Wegmarkierung 1:25.000

Alpenvereinsführer "Glockner- u. Granatspitzgruppe"

Rother-Führer "Hochtouren Ostalpen"

Hütten-Faltblatt, kostenlos in den Servicestellen erhältlich

Hinweis: Alle Alpenvereinskarten sind erhältlich in unseren Servicestellen am Isartor im Globetrotter, am Marienplatz im Sport Schuster und in Gilching.


FAQs Stüdlhütte


 

Gibt es auf der Stüdlhütte eine Dusche?

 

Gibt es auf der Stüdlhütte Steckdosen?

 

Wie kann ich auf der Hütte bezahlen?

 

Kann ich mein E-Bike auf der Stüdlhütte aufladen?

 

Gibt es auf der Stüdlhütte Handyempfang?

 

Was passiert, wenn ich meinen Ausweis vergesse?

 

Was passiert mit Fundsachen?

 

Darf ich mit Hunden auf die Stüdlhütte?

 

Brauche ich einen Hüttenschlafsack und Handtücher?

 

Soll ich Hüttenschlappen mitbringen?

 

Gibt es auf der Stüdlhütte einen Winterraum?

 

Kann ich Ausrüstungsgegenstände auf der Hütte leihen?

 

Gibt es Mülleimer auf der Stüdlhütte?

 

Wann gibt es Abendessen und Frühstück?

 

Gibt es einen Hüttenshop?