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Statement zur aktuellen Situation im Oberland

Der Alpenverein München & Oberland unterstützt Initiativen gegen den Overtourismus im Oberland, lehnt aber die pauschale Verurteilung von Bergsportler*innen ab.


Der Alpenverein München & Oberland unterstützt die am vergangenen Donnerstag angestoßene Initiative von Münchens 2. Bürgermeisterin Katrin Habenschaden sowie Tourismusvertretern aus dem Oberland. Ziel der Initiative ist es, Lösungen für das Verkehrs- und Überlastungsproblem in dieser Region zu finden.

Wir begrüßen diesen sinnvollen Schritt und unterstützen die Initiative aktiv. Als Alpenverein München & Oberland vertreten wir rund 186.000 bergsportaffine Mitglieder, die zu einem Teil auch in den betroffenen Regionen leben. Uns liegt die Befriedung dieses schon langen gärenden Konfliktes sehr am Herzen. Daher bedarf es Lösungen, die über die aktuelle, zugegeben sehr angespannte Situation hinaus Bestand haben. Dabei müssen wir alle gemeinsam mit Augenmaß vorgehen.

Für den Alpenverein München & Oberland ist es besonders wichtig, dass trotz der angespannten Situation die positiven Aspekte des Bergsports nicht vernachlässigt werden. Bergsport ist gerade heute ein wichtiger physischer und psychischer Ausgleich zu den Belastungen durch die Corona-Pandemie. Wir müssen gemeinsam Lösungen finden, wie Bergsport ohne epidemiologische Risiken und auf naturverträgliche Art stattfinden kann. Das derzeit in einigen bayerischen Landkreisen ausgesprochene Besuchsverbot respektieren wir selbstverständlich, ebenso wie wir die Notwendigkeit der Kontaktreduzierung und der Einhaltung der Hygienevorschriften in keiner Weise in Frage stellen wollen.

Aber wir sehen diese in einigen Landkreisen ausgesprochenen Besuchsverbote keinesfalls als Problemlösung für die Zukunft an. Die pauschale Verurteilung führt zu weiteren Polarisierungen – übrigens in beide Richtungen – und trägt nur zur Emotionalisierung der Debatte bei, ohne dabei die wirklichen Ursachen zu analysieren und Lösungen für sie aufzuzeigen. Ziel muss es vielmehr sein, gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu finden, wie Bergsport ohne zwischenmenschliche Probleme und auf naturverträgliche Art stattfinden kann.

Bereits Mitte Dezember 2020 hat der Alpenverein München & Oberland zur Lösung des Konflikts und zur Lenkung der Bergsportler die Kampagne "Obacht geben!" gestartet. Mit unserer Kampagne "Obacht geben!" machen wir exemplarisch vor, wie eine mit allen Parteien abgestimmte Besucherlenkung funktioniert. Wildschutzgebiete werden geschützt, Menschenmassen vermieden. Ein wunderbares Beispiel dafür haben wir mit dem Naturpark Ammergauer Alpen erarbeitet. Mit weiteren Regionen sind wir in Gesprächen.


Matthias Ballweg, Vorsitzender Sektion Oberland
Günther Manstorfer, Vorsitzender Sektion München