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Tour der Woche

Hochplatte, 2082 m (Bergwanderung)

Die Ammergauer Hochplatte ist zwar nicht der höchste Gipfel der Gruppe, aber dennoch einer der besten Aussichtsgipfel. Als Tagestour ist eine empfehlenswerte Überschreitung möglich: Westgrat und Ostrücken vereinen sich zu einer interessanten Tour mit einem kurzen, aber luftigen Abschnitt am Grat.

Tour vom 22.06.2017
Text & Fotos: Andrea und Andreas Strauß

zum Archiv


Das „Fensterl“ zwischen Krähe und Hochplatte

Tourenziel
Hochplatte, 2082 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Ammergauer Alpen

Talort
Oberammergau, 837 m

Karte
AV-Karte BY6, "Bayerische Alpen Ammergebirge West, Hochplatte, Kreuzspitze" 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Parkplatz Ammerwaldalpe, 1102 m, westlich des Ammersattels

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bus
nur eingeschränkt möglich: Bahn bis Oberammergau und Bus 9622 bis "Linderhof Schloss, Ettal"; oder Bahn bis Oberau und Busse 9606 und 9622 bis "Linderhof Schloss, Ettal"; ab Linderhof weiter per Anhalter (10 km)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
mittel

Dauer
↑↓ ca. 5,5 Std.

Höhendifferenz
↑↓ ca. 1000 Hm

Einkehr
keine

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Aufstieg: Westlich der Gebäude der Ammerwaldalpe geht es auf einer Forststraße durch den Wald nach Nordwesten und schon bald an einer Verzweigung rechts ab und nach Norden in den Graben des Roggentalbachs.

Den Graben geht es kurz auf der rechten Bachseite auf einem Steig talein, dann wechselt man die Seite.Durch die steile Flanke auf der linken Seite des Bachs führt der Steig weiter taleinwärts.

Nachdem man nochmals die Bachseite gewechselt hat, kommt man an eine Gabelung des Grabens (Roggentalgabel, 1466 m), hier hält man sich für die Überschreitung links und gelangt über den Roggentalsattel (1883 m) und eine kurze Querung nach Nordwesten zum „Fensterl“ (1916 m) zwischen Krähe und Hochplatte.

Rechts haltend erreicht man den Westgrat der Hochplatte. Anfangs geht es über einen aussichtsreichen Rücken, dann wird der Rücken zum Grat, dieser ist an kurzen Stellen versichert und an einigen Stellen auch ausgesetzt. Erst der letzte Aufschwung zum Gipfelkreuz ist wieder leicht.

Abstieg: Vom Gipfelkreuz steigt man auf einem schrofigen, aber einfachen Weg nach Osten ab und gelangt über das Gamsangerl und die Latschenfläche Wilder Freithof zu einer Verzweigung. Man hält sich rechts und kurz darauf links, um über das Weitalpjoch und den anschließenden steilen Hang wieder zur Roggentalgabel abzusteigen. Auf dem bekannten Weg geht es zurück zur Ammerwaldstraße.

Tipp: Wem die Überschreitung zu schwierig ist, steigt über den Ostrücken auf und ab, was eine mittelschwere und nicht ausgesetzte Wanderung ist.