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Müll am Berg

Während im Winter der viele Schnee weggeworfene Taschentücher oder Müsliriegelverpackungen verdeckte, spätestens jetzt im Frühling kommt ein altes Thema – im wahrsten Sinne des Wortes – wieder an die Oberfläche: Die zunehmende Vermüllung der heimischen Berge. Dabei sollte es eigentlich selbstverständlich sein, hier keinen Müll in der Natur wegzuwerfen. 

Auf manchen Wanderwegen findet sich allerlei – leere Flaschen, Papiertaschentücher, Zigarettenstummel, Essensreste und Plastikverpackungen. Auch in der Stadt ist Müll ein Problem, aber in der Natur wird unachtsam weggeworfener Müll für Flora und Fauna gefährlich. Es ist ein alpines Paradoxon: Warum werfen Menschen, die die Natur genießen wollen, in dieser Natur ihren Müll einfach weg? 

Dabei kann jede*r ohne großen Aufwand Gutes tun: Wenn man den eigenen Müll beim Wandern oder Bergsteigen selbst wieder mitnimmt, so halten wir alle gemeinsam die Umwelt sauber und tragen nicht zur kritischen Verschmutzung der Berge bei. Und noch besser: Auch mal selbst anpacken und liegengebliebenen Müll aufheben und mitnehmen!

Wir veranstalten regelmäßig #hikeuppickup-Müllsammelaktionen, um unsere geliebten Berge vom Müll zu säubern. Kommt mit!

unsere nächsten Termine


Das Wichtigste

Warum ist Müll am Berg so gefährlich? 


Die Höhe und die oft niedrigeren Temperaturen in den Bergen beeinflussen die Verrottungszeit maßgeblich und verlängern diese extrem, weil sich dort weniger Mikroorganismen tummeln. Jede Spur, die wir hinterlassen, braucht deshalb um einiges länger, bis sie verschwunden ist.

Die Alpen sind ein besonderes Naturgebiet, das ein sensibles Ökosystem mit einzigartiger Flora und Fauna aufweist. Einige dieser Arten sind in anderen Gebieten bereits ausgestorben. Vermüllen wir ihren einzigartigen Lebensraum, dann tragen wir unweigerlich zu deren Verschwinden bei.

Zudem sieht es schlichtweg nicht schön aus, alle fünf Meter ein Taschentuch am Wegesrand zu sehen. 


Verrottungszeit von Müll im Gebirge