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Trailrunning und Speedhiking

Was genau ist eigentlich Trailrunning? Und wie unterscheidet es sich vom Speedhiking? Diese zwei Trendsportarten finden in den letzten Jahren immer mehr Anhänger – ob bei alpinen Neueinsteigern oder "alten Berghasen" –, deren Ziel es ist, schnell am Berg unterwegs zu sein. Wir erklären euch, was diese Bergsportarten ausmachen, wo ihre Wurzeln liegen und welche Ausrüstung ihr dafür braucht.

Geländelauf modern interpretiert – was unterscheidet die beiden Sportarten?

Trailrunning kann als Laufen abseits befestigter Wege und Straßen bezeichnet werden. Das Gelände reicht hier vom schmalen Waldpfad bis hin zu hochalpinem Terrain mit Kletterpassagen. Der wesentliche Unterschied zum reinen Berglaufen liegt darin, dass nicht der Gipfel das Ziel ist, sondern der Abstieg genauso dazugehört. Dieser Abstieg erfordert zwar etwas weniger Kraft, dafür aber mehr technisches Können als der Aufstieg. Beim Trailrunning werden keine Stöcke genutzt.

Speedhiking hingegen bedeutet, durch schnelles, dynamisches Wandern Berge zu erklimmen und längere Strecken zurückzulegen. Speedhiking ist also eine Mischung zwischen alpinem Wandern und Trailrunning. Es geht dabei in erster Linie darum, längere Bergtouren in kurzer Zeit zu bewältigen. Stöcke unterstützen bei steilen Passagen und geben zusätzlich Stabilität beim Abstieg.


6 Tipps für Trailrunning-Einsteiger:

1) Strecke nach eigenem Können und Kondition auswählen.

2) Langsam an das Bergablaufen herantasten – die Verletzungsgefahr ist größer als im flachen Gelände. 

3) In steilen Bergaufpassagen einen schnellen Schritt wählen. Bei guter Fitness erreicht man erfahrungsgemäß mit zügigem Hiken in steilen Anstiegen den Gipfel ähnlich schnell wie beim Laufen dieser Passagen, verschwendet dabei aber wesentlich weniger wertvolle Energie.

4) Tempo nicht am Limit wählen.

5) Ausreichend Verpflegung und Trinken mitnehmen.

6) Erste-Hilfe-Set und Rettungsdecke gehören trotzdem ins Gepäck, damit du bei Verletzungen schnell reagieren kannst.