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Die ersten warmen Tage liegen hinter uns, die Natur wird grüner – und die Lust wächst, endlich wieder in die Berge zu starten. Der Frühling ist eine fantastische Zeit, um die Wandersaison zu eröffnen. Gleichzeitig bringt er einige besondere Herausforderungen mit sich.
Damit du sicher und gut vorbereitet unterwegs bist, findest du hier 7 wichtige Tipps für Bergtouren im Frühjahr.
uch wenn es im Tal schon frühlingshaft wirkt: In höheren Lagen hält sich der Schnee oft wochen- oder sogar monatelang. Besonders nordseitige Wege sind bis weit in den Sommer hinein von Altschnee bedeckt.
Durch den Wechsel aus warmen Tagen und kalten Nächten entstehen morgens harte, vereiste Schneefelder, die erst im Tagesverlauf auffirnen. Das sorgt schnell für gefährliche Rutschpartien.
Unser Tipp:
weitere Infos
Im Frühling kommen Schäden zutage, die der Winter hinterlassen hat: umgestürzte Bäume, Steinschläge, Lawinenreste oder ausgespülte Wege. Viele Abschnitte sind dann offiziell gesperrt.
Wichtig:
Nach dem Winter fehlt oft noch die Grundfitness für längere Touren. Starte deshalb mit einfacheren Wegen und Steigen, um Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit in sicherem Gelände zu testen.
Merke: Die in Tourenbeschreibungen angegebenen Gehzeiten und Höhenmeter gelten meist nur für den Aufstieg. Plane Abstieg, Pausen und das langsamere Frühjahrstempo unbedingt ein.
Ideal zum Saisonstart: Touren im Bereich „Bergwandern & Bergsteigen“ aus unserem alpinprogramm. Wer sich in München vorbereiten möchte, findet die passenden Trainings dazu in unserem Fitnessprogramm. Hier gibt's 10 Trainings pro Woche für nur 10 € im Monat!
Gerade im Frühling gilt: Nicht einfach losgehen. Prüfe vorab, ob Gipfel, Übergänge oder Hütten wirklich erreichbar sind. Viele Nordanstiege und höher gelegene Touren bleiben lange schneebedeckt und sollten gemieden werden.
Wer seine Navigation verbessern will: Wir bieten Workshops rund ums Kartenlesen und Tourenplanung.
Kurse zur Tourenplanung
Die Hüttensaison startet im Frühjahr oft spät – viele Hütten sind noch geschlossen. Deshalb unbedingt genügend Getränke und Verpflegung mitnehmen.Tipp: Warmer Tee in der Thermoskanne, Brotzeit in Bienenwachstüchern oder einer Dose – und natürlich: Alles, was du mit hochnimmst, kommt auch wieder mit runter.
mehr zum Thema Verpflegung auf Tour
Sonnig im Tal, windig am Grat, kalt im Schatten – im Frühjahr können die Temperaturen um 20 Grad und mehr schwanken.
Darum gilt:
zu unseren Packlisten
Wenn doch einmal etwas passiert, zählt: Ruhe bewahren, Situation einschätzen und im Ernstfall den Notruf absetzen.
Ein gut bestücktes Erste-Hilfe-Set, Rettungsdecke und Biwaksack gehören in jeden Rucksack. Unsere Kurse im alpinprogramm zeigen dir, wie du im Notfall richtig reagierst.
Tipps zum Verhalten im Notfall am Berg
Wie sieht deine Traumtour aus? – Wir beantworten gerne alle Fragen und helfen dir, die passende Tour für deine Fähigkeiten zu wählen.
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