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Globaler Klimastreik am 29. November 2019

Sektionen München & Oberland nehmen an Demonstration für mehr Klimaschutz teil

Klimastreik auf dem Königsplatz
Was soll das Schneehuhn ohne Schnee tun?
Kein Bock auf Klimawandel
Auch dem Edelweiß wird's jetzt zu heiß
Sektionsmitarbeiter beim Klimastreik

Am 29. November 2019 hat das Aktionsbündnis "Fridays for Future" zum vierten globalen Klimastreik aufgerufen – und die DAV-Sektionen München & Oberland schlossen sich diesem Appell erneut an. Bereits im September hatten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Ehrenamtliche der Sektionen an der damaligen Demonstration teilgenommen, um ein klares Zeichen an die Öffentlichkeit und Politik zu senden: Die Sektionen München & Oberland nehmen ihre Aufgabe als Naturschutzvereine ernst und positionieren sich klar für mehr Klimaschutz.

Besonders im Fokus des Alpenvereins stehen dabei natürlich die Alpen, die ein besonders empfindliches Gebiet darstellen und wo die dramatischen Folgen des Klimawandels bereits jetzt sichtbar sind. Gletscher schmelzen bekanntermaßen zunehmend ab, aber auch die Verdrängung von Tieren und Pflanzen aus ihren Lebensräumen ist dort eindringlicher erkennbar. Mit Blick auf den anstehenden Winter ist ein besonderes Augenmerk auf die erhöhte Sequenz von abgehenden Lawinen und Muren zu legen, welche nicht nur die Einwohnern im Tal, sondern auch Touristen und Bergsteiger treffen und in extreme Gefahr bringen können.

Inmitten von mehr als 18.000 Menschen versammelten sich die Münchner und Oberländer auf dem Münchner Königsplatz, um anschließend in einem Protestzug durch die Innenstadt zu marschieren, während bundesweit Veranstaltungen in über 500 Städten stattfanden. Im Sinne eines aufmerksamkeitsstarken Auftritts wappneten sich die Sektionen mit kreativen Demonstrationsschildern und großen Fahnen, um die Forderungen zu unterstreichen. Zusätzlich wurden anlässlich des Klimastreiks die Geschäftsstelle Oberland und die Servicestelle im Globetrotter geschlossen.

Übrigens protestieren die Sektionen München & Oberland nicht nur, sondern packen selbstverständlich auch selbst an: in eigenen Umweltprojekten wie der Förderung der öffentlichen Anreise in die Alpen (z. B. mit dem Bergsteigerbus), bei der Information ihrer Mitglieder und der Öffentlichkeit über den Naturraum Alpen oder der Vermittlung des Naturschutzes in der alpinen Ausbildung, um nur wenige Beispiele zu nennen.