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Kurz zusammengefasst: Die Höhe und die oft niedrigeren Temperaturen in den Bergen verlängern die Verrottungszeiten von Hinterlassenschaften teilweise enorm, weil sich dort weniger Mikroorganismen tummeln. Außerdem sind heutige Konsumgüter oft so gestaltet, dass sie gut funktionieren (reiß- und wasserfeste Papiertaschentücher, saugfähige, aber nicht auslaufende Windeln …) und nicht so, dass sie sich (ohne Energieaufwand) gut zersetzen. Müll ist dabei kein rein optisches Problem. Seine Schadstoffe verschmutzen Wasser und Boden, Wild- und Nutztiere können sich an Müll verletzen. Kleintiere wie Hasen ersticken an Zigarettenstummeln oder verenden an den enthaltenen Schwermetallen.


Verrottungszeit in Jahren


Recycling-Codes

Das bedeuten die Angaben auf Verpackungen

Symbol PET
PET –
Polyethylenterephthalat ist gut recycelbar. Beispiele: Flüssigseifenflaschen, Spülmittelflaschen oder Getränkeflaschen. Helle, durchsichtige Flaschen lassen sich am besten wiederverwerten.
Das wird daraus: PET ist der einzige Kunststoff, aus dem wieder Lebensmittelverpackungen hergestellt werden dürfen. In Deutschland werden vor allem bepfandete PET-Einwegflaschen für die Aufbereitung zu lebensmitteltauglichem Material verwendet. PET aus der Wertstoffsammlung wird meist zu Fasern für die Bekleidungsindustrie verarbeitet.

Symbol PP
PP
– Polypropylen ist recycelbar. Beispiele: Verpackungsfolien (durchsichtige, bedruckte Folien) und Behälter aus Verpackungen von Süßigkeiten, Trockenobst oder Salzstangen.
Das wird daraus: PP-Verpackungen werden häufig zu Folien (nicht für Lebensmittel) verarbeitet.

Symbole PE-LD und PE-HD
PE
– Polyethylen ist recycelbar. Beispiele: Frischhaltefolien, Einkaufstüten, Shampooflaschen, Reinigungsmittelbehälter und Joghurtbecher.
Das wird daraus: Aus einer PE-Shampooflasche wird nicht wieder eine PE-Shampooflasche, sondern Folien, Müllsäcke oder Kabelisolierungen.

Symbol PS
PS
– Polystyrol ist recycelbar. Beispiele: Plastikbesteck, Becher. Achtung: geschäumtes PS, z. B. To-go-Verpackungen, wird kaum recycelt.
Das wird daraus: Die Recyclingrate ist niedrig, da Polystyrol in den Endprodukten oft mit anderen Stoffen vermischt wird.

Symbol C/PAP
Getränkeverbundkartons (Tetra Pak) sind teilweise recycelbar. Meist ein Verbund aus Papier, Aluminium und PE.
Das wird daraus: Das Papier kann wiederverwertet werden. Das Aluminium wird oft als Zuschlagstoff bei der Zementherstellung eingesetzt.

Symbol C/LDPE
Verbundverpackungen aus Kunststoff /Aluminium sind schlecht recycelbar.
Das wird daraus: Sie werden in der Müllverbrennungsanlage verbrannt.

Symbol O
O“ steht für andere Kunststoffe, sie sind schlecht recycelbar. Beispiele: Wurst- und Käseverpackungen, Obst- bzw. Gemüseschalen, Creme- und Zahnpastatuben. 
Das wird daraus: Sie werden in der Müllverbrennungsanlage verbrannt.