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Sieben Mal umgestiegen und trotzdem pünktlich, zu fünft im Polo nach Chamonix oder per Daumentaxi nach Patagonien? Für die nächste alpinwelt 2/2026 mit dem Schwerpunkt "Mobilität" suchen wir eure spannendsten Geschichten vom Weg in die Berge – egal ob per Bahn oder Bus, Bike oder Transrapid.
Wenn du zu diesem Thema deine Erfahrungen teilen magst, dann schreib uns bitte bis 15. April 2026 an redaktion@alpinwelt.de oder kommentiere unter diesem Artikel. Für einen Abdruck in alpinwelt 2/2026 sollte die Länge eures Beitrags 1000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Danke für eure Unterstützung! Eure alpinwelt-Redaktion
Foto: Walter Treibel
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"Im Juli 2023 bin ich mit meinem Vater zu seiner ersten Klettersteigtour am Ettaler Manndl aufgebrochen. Ausgestattet mit Deutschlandtickets sind wir dieses Mal gemeinsam per Bus und Bahn ab München in die Berge gefahren - in der Vergangenheit hätten wir diese Tour immer mit dem Auto gemacht. Bei der Ankunft in Oberau hatte der Regionalexpress leider ein paar Minuten Verspätung, sodass wir den Bus in Richtung Ettal nicht mehr erreichen konnten und kurzfristig ein Taxi organisieren mussten. Nach dem schönen kurzen Klettersteig und der damit verbundenen Wanderung wollten wir die Rückreise antreten. Diese war aufgrund von Bauarbeiten leider nicht mit der Regionalbahn ab Oberammergau möglich sondern wieder nur über Oberau. Ein Unfall auf der B23 Nähe Unterammergau hat dann noch den kompletten Verkehr in der Umgebung lahmgelegt, sodass weit und breit kein Bus mehr fuhr. Per Anhalter konnten wir dann endlich Richtung Oberau fahren - nur um dort abermals den Anschluss an den Regionalzug knapp zu verpassen. Aber zum Glück war unser Fahrer spontan bereit uns nach Murnau zu bringen und vor allem schnell genug, damit wir dort den Zug noch erreichten. Fazit: Mit Bus & Bahn klappt leider nicht immer alles wie geplant…"
Jonas Benterbusch, 17.03.26
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"Meine Freundin Uschi und ich hatten im letzten Juni den Triglav als Ziel. Nur den Triglav und nichts mehr, also auf den Gipfel und zurück. Die Anreise mit Öffis klappte hervorragend: um 7 Uhr in Augsburg aus dem Haus, über München, Salzburg und Villach bis Jesenice, weiter nach Mojstrana und im Vratatal zum Aljazev Dom (18 Uhr). Wobei wir einen Teilabschnitt mit einem Bus (Schienenersatzverkehr) zurücklegen mussten und die Anreise dadurch länger war. Die schnellste Verbindung zwischen München und Jesenice dauert nur fünf Stunden. Am zweiten Tag erreichten wir mit einem wegen der Hitze mühsamen Aufstieg über den Pragweg die riesige Triglavhütte. Die dortige Webcam hatte uns in den letzten Wochen übrigens einen guten Überblick über die Schneedeckenentwicklung gegeben. Am nächsten Tag war es nur ein kurzer Aufstieg auf den Triglav (2864 m) - Uschi hatte nun ihre alpinen 7summits geschafft -, aber ein langer 2200-Meter-Abstieg im wilden Kot-Tal nach Mojstrana. Mit dem Talbus fuhren wir zu einer Unterkunft in Jesenice und am vierten Tag morgens mit der Bahn nach Villach, dort wechselten wir in den Flixbus nach München (halbe Stunde Stau am Mittleren Ring!), und kamen dann per Bahn wieder nach Hause. Wenn man nur einen Rucksack als Gepackstück dabeihat, ist das mehrmalige Umsteigen wirklich kein Problem. Noch ein Blick auf die Kosten: 71,58 Euro pro Person mit Bahncard 25. Super!"
Gotlind Blechschmidt, 25.03.26
"Jedes Mal wenn ich mit dem Rennrad von München auf die Alpen zufahre komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus! Diese Gewalt kombiniert mit Schönheit macht mich jedes Mal glücklich und motiviert, bis in die Berge zu radeln!"
Lukas Tesch, 26.03.2026
"Wir waren im Pitztal/ Ötztal wandern und sind öffentlich mit Bus und Bahn angereist. Auf der Rückfahrt haben wir eine 7 stündige Direktfahrt von Imst nach Frankfurt genossen. Es war ein langer Tag, begonnen mit dem Abstieg von der Hütte, und am Ende der Fahrt fühlten wir uns wie 13, Dank Hormonausschüttung und Erschöpfung waren wir „drüber“, aber gut gelaunt und glücklich."
Sabine Schmatolla, 27.03.2026
Im Jahr 1991 hatte ich einen großen Plan gefasst: Ich wollte an einer organisierten Gleitschirm-Trekking-Tour in Nepal teilnehmen, aber statt mit dem Flieger auf dem Landweg anreisen. München - Kathmandu, ca. 10.000 km sollten es werden. Der eigens dafür angeschaffte VW-Campingbus trug mich nach Griechenland, durch die gesamte Türkei und auch noch in den Iran. Kurz vor Isfahan beendete dann aber ein sehr unschönes Geräusch aus dem Motorraum meinen Tatendrang: Kapitaler Motorschaden! Aus wenigen Transit-Tagen wurde ein dreiwöchiger Aufenthalt im Iran, bei dem ich unglaublich nette, aufgeschlossene und hilfsbereite Menschen kennenlernen durfte. Trotz aller Bemühungen der Mechaniker war aber an eine Weiterfahrt nicht zu denken. Immerhin schaffte ich es im Kriechgang und mit einer gigantischen Rußfahne zurück in die Osttürkei (Verbrauch: 50 Liter / 100 km, Dieselpreis: 1 US$ - für eine Tankfüllung!). Ab hier war dann der ADAC für mein Auto zuständig und ich fuhr mit dem Zug nach Hause. Die Berge Nepals hab' ich auf dieser Tour nicht zu sehen bekommen (inzwischen nachgeholt), aber es war die wohl prägendste Fahrt meines Lebens. Und gerade in diesen Tagen denke ich wieder oft daran ...
Gerhard Fenzl, 14.04.2026