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Faschingstouren 2017

Faschings(tor)touren 2017

Traditionell geht die Brucker Ortsgruppe am Faschingswochenende auf Skitour. Doch wo gibt es Schnee in diesem Winter, der seinen Namen nicht verdient? So war das Ziel diesmal ziemlich exotisch, liegt es doch weit im Osten, deutlich näher bei Wien als bei München: das Johnsbachtal zwischen Gesäuse im Norden und Eisenerzer Alpen im Süden. Für den ersten Tag nahmen wir uns mit dem Spielkogel (1731 m) ein kurzes Ziel vor, ein harmloser Waldbuckel, der über die Mödlinger Hütte erreicht wird. Bei der Abfahrt wurden wir im oberen Teil mit Pulverschnee belohnt. Vom unteren Teil reden wir lieber nicht! Am Sonntag gingen wir die wohl bekannteste Tour des Tals an: Den Leobner (2036 m), zurecht sehr beliebt, führt doch zunächst eine breite Forststraße hoch, dann folgen freie Hänge bis zu einem Sattel. Und hinter dem liegt ein windgeschütztes ostseitiges Kar. Dort war der Schnee so gut, dass wir gleich zweimal abfuhren. Am Rosenmontag nahmen wir uns mit der Gsuchmauer (2116 m) eine südseitige Firntour zwischen den Kalkfelsen der Gesäuseberge vor, zunächst – die Ski tragend – durch eine Klamm. Oben in den Steilhängen gerieten wir gehörig ins Schwitzen, und erst am Gipfel kühlte uns eine kräftige Brise, die uns all die Tage begleitete, ein wenig ab. Zum Ausklang liefen wir am Faschingsdienstag noch auf den Nachbarberg des Leobners, das Blaseneck (1969 m): Lange Forststraßen, Waldschneisen, Mulden und zuletzt ein steiler, beinharter Gipfelhang, der nur mit Harscheisen zu bewältigen war. Der Gipfel selbst machte seinem Namen alle Ehre: Der Wind blies kräftig, und die herannahende Kaltfront schob mächtige schwarze Wolken heran. Dafür waren wir fast allein, und auch die Abfahrt erwies sich als recht lohnend. Pünktlich zurück am Auto, begann es dann zu regnen, während wir uns bei Kaffee und Kuchen ein letztes Mal für die lange Heimfahrt stärkten. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an unseren Fahrer Willi, der uns auch die gesamte Strecke sicher hin und zurück (bei Nacht und wirklich grauslichem Wetter) brachte. Fazit: Vier schöne Tourentage in völlig unbekanntem Land (der einzige uns bekannte Berg, weit am westlichen Horizont, war der Dachstein). Und Ziele für eine Wiederkehr gibt es noch zu Genüge.


Faschingstouren 2017

...über den Gipfelrücken..