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Leiter-Symposium 2020

Einladung zum 15. Leiter-Symposium mit Fortbildungsangebot

21.11.2020 – erstmals ONLINE!



für selbstständige Leiter
im Veranstaltungsprogramm

für ehrenamtliche Leiter
in den Gruppen

Deine Meinung ist uns wichtig!

Ob Lob oder Tadel: Wir freuen uns über Rückmeldung zur Veranstaltung von dir!

zum Fragebogen


Programmablauf

Die Vorträge starten live zu folgenden Zeiten. Sie können anschließend noch bis Sonntag angesehen werden.



09:00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung



 


09:30 Uhr


Vortrag 1

Andi Dick

Dipl.-Ing. (FH) für Umwelt- und Verfahrenstechnik, Staatl. gepr. Berg- und Skiführer, arbeitet in den DAV-Lehrteams Bergsteigen und Sportklettern und ist Redakteur bei DAV Panorama – und so oft es geht am Plastik, Fels oder Berg.

Wir müssen da raus!

Der Coronaschock hat uns die Verletzlichkeit unserer globalisierten, auf Dauerexpansion getrimmten Lebenswelt überzeugend vor Augen geführt. Aber auch klargemacht, wie wichtig Freundschaft und Verantwortung sind, und welches Potenzial für ein gutes Leben in Entschleunigung und Exzellenz steckt. Der Vortrag analysiert Zusammenhänge und Hintergründe und bringt viele konkrete Vorschläge, wie wir aus den Erfahrungen lernen können und vielleicht die Transformation schaffen, um besser am Berg und im Leben unterwegs zu sein.


Vortrag 2

Martin Schlageter

Physiotherapeut, Manualtherapeut, Sportphysiotherapeut des DOSB, Osteopath in Ausbildung, Physiotherapeut der deutschen Kletternationalmannschaft, Sport- und Gymnastiklehrer, Athletiktrainer

Verletzungsprophylaxe im Klettersport

Obwohl das Klettern zu den gesündesten Sportarten zählt, treten doch auch hier Verletzungen und Überlastungen auf. Der Vortrag will helfen, die Entstehungsmechanismen dieser Verletzungen durchschauen zu lernen und mit einem gezielten Training den Körper so vorzubereiten, dass Schmerzen und Ausfallzeiten minimiert werden können. Gesteigerte Leistungsfähigkeit in einem gesunden Körper muss das Ziel sein, egal bei welchem Sport.


Vortrag 3

Patrick Nairz

Studium der Wildbach- und Lawinenverbauung, stellv. Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol

 

Lawinen

Anhand der vergangenen Winter, die sowohl durch Schneereichtum als auch Schneearmut gekennzeichnet waren, wird auf typische Gefahrenmuster eingegangen. Stimmt es, dass schneereiche Winter für den Wintersportler "sicherer" sind als schneearme? Worauf muss in schneereichen Wintern mehr geachtet werden als in schneearmen und umgekehrt? Ziel des Vortrags ist es, die Sinne für mögliche Lawinengefahren zu schärfen. Egal, was für ein Winter bevorsteht: Man soll diesem gut vorbereitet und zuversichtlich entgegenschauen können.


11:00 Uhr


Vortrag 1

Julia Janotte

Geboren 1991, Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln (Bachelor in Sport und Leistung 2013 und Master in Sports Technology 2016). Seit 2014 in der Sicherheitsforschung aktiv, unter anderem Masterthesis im Zuge der Kletterhallenstudie 2015. Seit April 2016 fest in der Sicherheitsforschung angestellt; Trainerin C Sportklettern; DAV-Lizenz Routenbau Breitensport

 

Neues aus der Sicherheitsforschung

PSA im Bergsport, Sicherungsupdate, Sicherungsgerätediskussion, neue Norm Klettersteigsets, LVS -Geräte ...

Vortrag 2

Severin Ohlert

Als studierter Erziehungswissenschaftler beschäftige ich mit der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung. Seit 2018 stehe ich mit "Paten der Nacht "in Kontakt, und seit 2019 bin ich Mitglied sowie Gründer und Ideengeber des Projekts der "Sternenregion Chiemsee". Als Gemeinderat und Umweltreferent der Gemeinde Bernau konnte ich diese davon überzeugen, in diesem Jahr zum Aktionstag der "Earth Night" das Licht komplett auszuschalten.

Licht aus, Bergwelt an – Was kann der DAV für eine natürliche Alpennacht bewirken?

Lichtverschmutzung ist ein noch kaum bekanntes, schleichendes, aber sehr gravierendes Umweltproblem unserer Zeit. Da es nachts an immer mehr Orten dieser Welt wegen des massenhaft eingesetzten Kunstlichts immer weniger dunkel wird, geraten ganze Ökosysteme ins Wanken. Denn nahezu alle Lebewesen und Pflanzen sind auf einen eindeutig wahrnehmbaren Hell-/Dunkelrhythmus angewiesen. Die umfangreichen Folgen von Lichtverschmutzung für Umwelt, Mensch und Natur wollen wir uns ansehen. Die Lichtverschmutzung ist ein Umweltproblem, das man im Gegensatz zu vielen anderen Umweltproblemen relativ einfach eindämmen kann. Was man tun kann zur Reduzierung der Lichtverschmutzung, ist Teil des Vortrags.


Vortrag 3

Udo Neumann

Diplom-Sportlehrer, klettert seit 1982 und trainierte den Boulderkader des Deutschen Alpenvereins

Bewegungslehre Sportklettern

Klettern ist eine grundlegende Bewegungsform des Menschen. Bereits im Kleinkindalter erforschen wir mit Kletterbewegungen unsere Umwelt und erfahren dabei unseren  Körper. Wir betrachten den äußerlich sichtbaren Teil von Kletterbewegungen. Neben der einfachen (Fremd- und Selbst-)Beobachtung werden Methoden beschrieben, welche die Beobachtungen objektivieren. Dadurch gewinnen wir Einblick in nicht sichtbare Teile der Bewegung (z. B. auftretende Kräfte, physikalische Gesetze oder innere Steuerungsprozesse der Bewegung durch den Kletterer). Aspekte, die für die Bewegungsqualität wichtig sind, können unter Beachtung des Zusammenspiels von Wahrnehmungsfähigkeit (Sensorik) und Bewegungssteuerungsfähigkeit (Motorik) gezielt verbessert werden.


12:15 Uhr Pause


13:00 Uhr


Podiumsdiskussion

 

Teilnehmer/-innen

  • Roland Stierle, Vizepräsident des DAV
  • Hagen Sommer, GF DAV Summit Club
  • Michael Elstner, Stv. Bundesjugendleiter bei der JDAV
  • Josef Falkner, Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung
  • Annemarie Räder, Bund Naturschutz

Moderation: Dominik Prantl

Spannungsfeld "DAV/Overtourism/Naturschutz"

Wo geht die Reise mit dem Apenverein hin?

 

ausführliche Beschreibung


Vortrag 1

Klemens Fraunbaum

Dipl.-Sozialarbeiter, Coach und Supervisor (MSc für Supervision-Coaching-Organisationsentwicklung), Ausbilder und Trainer für Notfall- und Krisenmanagement, Rettungssanitäter, Erlebnispädagoge, Outdoortrainer, Gerichtssachverständiger

Notfall- und Krisenmanagement bei Alpinunfällen

Leitungsherausforderungen in Notfall- und Krisensituationen: Unfälle am Berg erfordern von Leiterinnen und Leitern nicht nur medizinische Ersthelferkompetenzen – einer Vielzahl an unterschiedlichen Bedürfnissen von Verletzten und Gruppe, aber auch von Polizei und Presse soll entsprochen werden. Kommunikation und Umgang mit den Betroffenen erfordern wertvolles Hintergrundwissen und praktische Übung.



15:15 Uhr


Vortrag 1

Sophia Bachmann

Studium der Sozialwissenschaften in Erfurt, derzeit studentische Hilfskraft am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung; seit 2019 Trainerin bei der Fachstelle für Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN).

Rechtsextremismus und Naturschutz

Der Vortrag gibt einen Überblick über rechtsextreme Tendenzen im Umwelt- und Naturschutz. Dabei werden zunächst historische Verknüpfungen beleuchtet, um anschließend die aktuellen Perspektiven aus dem rechten Spektrum besser identifizieren zu können. Der Vortrag dient vor allem zur Sensibilisierung und soll die Teilnehmer*innen dazu befähigen, rechtsextreme Ideologien und somit demokratie- und menschenfeindliche Ansichten im Umwelt- und Naturschutz zu erkennen.


Vortrag 2

Chris Semmel

Bergführer, öffentlich bestellter Gutachter für Bergunfälle, Ausbilder im DAV-Lehrteam und Sicherheitsforscher

Update Spaltenbergung und Festigkeit von T-Ankern

Das Thema Spaltenbergung ist gerade brandaktuell, ganz besonders die Frage, was ein T-Anker denn aushält. Aber auch die All-Time-Classics Lose Rolle und Selbstrettung – aufgemotzt durch die aktuellen Errungenschaften der Bergsportindustrie, sprich: moderne Klemmen wie Microtraxion, Spoc oder Basic – werden hier besprochen.

Vortrag 3

Thomas Feistl

Meteorologiestudium an der LMU München, Dissertation zum Thema Lawinendynamik am SLF in Davos, seit einem Jahr Leiter der Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt

Beurteilung der Lawinengefahr – Strategie für Experten im Lawinenwarndienst Bayern

Straße auf oder zu? Vor dieser kritischen Entscheidung stehen Lawinenkommissionsmitglieder häufig. Der Druck ist meistens groß, die Verantwortung auch. Die Möglichkeit, wie beim Skibergsteigen der Gefahr aus dem Weg zu gehen, gibt es nicht. Eine strukturierte Vorgehensweise hilft dabei, eine klare Aussage zur Lawinengefährdung zu treffen. Thomas Feistl stellt das neue Ausbildungskonzept der Lawinenwarndienste Steiermark, Kärnten, Niederösterreich und Bayern für ihre Lawinenexperten vor.


Austausch-Runden

Austausch-Runden in digitalen Räumen

 

Verschiedene Online-Stüberl stehen zur Verfügung zum Ratschen, Fachsimpeln und geselligen Beisammensein.

Detaillierte Infos folgen ...



18:30 Uhr


Abendvortrag mit Verlosung

Bayerisches Outdoor Filmfestival

 

Das B/O/F/F zeigt uns eine exklusive Auswahl an Filmen! Egal ob MTB, Klettern oder Skibergsteigen, in den heimischen Bergen oder ganz weit weg – hier ist für jede und jeden etwas dabei …

Podiumsdiskussion am Samstag um 13:00 Uhr


Spannungsfeld "DAV/Overtourism/Naturschutz"

Der Bergsport boomt wie nie! Nicht nur in Kletterhallen, auch die Berge werden regelrecht von Menschenmassen überrannt. Der DAV als Sportverein mit Flügen in aller Welt, z. B. zur Olympiade – das ist die eine Seite.

Aber die Alpen und die Mittelgebirge Deutschlands sind auch Rückzugsgebiete für seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten. Ist der DAV noch Bergsteigerverein oder möchten wir die Bedürfnisse aller Bergkonsumenten zufriedenstellen? Wie positionieren wir uns im Alpenverein? Ebenso sind Themen wie Mobilittät insgesamt (schaffen wir es als DAV, zum "Bergsport als Motorsport" tragfähige Alternativen zu finden?) oder das Spannungsfeld Tourismus/Nachhaltiges Handeln vor Ort spannende Themen. Kann der DAV den Interessen in Zukunft gerecht werden?

Wo geht die Reise mit dem Alpenverein hin? Mensch, Sport oder Natur?

Auch aktuelle Themen wie die Einführung einer CO2-Pauschale, die Klima-Konvention, Fridays for Future ... waren wichtige Aufhänger, die im letzten Jahr nochmals die Debatte um Nachhaltigkeit angefeuert haben. Kann der Alpenverein da seiner Rolle gerecht werden?


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Moderation: Dominik Prantl, Süddeutsche Zeitung


Moderation: Dominik Prantl

 

Dominik Prantl, Jahrgang 1977, finanzierte schon sein Studium der Wirtschaftsgeografie, Betriebswirtschaftslehre und Politologie mit Artikeln für die »Süddeutsche Zeitung«. Er schreibt dort seit 2005 vor allem für den Reiseteil und über Berge. Außerdem hat er mehrere Bücher verfasst, wie "Gipfelbuch", "Gebrauchsanweisung für Namibia" oder zuletzt „Tirol. Eine Landesvermessung in 111 Begriffen“.


Roland Stierle

 

Viele Jahre Vorsitzender der Sektion Stuttgart und des Landesverbandes Baden-Württemberg, seit sechs Jahren Vizepräsident des DAV und seit 2017 Präsident der EUMA.

Leidenschaftlicher Bergsteiger, heute viel Freude mit der Familie in den Bergen. Alpinismus, aber speziell auch Hütten und Wege beschäftigen mich besonders. Der Erhalt des freien Zugangs zu den Bergen ist mir so wichtig wie der schonende Umgang mit der Natur und Umwelt.

 


Hagen Sommer

 

Geboren 1969 in Hürth bei Köln, wohnhaft in Berlin und München, 2 Kinder. Seit März 2015 Geschäftsführer der DAV Summit Club GmbH. 

Betriebswirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Tourismus und Europäische Studien an der Univerity of Humberside in Kingston upon Hull (UK) und der Université Catholique de Lille (F). Berufliche Stationen bei der ADAC Reise GmbH, Kreutzer Touristik, FTI Touristik, Sport Scheck Reisen. Gründer und Inhaber des Direktreiseveranstalters FeriDe Reisen (Verkauf an Stena Line Travel Group AB (SWE) 2008.


Michael Elstner

 

Ich bin Stellvertretender Bundesjugendleiter bei der JDAV. Mir ist besonders die soziale und ökologische Nachhaltigkeit ein großes Anliegen. Deswegen sehe ich Massenphänomene kritisch und engagiere mich gegen eine Erlebnisverdichtung. Für mich ist es wichtig, Probleme gesamtheitlich zu betrachten und Maßnahmen alpenweit zu denken. Tourismus soll nicht zum Erliegen kommen, aber auf "ein gesundes Maß" begrenzt werden.


Josef Falkner

 

Als langjähriges Mitglied der Bergrettung Sölden (mittlerweile über 40 Jahre) und 10 Jahren aktives Mitglied der Flugrettunscrew beim ÖAMTC liegt mir natürlich die Basis unseres Tourismus sehr am Herzen, und dies ist die Natur.

Genauso lang, also seit vier Jahrzehnten bin ich als selbstständiger Unternehmer und Hotelier in der Tourismusbranche tätig. Die Aufgaben in der Öffentlichen Arbeit als langjähriges Ausschussmitglied im Örtlichen Tourismusverband sowie als Präsident der Tiroler Tourismusvereinigung ergänzen meine Einstellung zum Tourismus als Existenzgrundlage für die Bevölkerung im gesamten Alpenraum.

 


Annemarie Räder

 

Als Regionalreferentin für Oberbayern beim BUND Naturschutz unterstütze ich die ehrenamtlich Aktiven vor Ort bei aktuellen Belangen des Natur- und Umweltschutzes. Naturschutz im Alpenraum ist eines der oberbayerischen Schwerpunktthemen. Gerade die Herausforderung des Nutzugsdrucks auf den sensiblen Alpenraum ist im Corona-Jahr 2020 intensiv beim BN diskutiert worden. Als gebürtige Allgäuerin bin ich begeisterte Bergsteigerin und Skifahrerin.



Kooperationspartner

Wir bedanken uns für die Unterstützung des Leiter-Symposiums 2020 bei:


Auch dieses Jahr ist unser Partner Deuter mit am Start!
Es gibt jede Menge tolle Hauptgewinne bei unserer Verlosung.
Die Nähmaschine mit Eugen ist dann 2021 wieder live dabei.