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Ein falscher Tritt, ein plötzlicher Wettersturz oder ein Sturz im steilen Gelände: Bergsport bedeutet Freiheit – aber auch Risiko. Was viele erst im Ernstfall realisieren: Eine Bergrettung kann sehr teuer werden. Umso wichtiger ist es zu wissen, was dann zu tun ist – und wie DAV‑Mitglieder abgesichert sind.
Von Bergnot spricht man nicht nur bei schweren Unfällen. Auch Erschöpfung, Orientierungsverlust, blockierte Abstiege oder Überforderung können dazu führen, dass man nicht mehr selbstständig weiterkommt.
Grundsätzlich gilt im Notfall:
In vielen Fällen rückt die Bergrettung aus – oft mit dem Hubschrauber, manchmal auch mit längeren Suchmaßnahmen.
Such‑, Rettungs- und Bergungseinsätze sind aufwendig. Personal, Technik, Einsatzfahrzeuge und Flugminuten: Die Kosten können schnell in den fünfstelligen Bereich gehen.
Genau hier greift für DAV‑Mitglieder der Alpine Sicherheitsservice (ASS).
Jedes DAV‑Mitglied genießt über die Mitgliedschaft einen speziell auf den Bergsport zugeschnittenen Versicherungsschutz – den Alpinen Sicherheitsservice (ASS).
1. Such‑, Rettungs- und Bergungskosten
2. Unfallbedingte Heilkosten im Ausland
Der ASS ergänzt hier gezielt:
3. Assistance‑Leistungen
Der ASS greift bei Bergnot oder Unfällen während klassischer Alpinsportarten, unter anderem:
Auch DAV‑Veranstaltungen und Kurse sind eingeschlossen. Der Versicherungsschutz gilt weltweit, bei Pauschalreisen allerdings nur innerhalb Europas.
Kein Versicherungsschutz besteht unter anderem bei:
Viele fragen sich: Reicht meine gesetzliche oder private Krankenversicherung nicht aus?
Der entscheidende Punkt: Normale Krankenversicherungen decken medizinische Behandlungen ab – nicht aber automatisch Such‑, Rettungs- und Bergungskosten.
Genau diese Lücke schließt der Alpine Sicherheitsservice:
Der ASS ist damit keine Konkurrenz, sondern eine sinnvolle Ergänzung zur Inlands und Auslandskrankenversicherung – und fester Bestandteil der DAV Mitgliedschaft.
Der Alpine Sicherheitsservice ist ein zentraler Bestandteil der DAV‑Mitgliedschaft. Er schützt nicht vor Risiken – aber vor den finanziellen Folgen eines Ernstfalls. Und er erinnert daran: Gute Vorbereitung, verantwortungsvolles Handeln und passende Absicherung gehören im Bergsport untrennbar zusammen.
Vor jeder Tour gilt daher:
Gute Vorbereitung, verantwortungsvolles Handeln und passende Absicherung gehören im Bergsport untrennbar zusammen.
Weiterführende Links:
Bevor es wirklich losgeht: Check vor deiner Tour unbedingt den Wetterbericht und plane konservativ. Gerade Gewitter können im Gebirge schnell gefährlich werden.
Faustregel: Bei unsicherem Wetter lieber umplanen als durchziehen.
Der Weg zur Hütte ist kein notwendiges Übel, sondern ein wesentlicher Teil des Wochenendes. Gehzeiten aus Karten oder Apps geben reine Gehzeit an und berücksichtigen keine Pausen. Gerade für Einsteiger gilt: lieber langsamer gehen, genug Zeit einplanen und früh starten. Wer entspannt ankommt, kommt besser an.
Viele Hütten verfügen über sogenannte „Hausberge“ – kleinere Gipfel, die sich gut für eine zusätzliche, kurze Tour eignen. Für den Einstieg empfiehlt es sich daher, eine leicht erreichbare Hütte zu wählen und je nach Kondition am Nachmittag noch einen Abstecher auf einen dieser Gipfel einzuplanen.
Auf der Hütte gelten andere Abläufe als im Tal. Gleich im Eingangsbereich bleiben die Bergschuhe stehen, stattdessen werden Hüttenschuhe angezogen. Gäste tragen sich ins Hüttenbuch ein und bekommen ihren Schlafplatz zugewiesen.
Was schnell auffällt: Eine Hütte ist ein Gemeinschaftsort. Man teilt Tische, Räume und oft auch Schlaflager. Damit das funktioniert, gibt es klare Regeln – etwa die Hüttenruhe zwischen 22 und 6 Uhr. Sie sorgt dafür, dass alle zur Ruhe kommen können.
Es empfiehlt sich außerdem, das Schlaflager schon vor dem Abendessen herzurichten. Wer Hüttenschlafsack und Stirnlampe bereitlegt und den Rucksack für den nächsten Tag packt, sorgt dafür, dass abends und morgens möglichst wenig Unruhe entsteht.
Auf bewirtschafteten Hütten gibt es warme Mahlzeiten, häufig ein klassisches Bergsteigeressen. Man sitzt zusammen, kommt ins Gespräch und merkt schnell: Das Hüttenleben lebt von Rücksicht und Miteinander.
Was dazugehört:
Viele Neulinge haben Respekt vor dem Schlafen im Lager. In der Praxis ist das meist unbegründet. Mit Hüttenschlafsack, Decke und etwas Gelassenheit funktioniert das Zusammenliegen erstaunlich gut.
Ein Tipp aus der alpinwelt, der sich bewährt hat: Ohrstöpsel gelten auf Hütten nicht als Schwäche, sondern als Erfahrung
Am Morgen geht es dann ruhig zu. Frühstück und Marschtee bereiten auf den Abstieg oder die nächste Etappe vor.
Wichtig: Auf Hütten gilt grundsätzlich, dass Müll wieder mit ins Tal genommen wird. Entsorgung am Berg ist aufwendig und teuer, deshalb funktioniert das System nur, wenn alle mitmachen.
Ein erstes Hüttenwochenende erfordert ein kleines Umdenken, belohnt aber mit einem intensiven Bergerlebnis. Weniger Komfort, dafür mehr Nähe zur Landschaft, mehr Gemeinschaft und mehr Ruhe. Für viele bleibt es deshalb nicht beim ersten Mal.
Eine Übernachtung auf der Hütte ist weit mehr als nur ein Schlafplatz am Berg. Es ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis. In der Gaststube kommt man abends ganz ungezwungen mit anderen Bergsteigenden ins Gespräch – beim Austausch über Tourentipps und Erlebnisse entstehen oft spannende Kontakte. Zudem ist das Hüttenwirtsteam eine wichtige Quelle, um den aktuellen Wetterbericht, verlässliche Prognosen für die aktuellen Bedingungen oder Insider-Tipps zum Zustand der Wege zu erfragen – dieses Wissen ist oft Gold wert und macht das Bergerlebnis erst richtig komplett.
Zur Orientierung:
Such dir eine einfache Hütte, reserviere einen Platz und probier es aus. Die Berge warten auf dich! Gerne kannst du auch unsere Individuelle Hüttenberatung in Anspruch nehmen oder uns vor Ort in den Servicestellen besuchen!
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