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Wie reagiert der Bergwald auf den Klimawandel?


BAYSICS-Projekt: Höhengrenzen von Baumarten selbst erkunden

Die Bayerischen Alpen sind besonders vom Klimawandel betroffen, denn der Alpenraum erwärmt sich deutlich stärker als andere Regionen in Bayern. Da die Baumgrenzen im Gebirge temperaturabhängig sind, liegt die Vermutung nahe, dass die Baumarten des Bergwaldes in zunehmend höhere Lagen wandern.

Wie sich die klimatische Baumgrenze verändert hat bzw. wo die Höhengrenzen der einzelnen Baumarten aktuell liegen, ist bisher mangels ausreichend dichter Beobachtungsnetze ungeklärt. Aus der Mitte des 19. Jahrhunderts liegen vom Münchner Botaniker Otto Sendtner präzise Angaben über die höchstgelegenen Fundorte vor, die einen Vergleich mit der aktuellen Situation ermöglichen. Damals – am Ende der sogenannten "Kleinen Eiszeit" – war die Jahrestemperatur um fast zwei Grad kälter als heute.

Das BAYSICS-Projekt soll auf den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Bergwald aufmerksam machen.

Aktuelle Beobachtungsdaten sollen nun in einem "Citizen Science"-Projekt der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf gesammelt werden, und jeder kann mithelfen: Viele Bergsteigerinnen und Bergwanderer sind in den Bayerischen Alpen unterwegs und durchsteigen auf ihrem Weg zum Gipfel die Waldgrenze. Wer dabei sein Smartphone einsetzt – zur Orientierung und für das Erinnerungsfotos – , um umfangreiche Daten zur aktuellen Höhengrenze von Bäumen in den Bayerischen Alpen zu sammeln, der ist eine wertvolle Hilfe.


Und so einfach funktioniert die Baum-Kartierung:

Beobachtet schon beim Aufstieg auf einen Berg in den Bayerischen Alpen, ab welcher Höhe eine bestimmte Baumart allmählich nicht mehr vorkommt. Dann beim Abstieg vom Gipfel findet die eigentliche Kartierung der Baumart statt, indem ihr für das höchstgelegene Exemplar dieser Baumart die Koordinaten mit Smartphone oder GPS-Gerät bestimmt und in das Formular einträgt.

Macht mit als Citizen Scientist bei BAYSICS! Mehr Infos zur App auf www.portal.baysics.de

 

Bitte beachten:

  • Füllt das Formular vollständig aus, und fotografiert den Baum.
  • Verwendet für jede Baumart ein eigenes Formular.

Schickt eure Fotos und die Formulare (als Scan oder Foto) bitte an Dr. Sabine Rösler, .

 

Hartes Leben an der Baumgrenze: kleine Fichten in "Zuckerhut-Form"
Vorposten im alpinen Rasen: Latschengebüsch mit kleinen Fichten

Was ihr dafür braucht:

  • ein Smartphone oder ein GPS-Gerät, um die Koordinaten des Baums zu ermitteln,
  • eine Kamera/Smartphone, um ein Foto vom Baum zu machen,
  • und das ausgedruckte Erfassungsformular, das ihr hier herunterladen könnt.