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Tour der Woche

Labelsberg, 1406 m (Winter-Bergwanderung)

Der Labelsberg ist ein echter Geheimtipp, denn so gut wie nie trifft man dort auf andere Wanderer. Dabei präsentiert er sich oberhalb der Laichhansenalm mit Landschaftsbildern und Ausblicken, wie sie schöner kaum sein können.

Tour vom 15.03.2018
Text & Fotos: Siegfried Garnweidner

alle Touren der Woche: Übersicht


Gipfelanstieg auf den Labelsberg

Tourenziele
Labelsberg, 1406 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Bayerische Voralpen (Benediktenwandgruppe)

Talort
Jachenau, 790 m

Karte
AV-Karte BY 11 "Isarwinkel – Benediktenwand" 1:25.000

GPS-Track
labelsberg.gpx

Anfahrt 

Ausgangspunkt der Tour
Petern, Wanderparkplatz, 730 m

Mit Auto ab München
ca. 1:15 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bus sehr empfehlenswert
Bahn bis Lenggries, weiter mit Bus 9595 bis "Petern"

Bilder

Ausblick von der Laichhansenalm auf das Karwendelgebirge

Kurzinfos

Schwierigkeit
Winter-Bergwanderung leicht

Kondition
gering

Dauer
4,5 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 700 Hm

Einkehr
Unterwegs keine

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Aufstieg: Vom Wanderparkplatz bei Petern auf einer Forststraße eben nach Nordwesten und bei der Abzweigung des Rundwegs in das Reichenautal rechts abbiegen.

Nun auf relativ schmalem Sträßchen gegen Norden in den Wald und ziemlich steil bergauf. Lange in wechselnder Steigung durch viele Kehren im Wald nach Nordwesten hinauf und schließlich in den Langenecksattel (Sitzbank).

Im Sattel schräg links haltend weiter und einem noch schmäleren Fahrweg nach Westen relativ steil hinauf folgen. In der Nähe des Punktes 1270 Meter fällt der Fahrweg kurz ab und führt bis zur idyllisch gelegenen Laichhansenalm, wo das Sträßchen endet. Dort endet auch der Wald und es öffnen sich großartige Blicke auf das Karwendelgebirge.

Weglos über einen breiten, fast freien Rücken nach Westen bis zum höchsten Punkt hinauf.

Abstieg: Der Abstieg verläuft entlang der Aufstiegsroute.