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Öffentliche Anreise

11 Schneeschuhtouren

Den Genuss, beliebte Gipfel auch im Winter besteigen zu können, findet immer mehr Anhänger*innen. Wir haben elf Tourentipps für Schneeschuhwanderungen für euch, die alle durch die öffentliche Anreise für zusätzlichen Genuss sorgen!

Bitte beachten: Die Tourentipps sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Schon- und Schutzgebiete beachten

Beim Bergsport im Winter und Frühjahr ist es besonders wichtig, Rücksicht auf die Natur zu nehmen: Wer im freien Gelände unterwegs ist, riskiert, in die Rückzugsräume von bedrohten Tierarten einzudringen.

So verhalte ich mich richtig


Seekarkreuz über Grasleitensteig

Leichte Winterwanderung auf das Seekarkreuz (1601 m) in den Tegernseer Bergen

Bei Lenggries trennt die Isar zwei Bergwelten: Auf der einen Seite führen viele Lifte hinauf Richtung Brauneck, auf der anderen Seite geht’s nur mit eigener Kondition – hinauf aufs Seekarkreuz. Ob als Winterwanderung, mit Schneeschuhen oder über das Hirschbachtal mit dem Rodel: Dank der verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten lässt sich die Tour bei fast jeder Wetter- und Schneelage durchführen.

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Jägerkamp, Rauhkopf und Taubenstein

Mittelschwere Schneeschuhtour, die bei guter Routenwahl wenig lawinengefährdet ist. 2 Gipfel (eventuell sogar 4) und mindestens genauso viele Einkehrmöglichkeiten lassen keine Langeweile aufkommen.

Nachdem der Pistenbetrieb am Taubenstein eingestellt wurde, kann man auch als Schneeschuhgeher die ehemalige Piste ohne Bedenken nutzen, um hinauf in Richtung Jägerkamp und Taubenstein zu gelangen. Damit eröffnet sich eine schöne Runde mit mehreren Gipfeln und Einkehrmöglichkeiten.

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Ziegelspitz über den Ochsensitz

Nicht allzu schwere, meist lawinensichere Winterwanderung in den Ammergauer Alpen mit schönen Talblicken

Im Sommer ist die Ziegelspitz (1719 m) oft nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur benachbarten Notkarspitze, im Winter ist der Gipfel hingegen ein reizvolles Ziel, das dank des lawinensicheren Anstiegs fast immer möglich ist. Zum Skitourengehen eignet sich der waldreiche Bergrücken allerdings nicht - vielmehr sollte man mit festen Bergstiefeln und Grödeln oder Schneeschuhen die schönen Talblicke genießen.

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Jochberg

Einfache Schneeschuhtour durch einen märchenhaft verschneiten Felsenwald im Hochwinter hinauf zum Jochberg, von dem man mit einer Rundumsicht belohnt wird.

Auf- und Abstiegsweg sind weitgehend identisch und unterscheiden sich allenfalls durch den Abstecher zur Jochberg-Alm. Die meiste Zeit ist man im Wald unterwegs, weshalb der sonnige Gipfel-Aufbau mit seiner Aussicht ins flache Land, zur Benediktenwand, ins Karwendel und nach Westen ins Wetterstein und Ammergebirge umso mehr Belohnung ist.

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Teufelstättkopf von Unterammergau

Aussichtsreiche Schneeschuhtour vom Bahnhof Unterammergau über die Route "Auf dem Stein"

Der Teufelstättkopf hat für alle Wintersportler etwas zu bieten, ob Schneeschuh- oder Skitourengeher, Wanderer oder Rodler. Unten nutzen alle die Straße zum August-Schuster-Haus (geschlossen). Bei viel Schnee zweigen wir als Schneeschuhgeher besser auf die etwas schwierigere Route „Auf dem Stein“ ab – der herrlichen Blicke wegen.

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Wank

Wenig begangene Schneeschuhtour auf den Wank mit einem steilen Abstieg nach Norden Richtung Esterbergalm.

Vom Wank-Gipfel hat man eine freie Aussicht, die über das Estergebirge, das Karwendel und das Wettersteingebirge bis hinüber zu den Ammergauer Bergen reicht.

Und: Im Winter ist das Wankhaus meist geöffnet.

Bei unsicheren Lawinenverhältnissen sollte für den Abstieg die Skipiste zur Esterbergalm gewählt werden.

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Sonntagshorn

Der Skitourenklassiker ist auch für Schneeschuhgeher ein traumhaftes Ziel. Eine tolle Aussicht und die leckeren Kuchen der Hochalm entlohnen den steilen Gipfelanstieg.

Von Norden her betrachtet ist es kaum vorstellbar, dass das Sonntagshorn auch im Winter verhältnismäßig einfach zu besteigen ist. Lediglich der finale Gipfelanstieg auf den höchsten Berg der Chiemgauer Alpen ist steil und kann bei Vereisung anspruchsvoll sein.

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Frühmesser von der Oberlandhütte

Wer winterliche Bergeinsamkeit sucht, ist im hintersten Winkel des Spertentales genau richtig.

Allerdings ist ein sehr langer Talweg bis zu den freien und endlich lohnenden Skihängen oberhalb der Karalm Hochleger zurückzulegen, weswegen der Frühmesser vielleicht eher als Schneeschuhtour und nicht so sehr als Skitour zu empfehlen ist. 

Die Tour verbindet man am besten mit einer Übernachtung auf der Oberlandhütte, von der aus viele schöne Schneeschuhtouren starten!

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Über Breitenstein und Schweinsberg

Obwohl man auf dieser Schneeschuhtour nicht viele „namhafte“ Gipfel einsammelt, lohnt sich die Überschreitung von Breitenstein (1622 m) und Schweinsberg (1514 m) allemal – zumal Start- und Endpunkt stressfrei mit der Bahn erreichbar sind.

Ganz allein wird man beim Aufstieg auf den Bockstein, den Nebengipfel des Breitensteins (1622 m), trotzdem selten sein. Auch den noch beliebteren Hauptgipfel nehmen wir mit, gehen aber selbstverständlich nicht durch das Schongebiet, sondern steigen über die Hubertushütte hinauf.

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Von Bad Heilbrunn zum Zwieselberg und weiter nach Bichl

Wenn nach ergiebigen Schneefällen die Berge locken, aber die Lawinenlage kritisch ist, ist diese Tour genau das Richtige.

Diese Schneeschuhtour (oder Winterwanderung) führt meist durch Wald (weitgehend auf Forstwegen) und über allenfalls mäßig steile Hänge. Daher auch bei kritischer Lawinenlage üblicherweise möglich.

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Brecherspitz und Bodenschneid

Brecherspitz (1683 m) und Bodenschneid (1668 m) sind zwei ähnlich hohe und doch ganz unterschiedliche Gipfel im Spitzinggebiet, die sich zu einer Tagestour verbinden lassen.

Das Schöne an dieser Touren-Kombination ist nicht nur die Einkehr in die im Winter geöffnete Obere Firstalm, sondern ebenso die vielen Optionen: nur Brecherspitz, nur Bodenschneid, beide Gipfel, ein Abstecher zum Bodenschneidhaus, eine Schlittenfahrt von der Oberen Firstalm, wo man Rodel auch ausleihen kann, zurück in den Sattel – und sicher noch etliche weitere.

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