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Tour der Woche

Über den Rehbichl, 1001 m (Winter-Bergwanderung)

Diese Rundwanderung bei Fischbachau ist ein abenteuerliches Unterfangen und etwas für erfahrene "Pfadfinder", denn die Route über den kaum bekannten Hügelzug des Rehbichls führt durch wegloses Unterholz. Ein GPS-Gerät ist beinahe Pflicht – es sei denn, man lässt die beiden höchsten Erhebungen weg.

Tour vom 07.11.2019
Text & Fotos: Siegfried Garnweidner


Tourenziele
Rehbichl, 1001 m; Unbenannte Erhebung, 989 m; Karolinenhöhe, 934 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Bayerische Voralpen (Wendelsteingruppe)

Talorte
Hammer, 755 m; Fischbachau, 772 m

Karte
AV-Karte BY 15 "Mangfallgebirge Mitte – Spitzingsee, Rotwand" 1:25.000

GPS-Track
rehbichl.gpx (ab Ausgangspunkt Wolfseehalle!)

Anfahrt 

Ausgangspunkt der Tour
Bahnhof Fischbachau in Hammer, 755 m; bei Anfahrt mit dem Auto ist als Ausgangspunkt der Parkplatz bei der Wolfseehalle am Wolfsee, nördlich der Karolinenhöhe, zu empfehlen

Mit Bahn & Bus sehr empfehlenswert
Bahn bis Fischbachau

Mit Auto ab München
gut 1 Std. (Anfahrtsroute)

Bilder

Weglos unterwegs

Kurzinfos

Schwierigkeit
Winter-Bergwanderung mittelschwer (teilweise wegloses und steiles Gelände, sehr gutes Orientierungsvermögen und Trittsicherheit erforderlich)

Kondition
gering

Dauer
3:15 Std.

Höhendifferenz
↑↓ 440 Hm

Einkehr
unterwegs keine; diverse Möglichkeiten in Fischbachau, Hammer und Aurach

Stützpunkt
DAV-Haus Hammer (750 m), Selbstversorgerhaus der Sektion München, Tel. +49 8028 905386

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegverlauf: Die Tour beginnt am Haltepunkt Fischbachau der Bayerischen Oberlandbahn. Man geht, mit der Bahn aus München kommend, weiter wie in Fahrtrichtung durch die Bahnhofstraße, folgt ihr durch die Kurve nach links und überquert dann, bei der Einmündung der Hagnbergstraße von rechts vom DAV-Haus Hammer her, geradeaus die Leitzach. Durch den Krugalmweg geht's nach links weiter, nach Kurzem mündet bei P. 754 die spätere Abstiegsroute von der Karolinenhöhe her ein.

Auf dem Krugalmweg geht man geradeaus weiter, bei der Leitzachbrücke über die Staatsstraße 2077 hinweg und auf dem Leitzachdamm bis Mühlau, wo man rechts abbiegt. Unmittelbar bevor man die Staatsstraße wieder erreicht, nach rechts abdrehen, neben der Straßenböschung gegen Süden und dann nach links zum Steinbruch. Auf dem Sträßchen geht es weiter zum Parkplatz bei der Wolfseehalle, der bei Autoanfahrt als Einstiegspunkt genutzt werden kann.

Vom Parkplatz auf einem Fahrweg erst ein paar Meter gegen Osten weiter, dann nach rechts auf einen beschilderten Bergweg einbiegen. Nach gut 10 Minuten Aufstiegszeit dreht dieser Weg rechts ab; unsere Route führt von dort jedoch geradeaus auf einem schmalen, mit gelben Punkten markierten Steig in geringem Auf und Ab nach Osten weiter, bis eine Fahrwegtrasse erreicht wird.

Auf diese nach links einbiegen und in geringem Rechtsschwenk länger abwärts, bis man auf eine Forststraße stößt. Auf dieser etwa 100 Meter weit nach rechts, um hinter einer Schranke nach rechts auf einen undeutlichen Fahrweg einzubiegen. Dieser dreht ein wenig nach rechts. An dieser Stelle nach links auf einen schwer erkennbaren Weg einbiegen und weitgehend weglos durch Gestrüpp gegen Westen weiter. Am besten ist es, sich an den ausgeholzten Grenzverlauf zu halten. Im weiteren Verlauf dreht der weglose Anstieg nach rechts ab und schwingt sich steil auf, bis der erste Gipfel, der 1001 Meter hohe Rehbichl erreicht ist.

Von ihm über einen Rücken durch lichten Hochwald weglos nach Westen hinab und im weiteren Verlauf wieder ins Gebüsch hinein. Einen sehr dichten Jungwaldabschnitt kann man, wieder auf dem Grenzverlauf, auf der linken Seite umgehen und erreicht nach einem Steilaufschwung den zweiten Gipfel (989 m). Unmittelbar unter diesem Gipfel trifft man auf eine alte Fahrwegtrasse. Auf ihr über einen Bergrücken hinab, rechts ums Eck herum, zu einem deutlichen Fahrweg und auf ihm in weitem Linksbogen durch den Wald hinunter.

In einer Senke trifft man zu einem Querweg, der scharf rechts abbiegt; auf ihm gegen Westen absteigen. Von Ende des Fahrwegs bringt uns ein deutlicher Bergweg gering ansteigend in der gleichen Richtung weiter und nach links zu einem Marterl aus dem Jahr 1690, einer Rastbank und einem Wegweiser (Fischbachau und Wolfsee) hinab. Dann wieder gegen Nordwesten weiter, bei der nächsten Verzweigung dahin und auf steiler Werkstraße zum oberen Steinbruchrand. Von ihm die letzten Meter auf gutem Weg zur Karolinenhöhe, 934 m.

Der Abstieg von der Karolinenhöhe verläuft ziemlich steil über einen Waldrücken hinunter, bis er den Krugalmweg erreicht. Zuletzt auf bekannter Route wieder nach links zurück zum Bahnhof oder nach rechts zum Parkplatz bei der Wolfseehalle.

Variante ohne weglose Abschnitte: Wenn man auf der Ostseite des Rehbichls nicht wie beschrieben hinter der Schranke nach rechts auf den undeutlichen Fahrweg abbiegt, sondern geradeaus auf der Forststraße bleibt und bei der nächsten deutlichen Verzweigung rechts geht, kann man unkompliziert ohne Gipfelüberschreitung südseitig am Rehbichl entlangwandern; nach gut 400 m mündet dann die beschriebene Abstiegsroute von rechts vorne wieder ein; links haltend geht man wie beschrieben in Richtung Karolinenhöhe, die bei der leichten Variante der einzige Gipfel der Tour bleibt.