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Tour der Woche

Fahrenbergkopf, 1627 m (Skitour)

Der Fahrenbergkopf ist zwar nur ein wenig eigenständiger Nachbar des Herzogstands, gibt im Winter jedoch ein schönes und unschwieriges Skitourenziel ab und bietet interessante Tiefblicke auf Kochelsee und Walchensee.

Tour vom 02.02.2017
Text und Fotos: Siegfried Garnweidner

alle Touren der Woche: Übersicht


Morgenlicht am Kochelsee

Tourenziel
Fahrenbergkopf, 1627 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Bayerische Voralpen (Walchenseeberge)

Talort
Urfeld am Walchensee, 810 m

Karte
AV-Karte BY 9 "Estergebirge, Herzogstand, Wank" 1:25.000

GPS-Track
fahrenbergkopf.gpx

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Kesselberg Passhöhe, 858 m (bzw. Parkplatz kurz unterhalb)

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bus – sehr empfehlenswert
Bahn bis Kochel am See oder Bad Tölz, Bus 9608 bzw. 9612/9608 bis "Kesselberg Passhöhe, Kochel a. See"

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Skitour leicht

Kondition
mittel

Dauer
ca. 2,75 Std. (Gesamtaufstiegszeit ohne Pausen, ohne Abfahrt)

Höhendifferenz
↑↓ 780 Hm

Einkehr
Herzogstandhaus (im Winter nur an Wochenenden und in den Ferien geöffnet)

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle bzw. dem Parkplatz am Kesselberg, der meist schon am Vormittag überfüllt ist, kurz nach Norden hinauf und nach links auf einen Fahrweg einbiegen. Man folgt ihm gering ansteigend durch Wald und erreicht in der Nähe der Hochspannungsleitung die Skipiste.

Nun in wechselnder Steigung auf der Skipiste dahin, wobei man die ungemütlich steilen Abschnitte auf dem Fahrweg, der in Kehren neben der Abfahrt verläuft, umgehen kann.

Unterhalb der Schlehdorfer Alm flacht der Pistenhang deutlich ab. Von dort steigt man in weitem Bogen, südöstlich des Herzogstandgipfels auf dem verschneiten Fahrweg über den Hang östlich des Herzogstandhauses auf.

Wer mag, kann bei üppiger Schneelage von dort nach rechts zum Martinskopf oder bis zum Pavillon auf dem Herzogstand aufsteigen, was aber skifahrerisch nicht besonders lohnenswert ist, weil man auf schmalem Steig durchs Krummholz hinauf- und wieder heruntermuss.

Wer den Fahrenbergkopf im Visier hat, zweigt noch unter dem Herzogstandhaus aus der scharfen Linkskehre der Piste nach links in eine Hangmulde ein und steigt geradewegs zum Gipfel auf, wo sich neben der Bergstation eines Schlepplifts die Kriegerkapelle mit schönem Aussichtsplatz findet.

Die Abfahrt vom Fahrenberg fällt recht rasant aus. Man kann nämlich direkt von der Seilbahnstation geradewegs nach Norden hinunterflitzen, bis die Aufstiegsroute erreicht ist, der man zum Ausgangspunkt folgt.