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Tour der Woche

Hohe Kisten, 1922 m (Bergwanderung)

Fast nirgendwo sonst ragen die Bayerischen Voralpen so spektakulär über dem Vorland auf wie hinter Eschenlohe – entsprechend großartig ist die Aussicht vom Gipfel der Hohen Kisten, dem nördlichen Eckpfeiler des Estergebirges. Zuerst muss aber der durchaus anstrengende Anstieg geschafft werden!

Tour vom 22.05.2014
Text und Fotos: Michael Pröttel


Die Hohe Kisten über dem Loisachtal

Tourenziel
Hohe Kisten, 1922 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebiet
Bayerische Voralpen (Estergebirge)

Talort
Eschenlohe, 639 m

Karte
AV-Karte BY 9 "Estergebirge – Herzogstand, Wank"
1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Bahnhof Eschenlohe bzw. Wanderparkplatz (Schellenbergstraße), 639 m

Mit Auto ab München
ca. 1 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bussehr empfehlenswert 
Bahn bis Eschenlohe

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
groß

Dauer
ca. 6,5 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 1280 Hm

Einkehr
unterwegs keine

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof Eschenlohe folgt man der Bahnhofstraße ins Ortszentrum, überquert die Loisach und folgt der Krottenkopfstraße und der Schellenbergstraße (an deren Ende befindet sich der Wanderparkplatz) zu einer Forststraße (immer der Beschilderung Krottenkopfstraße folgen). Diese macht bald eine Linkskurve und steigt leicht an.

Bald kann man die Forststraße rechts verlassen, indem man dem Schild "Hahnbichlsteig – nur für Geübte" folgt (alternativ kann man auch den leichteren, aber längeren und weniger attraktiven Anstieg wählen, der weiter auf der Forststraße verläuft). Über einen steilen Karrenweg und dann noch einmal auf einem etwas flacheren Fahrweg geht es zum Beginn des eigentlichen Steigs, der als schmaler Pfad das steile Waldgelände hinaufführt (bei Nässe nicht zu empfehlen!).

Sobald es wieder etwas flacher wird, wird auch der Weg wieder breiter, und man kommt zu einer Gabelung, wo man dem Schild "Krottenkopf über Pustertal-Hütte" folgt. In einer Querung und dann leicht absteigend gelangt man zum Anstieg, der von der oben erwähnten Forststraße hinaufführt. Bald gelangt man zur wunderschönen Wiese bei der Pustertal-Jagdhütte, die sich für eine Pause anbietet.

Von hier steigt man südlich in einem Karboden und in Kehren über zunehmend steiles Geröll bis unter die Gipfelfelsen. Zuletzt geht es linkshaltend zum Kamm. Man hat nun den weiten Bergkessel des Estergebirges erreicht, wo ein guter Weg nach rechts zur Weilheimer Hütte und zum Krottenkopf führt.

Nachdem man diesem ein Stück gefolgt ist, kann man rechts einem schmalen, teils erodierten Steig durch die Latschen zum Gipfel folgen. Empfehlenswerter ist jedoch, man wandert auf dem Hauptweg noch ein gutes Stück weiter und nimmt den besseren, zweiten Gipfelsteig durch die Latschen zum 1922 Meter hoch gelegenen Kreuz.

Abstieg wie Aufstieg.