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Tour der Woche

Rißer Hochkopf, 1348 m (Bergwanderung)

Diese kurze, aber nette Wanderung führt auf einen kaum bekannten, kleinen Waldgipfel, der aber immer wieder schöne Ausblicke auf das Rißtal und das benachbarte Karwendelgebirge freigibt.

Tour vom 14.11.2013

Text & Fotos: Siegfried Garnweidner


Herrlicher Blick von einer Lichtung am Aufstieg zum Rißer Hochkopf

Tourenziel
Rißer Hochkopf, 1348 m  (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Bayerische Voralpen (Isarwinkel)

Talort
Lenggries, 679 m

Karte
AV-Karte BY 12 "Karwendelgebirge Nord – Schafreiter" 1:25.000

GPS-Track
risser_hochkopf.gpx

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Vorderriß, 782 m

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bussehr empfehlenswert
Bahn bis Lenggries und mit dem Bus 9569 bis "Vorderriß Gh. Post, Lenggries" (Achtung: Bus verkehrt nur in der Sommersaison und nur zeitweise werktags! Mehr Infos)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung leicht (Gipfelaufstieg zuletzt weglos, aber unschwierig)

Kondition
gering

Dauer
ca. 3 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 600 Hm

Einkehr
Gasthaus Post Vorderriß, ganzjährig geöffnet (Montag und Dienstag Ruhetag), Tel: +49 8045 277

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Gasthaus Post geht man erst einmal über die Isar hinüber. Wer es sehr verwegen mag, kann hinter der Brücke 5 Meter nach rechts gehen und neben der Linkskurve der Straße auf einem schmalen, unmarkierten Steig im lichten Wald aufsteigen. Er steigt sehr steil in vielen Kehren und über von Felsen und steilen Rinnen durchzogenen Hang letztlich bis zum Rißsattel an.

Wer es lieber gemäßigt haben will, geht auf der Straße bis hinter die Mautstelle, wo nach rechts an beschilderter Stelle ein guter Bergweg abzweigt und über einen steilen, licht bewaldeten Südhang in unzähligen Kehren zu einer knapp rechts neben dem Weg stehenden Bank und weiter in den Rißsattel hinaufführt.

Gleich hinter dem Rißsattel verlässt man den guten Bergweg nach links, um weglos, anfangs ein bisserl steil, auf einen breiten Waldrücken anzusteigen, der sich gegen Westen bis zum Rißer Hochkopf hinzieht. Dabei kommt man auf der Höhe von etwa 1300 m zu einem alten Holztransportweg und folgt ihm zur Verzweigung. Dort links halten und bis zum Ende der groben Schlepperspur. Nun schräg rechts über einen Waldhang hinauf und in ein paar Minuten zum letzten Aufschwung. Über ihn zum unscheinbaren Waldgipfel.

Abstieg: Im Wesentlichen entlang der Aufstiegsroute. Man kann auf dem Holzziehweg etwas länger bleiben und diesen auf der Höhe von etwa 1240 m nach rechts verlassen, um ein paar Meter wieder anzusteigen, bis man die Aufstiegsroute wieder erreicht. Auf ihr steigt man bis Vorderriß ab.