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Tour der Woche

Wank, 1780 m (Skitour)

Seit der Skibetrieb am Wank eingestellt wurde, gehört dieses Revier wieder ganz den Skitourengehern. Vom Wankhaus bis zur Esterbergalm hinunter warten einladende freie Nordhänge, über die einst die Skipiste verlief. Gebremst wird man bei der Abfahrt nur durch einen kurzen Gegenanstieg zwischen Esterbergalm und dem Frauenmahdsattel.

Tour vom 06.02.2020
Text & Fotos: Doris & Thomas Neumayr


Wintertraumlandschaft am Wank

Tourenziel
Wank, 1780 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Bayerische Voralpen (Estergebirge)

Talort
Garmisch-Partenkirchen, 708 m

Karte/Führer
AV-Karte BY 9 "Estergebirge – Herzogstand, Wank" 1:25.000

GPS-Track
wank-skitour.gpx

Anfahrt 

Ausgangspunkt der Tour
Kleiner Parkplatz in der Nähe des Hochseilgartens oberhalb der Wankbahn-Talstation

Mit Bahn & Bus sehr empfehlenswert
Bahn bis Farchant, weiter mit Ortsbus 4 bis "Wankbahn, Garmisch-Partenkirchen" und zu Fuß in ca. 10 Min. zum Ausgangspunkt

Mit Auto ab München
ca. 1:15 Std. (Anfahrtsroute)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Skitour leicht

Kondition
gering bis mittel

Dauer
3:15 (Gesamtgehzeit ohne Pausen, ohne Abfahrt)

Höhendifferenz
↑↓ 1000 Hm

Einkehr
Wankhaus (1780 m), ganzjährig bewirtschaftet, Tel. +49 8821 56201; Almgasthof Esterberg (1262 m), Dienstag und Mittwoch Ruhetag, Tel. +49 8821 3277

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz aus folgt man der sanft ansteigenden Forststraße nach Norden in Richtung Esterbergalm. An der Daxkapelle (964 m) vorbei, geht es weiter auf dem Wirtschaftsweg entlang der Bergflanke dahin. Dann dreht die Route nach rechts ab, und nach einem kleinen Steilaufschwung erreicht man den Frauenmahdsattel (1279 m). Man befindet sich nun auf der Wank-Nordseite. Vom Sattel aus folgt man geradeaus (Osten) der Forststraße leicht bergab in den weiten Talkessel bei der Esterbergalm (1264 m). Kurz vor der Alm spurt man nach rechts über die flache Wiese zu den schönen freien Hängen der Ex-Skipiste hin. Über diese geht es hinauf bis zum Kamm beim "Roßwank" (1688 m). Hier wendet man sich nach rechts (Westen) und zieht zunächst flach am Kamm entlang. Nach einem kurzen Aufschwung erreicht man schließlich das Wankhaus und gleich dahinter den Gipfel.

Aufstiegsvariante: Am Frauenmahdsattel folgt man rechts dem Sommerweg. Durch Krummholzhänge und lichte Schneisen steigt man immer rechterhand des Wald-Wild-Schongebietes bergan. Unterhalb des Kammes quert man dann einen Hang nach links (Lawinengefahr beachten!). Dann geht es rechts am Ameisenberg vorbei zum Gipfel hinüber. Dieser Anstieg erfordert eine hohe Schneelage!

Abfahrt: Entlang der Aufstiegsroute über die ehemalige Skipiste. Die komplette Nordseite des Wanks inkl. dem Ameisberg ist ein ausgewiesenes "Wald-Wild-Schongebiet" und darf keinesfalls betreten oder befahren werden, um den Bestand von Schneehasen und Birkhuhn nicht zu gefährden!

Hinweis: Im Jahr 2003 wurde am Wank mangels Rentabilität der Pisten-Skibetrieb eingestellt. Nur während den Weihnachts- und Faschingsferien befördert die Wankbahn Touristen zum Gipfel. Die Skihänge werden aber nicht präpariert und bleiben so den Tourengehern vorbehalten.