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Tour der Woche

Guffertspitze, 2194 m (Bergtour)

Der markante Guffert in den Brandenberger Alpen ist ein Berg mit vielen Gesichtern: Während die Nordseite relativ anspruchsvoll ist, ist seine Besteigung von der Südseite für trittsichere und konditionsstarke Bergsteiger ein Genuss. Der Abstieg führt über den Guffertstein zurück nach Vordersteinberg.

Tour vom 23.07.2020
Text & Fotos: Siegfried Garnweidner


Der felsige Anstieg bietet tolle Weitblicke.

Tourenziel
Guffertspitze, 2194 m (Ansicht in Austrianmap)

Gebirgsgruppe
Brandenberger Alpen

Talort
Steinberg am Rofan, 1056 m

Karte
AV-Karte BY 14 "Mangfallgebirge Süd, Guffert, Unnütz, Juifen" 1:25.000

GPS-Track
guffertspitze.gpx

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Haltestelle "Steinberg am Rofan, Abzw. Waldhäusl" (1000 m)

Mit Bahn & Bus empfehlenswert
Bahn von München Hbf. bis Tegernsee, weiter mit Bus 9550 bis "Achenkirch Abzw. Steinberg" dort mit Bus 7801 bis "Steinberg a. Rofan, Abzw. Waldhäusl"

Mit Auto ab München
ca. 1 3/4 Std. (Anfahrtsroute bei Google Maps)

Bilder

Gipfelrast auf der Guffertspitze

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergtour

Kondition
groß

Dauer
6 ¾ Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 1300 Hm

Einkehr
unterwegs keine

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Ein deutlicher Wanderweg führt uns zunächst vom Ausgangspunkt in Steinberg nach Norden durch den Wald, bis man nach einer Viertelstunde auf eine Forststraße trifft. Man überquert sie schräg nach links und stößt gleich darauf wieder auf eine Straße. Auf ihr ein paar Meter nach links und gegen Norden im Wald weiter.

Auf schmalem Steig geht es relativ lange mäßig steil durch den Wald dahin und durch einige Bachschneisen, bis die Anstiegsroute im Wald scharf rechts abdreht. Nach ein paar Kehren führt er aus den Wald hinaus und zu einer breiten Rinne. Durch sie hinauf, bis schon bald Markierungszeichen nach rechts aus der Rinne herausführen. Die Steigspur schwingt sich jetzt ziemlich steil über felsiges Gelände gegen Norden auf und neben der so genannten Rückfallschulter, einem steilen Felsabbruch, hinter der Hangkante wieder in flacheres Gelände hinein.

Bei der folgenden Weggabelung hält man sich links, geht über felsdurchsetzte Latschenhänge zur nächsten Wegverzweigung, hält sich auch dort links und geht über relativ flaches Schrofengelände nach Nordwesten auf den Gipfel-Ostgrat zu. Am Grat – stellenweise etwas eng, aber mit Drahtseil – steigt man bis zum Kreuz hinauf.

Der Abstieg führt wieder über den Ostgrat zurück und, die Aufstiegsroute verlassend, in die Nähe der Schmiedtquelle zur breiten Talsenke zwischen Guffertspitze und Guffertstein. In moderatem Gegenanstieg anschließend auf markierten Wegspuren zwischen Latschengebüsch nach Südosten in weitläufiges Gelände hinein und in den weiten Sattel östlich des Guffertsteins. Der weitere Abstieg führt aus dem Sattel nach Süden an der Luxeggalm vorbei zu einem Ziehweg, auf dem man eine Forststraße erreicht. Auf ihr bis Vordersteinberg weiter, von wo man auf einer Asphaltstraße zum Ausgangspunkt zurückgeht.