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Kaltwasserkarspitze, 2733 m (Bergtour)

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Sehr lange, anspruchsvolle Bergtour mit Passagen im II. Grad und brüchigem Fels auf die Kaltwasserkarspitze. Gleich vorweg: Wer diese Tour ohne Fahrrad antritt, muss entweder masochistisch veranlagt oder ein superfitter Trailrunner sein. Die relativ flachen 17 Kilometer Forststraße (einfach!) durch das Hinterautal sollte man in jedem Fall radeln. 

 

Tour vom 23.08.2021
Text & Fotos: Günter Kast


Im Abstieg

Tourensteckbrief

Tourenziel
Kalwasserkarspitze, 2733 m, Karwendel (Ansicht auf austrianmap)

Talort
Scharnitz, 964 m

Schwierigkeit
Bergtour

Dauer
10 Std. (MTB vorausgesetzt!)

Höhendifferenz
↑↓ 1800 Hm

Karte/GPS-Track
AV-Karte 5/2 „Karwendelgebirge Mitte“, 1:25.000. Für den ersten Teil der Forststraße von Scharnitz bis Mitte Hinterautal zusätzlich AV-Karte 5/1 „Karwendelgebirge West“, 1:25.000; kaltwasserkarspitze.gpx


Wegbeschreibung 

Die Birkkarspitze zieht als höchster Karwendelgipfel naturgemäß viele Gipfelsammler an. Viel weniger los ist an der benachbarten Kaltwasserkarspitze, gern auch als „Kawaka“ abgekürzt, die als „Königin des Karwendels“ gilt. Im Gipfelbuch von 1982 ist jedenfalls immer noch Platz - was vielleicht auch daran liegt, dass die Tour eine sehr lange, anspruchsvolle Unternehmung darstellt, die im Gipfelbereich mit Passagen bis in den II. Grad sowie brüchtigem Fels aufweist. 
Dank der südseitigen Exposition ist die Tour bis weit in den Herbst hinein möglich, dann sind auch die Temperaturen im Latschengürtel angenehmer. Trotzdem sollte man große Trinkreserven mitführen und später im Herbst erste Schneefälle und kürzere Tageszeiten bei der Planung berücksichtigen. Achtung, Fata-Morgana-Gefahr: Von unten kommend kann man sowohl den Großen Heissenkopf als auch die Sägezähne leicht für den Gipfel halten. Der Anstieg zieht sich länger, als man denkt. Erstbestiegen wurde die 2733 Meter hohe Kaltwasserkarspitze vom Karwendel-Erschließer Hermann von Barth höchstpersönlich, im Jahr 1870.
Weg: Von Scharnitz mit dem Rad ins Hinterautal, vorbei am Isarursprung und bei der Kastenalm nach links ins Rossloch. Das trockene Bachbett queren und dem Steig ins Moserkar folgen, nun den Abzweig (rot markiert) zu den Heissenköpfen nicht verpassen! Nun steil durch die Latschengassen, dann über Wiesenhänge und einfaches Blockwerk zum Großen Heissenkopf (2437 m), den man von unten kommend leicht mit dem Gipfel verwechseln kann – 5 Std. sind bis hier ein gutes Maß. Nun geht es technisch schwieriger über die Sägezähne zur Kaltwasserkarspitze, wobei sich Gehgelände und Kraxelpassagen abwechseln. Vereinzelt helfen Steinmänner bei der Orientierung, meistens bleibt man nah am Grat bzw. dort, wo der Fels am festesten ist, und weicht nur kurzfristig in die Flanken aus. Abstieg wie Aufstieg. 

Anfahrt ab München Hbf 

Ausgangspunkt der Tour
Bahnhof Scharnitz, 960 m 

Mit Bahn & Bus ca. 2:00 Std. 
Mit der Regiobahn RB 6 Richtung Garmisch-Partenkirchen bis Garmisch-Partenkirchen, weiter mit der S6 Richtung Innsbruck Hbf bis nach Scharnitz fahren.

Hin ab 06:32 Uhr (am Wochenende), Rückfahrt stündlich bis ca. 21:30 Uhr


Tourenkarte Kaltwasserkarspitze


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