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Seinskopf, 1961 m und Signalkopf, 1895 m (Bergwanderung)

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Folge dem Aurikel! Wer im späten Frühjahr auf der Suche nach bereits schneefreien Berghängen ist, tut gut daran, sich an den Einheimischen zu orientieren. Wie zum Beispiel an den gelben Primel-Gewächsen, welche die südseitigen, lichten Hänge unterhalb des Lausbergs (1855 m) als Wohnort gewählt haben. Weiter geht es dann über eine aussichtsreiche Kamm-Überschreitung zum Seinskopf und zum exponierten Gipfel des Signalkopfs. 

 

Tour vom 25.02.2022
Text & Fotos: Michael Pröttel


Das gelbe Primel-Gewächs liebt die südseitigen, lichten Hänge unterhalb des Lausbergs

Tourensteckbrief

Tourenziele
Seinskopf 1961 m, 
Signalkopf, 1895 m, Karwendel Ansicht auf BayernAtlas

Talort
Mittenwald, 912 m

Schwierigkeit
Berwanderung, mittel

Dauer
5-6 Std. 

Höhendifferenz
↑ ↓ 1050 Hm

Karte/GPS-Track
AV-Karte BY10 „Bayerische Alpen - Karwendelgebirge Nordwest“, 1:25.000; signalkopfseinskopf.gpx


Wegbeschreibung 

Tourencharakter: An den südseitigen Hängen des Lausbergs können die Aurikel oft schon Anfang Mai ihre schönen Blüten der Sonne entgegenstrecken. Zugegeben, das erste Stück auf der Forststraße ist nicht gerade spannend und der steile Mittelteil erfordert so manchen Schweißtropfen. Dafür geht es im letzten Drittel der Tour als extrem aussichtsreiche Kamm-Überschreitung zum Panoramagipfel des Seinskopf (1961 m) hinauf. Der bietet weite Blicke ins bereits grüne Werdenfelser Land und auf die gegenüberliegenden, noch verschneiten Nordwände des Karwendelgebirges. Ein Gipfelkreuz sucht man am Seinskopf allerdings vergebens. Wer unbedingt ein solches „Abhaken“ möchte und zudem Lust auf eine kurze, steile Kraxelpassage hat, kann mit einem kurzen Abstecher den Signalkopf (1895 m) mitnehmen, dessen exponierter Gipfel über einige Eisenkrampen erreicht wird.

Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle geht man zur unbewirtschafteten Seinsalm, an dieser rechts vorbei und folgt
lange der Fahrstraße Richtung „Vereiner Alm/Krinner-Kofler-Hütte“. Noch bevor man die Ochsenalm erreicht hat, weist ein
Schild auf den Anstieg über den Lausberg zum Signalkopf hin. Es geht auf schmalem Bergweg steiler nach Norden hinauf.
Schließlich lösen Latschen die Kiefernbestände ab, das Gelände wird etwas flacher und man erreicht den breiten Gipfel des Lausbergs. Ab jetzt geht es im Latschenbereich an kleinen Felsen vorbei. Weiter in Richtung Nordost zieht der Anstieg zuletzt auf den freien, da oberhalb der Latschenzone gelegenen Seinskopf zu, den man nahezu weglos erreicht, indem man sich vom Hauptweg (dieser führt weiter Richtung Feldernkreuz) zuletzt nach halblinks abwendet. Der Abstieg erfolgt auf
dem Aufstiegsweg.

Anfahrt ab München Hbf 

Ausgangspunkt der Tour
Haltestelle Mittenwald Isarhorn

Mit Bahn & Bus ca. 2 Std. 
Mit der Regionalbahn (RB 6) Richtung Seefeld in Tirol bis Mittenwald Bahnhof, weiter mit dem Bus Linie 9608 Richtung „W’gau/Kochel“ bis zur Haltestelle „Mittenwald Isarhorn“. Alternativ mit der Regionalbahn (RB 66) Richtung Kochel bis Kochel Bahnhof, von hier umsteigen in die Linie 9608 Richtung „W’See/Gap“ bis zur Haltestelle Mittenwald Isarhorn.

Erste Fahrt am Wochenende um 07:13 Uhr, Rückfahrt bis 21:46 Uhr Fahrplanauskunft 


Tourenkarte Naunspitze & Petersköpfl


Bitte nicht abseits der Wege gehen!
Für Hinweise zu Schon- und Schutzgebieten in den Alpenvereinsaktiv-Karten unter Karten & Wege die Zusatzebene "Hinweise & Sperrungen" auswählen.


Bitte beachten:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

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