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Tour der Woche

Seinskopf, 1931 m (Bergwanderung)

Im Gebirge muss man auch im Mai noch immer wieder mit kleineren Wintereinbrüchen rechnen. Wer daher Anfang Juni auf der "sicheren Seite" aufsteigen möchte, sollte südexponierte Anstiege wie die sehr aussichtsreiche Tour auf den Seinskopf in der Soierngruppe in Angriff nehmen.

Tour vom 05.06.2014
Text und Fotos: Michael Pröttel


Aussichtsreiche Kammwanderung im Karwendel

Tourenziel
Seinskopf, 1931 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Karwendel

Talort
Mittenwald, 912 m

Karte
AV-Karte BY 10 "Karwendelgebirge Nordwest" 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Wanderparkplatz östlich der B 2 an der Seinsalm, 900 m

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bussehr empfehlenswert
Bahn je nach Wochentag bis Kochel, Garmisch-Partenkirchen oder Klais, weiter mit Bus 9608 bis "Isar-Seinsbrücke, Mittenwald" und zu Fuß in wenigen Minuten zum Ausgangspunkt (300 m).

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
mittel

Dauer
ca. 5 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 1050 Hm

Einkehr
unterwegs keine; zahlreiche Gaststätten in und um Mittenwald

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Aufstieg: Vom Parkplatz geht man rechts an der unbewirtschafteten Seinsalm vorbei und folgt einige Zeit der breiten Fahrstraße Richtung »Vereiner Alm/Krinner-Kofler-Hütte«. Auf dieser geht es bald etwas steiler und später wieder flacher bergan.

Nach einer guten halben Stunde muss man aufpassen: Noch bevor man die Ochsenalm erreicht hat (sieht man diese Blockhütte links von sich liegen, ist man schon zu weit gegangen!), weist ein kleines Schild auf den Anstieg über den Lausberg zum Signalkopf hin. Sogleich geht es auf einem schmalen Bergweg über steile Waldhänge nach Norden hinauf.

Da der Wald ziemlich licht ist, wird der Südanstieg stark von der Sonne verwöhnt – im Sommer muss man also darauf achten, dass man genügend Trinkpausen einlegt. Schließlich lösen niedrigere Latschen die Kiefernbestände ab, das Gelände wird etwas flacher, und man erreicht den breiten, flachen Gipfel des 1855 Meter hohen Lausbergs.

Ab jetzt wird der Weg besonders schön, da abwechslungsreich, und führt im Latschenbereich an kleinen Felsen vorbei. (Erfahrenere Bergwanderer können bald einen kleinen Kletter-Abstecher zum nächsten Gipfel, dem Signalkopf, unternehmen.) Weiter in Richtung Nordost zieht der Anstieg zuletzt auf den freien, da oberhalb der Latschenzone gelegenen Seinskopf zu, den man schließlich nahezu weglos erreicht, indem man sich vom Hauptweg (dieser führt weiter Richtung Feldernkreuz) zuletzt nach halblinks abwendet.

Der Abstieg erfolgt auf dem Aufstiegsweg.