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Tour der Woche

Zwiselbacher Roßkogel, 3082 m (Skitour)

Der Zwiselbacher Roßkogel – oder kurz nur "Der Zwieselbacher" – ist eine lange, aber beliebte Skitour im Sellrain. Man kann ihn von zwei Seiten begehen, von Norden durch das Kraspestal oder von Süden über die Neue Pforzheimer Hütte und das Walfestal. Hier bietet sich auch eine Übernachtung an.

Tour vom 18.04.2019
Text & Fotos: Andrea u. Andreas Strauß

alle Touren der Woche: Übersicht


Im Aufstieg zum Zwiselbacher Roßkogel

Tourenziel
Zwiselbacher Roßkogel, 3082 m (Ansicht bei austrianmap)

Gebirgsgruppe
Stubaier Alpen (Sellrain)

Talort
St. Sigmund im Sellrain, 1513 m

Karte
AV-Karte Nr. 31/2 "Stubaier Alpen, Sellrain" 1:25.000

GPS-Track
zwiselbacher-rosskogel.gpx

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Parkplatz Gleirschalm in St. Sigmund, 1530 m

Mit Bahn & Bus empfehlenswert
Bahn bis Innsbruck, weiter mit Bus 4166 bis "St. Sigmund im Sellrain Gleirschtal", zu Fuß zum Parkplatz (150 m)

Mit Auto ab München
ca. 2,5 Std. (Anfahrtsroute)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Skitour mittelschwer

Kondition
gering (als Zweitagestour)

Dauer
1. Tag: ↑ 2,5 Std.
2. Tag: ↑ 2,5 Std., ↓ 1–2 Std. (Gesamtaufstiegs- bzw. Abfahrtszeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
1. Tag: ↑ 750 Hm
2. Tag: ↑ 800 Hm, ↓ 1550 Hm

Einkehr
Neue Pforzheimer Hütte (2308 m), Wintersaison: Mitte Februar bis Ende April, Tel. +43 5236 521

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz an der Straßenkehre hält man sich in südlicher Richtung auf der Almstraße zur Gleirschalm. Ab der Gleirschalm folgt der Anstieg der mit Stangen markierten Trasse des Sommerwegs zur Pforzheimer Hütte, er bleibt auf der linken Bachseite und geht anfangs über flaches Almgelände talein.

Bald verengt sich das Tal bei zwei Gebäuden (1740 m). In wechselnder Steilheit erreicht man schließlich den Materiallift der Pforzheimer Hütte (2132 m). Sogleich nach dem Gebäude wechselt man auf die rechte Bachseite und steigt rechts ausholend hinauf zur bereits sichtbaren Neuen Pforzheimer Hütte (2308 m).

Am zweiten Tag wendet man sich an der Hütte nach Westen und folgt zunächst der Linie des Bachs aus dem Walfeskar. Auf der linken Bachseite steigt man über kuppiges Gelände ca. 500 Längenmeter auf, bis der felsige Auslauf des Gleirscher Roßkogels das Tal teilt. Hier auf 2420 m wendet man sich nach Nordwest und steigt das Walfeskar auf.

Anfangs flach, steilt es sich immer mehr auf (bis knapp 40°). Die eigentliche Scharte (2958 m) lässt man rechts liegen und steigt durch das flache Becken östlich des Gipfels rechts ausholend über den Nordrücken bis zum höchsten Punkt auf.

Die Abfahrt folgt der Aufstiegslinie, aufgrund der südseitigen Exposition muss man die tageszeitliche Erwärmung im Blick behalten.