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Wallfahrt

Herbstwallfahrt von der Reitbichelhütte zu St. Georgenberg

Die Benediktinerabtei St. Georgenberg ist ein Juwel unter den Wallfahrtskirchen. Sie liegt am Ende der beeindruckenden Wolfsklamm auf einem Felsen und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

Max Wallner, Hüttenreferent der Reitbichlhütte (Selbstversorgerhütte der Alpenvereinssektion Oberland), lädt auch in diesem Jahr wieder junge wie ältere Menschen, die einen Partner verloren haben, zur Herbstwallfahrt ein. Diese, für viele in der Zwischenzeit liebgewonnene Tradition jährt sich in diesem Jahr zum 11. Mal.

Die Gruppe fährt gemeinsam am Samstag, den 16. November 2013 nach Stans (Tirol) und wandert von dort gemütlich über eine nichtöffentliche Fahrstraße zur vom Max Wallner und seiner Frau liebevoll gepflegten Reitbichlhütte. Dort angekommen wird kein Trübsal geblasen. Im Gegenteil, Essen und Trinken hält ja bekanntlich "Leib und Seel" zusammen.
Am Nachmittag geht es dann über einen kleinen Steig zum romantisch-wild gelegenen Felsenkloster St. Georgenberg (die Gehstrecke beträgt nur etwa 0,5 km). Je nach persönlicher Vorliebe kann man dann an einer Andacht teilnehmen oder im Klosterstüberl warten, wo wir nach der Andacht wieder alle zusammenkommen.

Ambitionierte Bergsteiger können am anderen Tag noch zum Lamsenjoch aufsteigen oder durch den bunten Herbstwald zum Stanser Joch wandern. Desweiteren besteht die Möglichkeit in Schwaz das im Mittelalter bedeutende Silberbergwerk oder in Wattens die glitzernden "Swarovski Kristallwelten" zu besuchen. In Jenbach, unweit von Schwaz, lädt außerdem das Schloss Tratzberg, eines der bedeutendsten Kunst- und Kulturdenkmäler des Landes, zu einer Besichtigung ein.

 

Wenn ihr also Interesse habt, mit netten Menschen zusammenzukommen, dann ruft meldet euch doch bei Max Wallner unter Tel. 089/3106203.

 

Kurzinformation zu St. Georgenberg

St. Georgenberg ist heute ein dreifacher Wallfahrtsort: Zunächst wurde wohl der Heilige Georg besonders verehrt, bald aber auch die Gottesmutter, ab etwa 1310 dann die Heilig-Blut-Reliquie. Das berühmte gotische "Vesperbild" (eine geschnitzte Pietà, also die Darstellung Marias mit dem Leichnam Jesu) von etwa 1415 war, wie frühere Vesperbilder, zunächst in der kleinen, heute kaum noch genutzten "Lindenkirche" beheimatet.

Die große, vorher dreischiffige Kirche wurde im Barock von Christoph Gumpp zu einer einschiffigen umgebaut und um 1735 im Stil des Spätbarock umgestaltet.

Das Gewölbe zieren zwei große und mehrere kleine Fresken im Nazarenerstil, die im Jahr 1863 von Franz Lair geschaffen wurden. Künstlerisch bedeutend ist der Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert mit dem geschnitzten Gnadenbild der Schmerzensmutter von 1415, zu deren Füßen sich die Figuren des Pilgerapostels Jakobus d. Ä. und des seligen Rathold von Aibling – gestaltet von Franz Xaver Nißl – befinden. Beide Kirchen wurden um 2000 restauriert.

Interessant ist auch die Hohe Brücke, ein einzigartiges Bauwerk aus dem 15. Jh., die in gut 40 Meter Höhe die Schlucht des Georgenbachs überspannt.