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25.06.2012 Puez Geisler

25.–29.06.2012 Wanderwoche im Naturschutzpark Puez-Geisler, Dolomiten

25.06.2012: Die Anreise ins Ladinische Geaderte nach Untermoi verlief staufrei und mit der Zimmerzuweisung im Hotel "Residencia Fontanella" waren alle Teilnehmer sehr zufrieden. Die Eingehtour und zur Gewöhnung an die künftig alle über 2.000 m hoch führenden Wanderungen starteten wir vom Wanderparkplatz Pe de Börz in Richtung Costacia 2.120 m bis zum Würzjoch. Ein leichter Regenschauer verhinderte zwar den Gipfelsturm, die dadurch erzwungene Hütteneinkehr gestaltete sich aber auf engstem Raum zu einer gemütlichen und unterhaltsamen Brotzeit- und Plauderrunde. Auf dem Rückweg schien bereits wieder die Sonne, und die Regenkleidung konnte für die weiteren Tage verstaut im Rucksack bleiben.

26.06.2012: Vom Würzjoch aus wanderten wir durch die "Steinere Stadt", an der Gömahütte vorbei und über das Göma-Joch bis zur Ütia Vaciara, mitten hinein in den Naturschutzpark Puez-Geisler, auf dessen Almwiesen die buntesten und vielfältigsten Blumen in voller Blüte standen. Nach der stärkenden Rast querten wir wieder das Göma-Joch und stiegen über Wiesen- und Waldsteige Richtung Untermoi ab. Über die von Blumenwiesen umgebenen Weiler Ciarati und Sotiac kehrten wir zu unserem Hotel zurück.

27.06.2012: Ausgangspunkt war wieder der Pe de Börz; diesmal führte die Wanderung über die Maurerberghütte zum Rif. Monte Muro und über den Ju d' Alfarei auf den Maurerberg 2.332 m. Nach ausgiebiger Gipfelrast bei herrlicher Rundumsicht und wärmendem Sonnenschein stiegen wir zwischen blühenden Alpenrosen ab zum Lüsner Joch und kehrten über Waldwege und den Weiler Alfarei zurück nach Untermoi.

28.06.2012: Ausgangspunkt war das Würzjoch. Zuerst durch Blumenwiesen, dann über einen schmalen Steig erreichten wir den Einstieg zur Peitlerscharte und bogen ein in den Dolomiten-Höhenweg 2, der hier identisch ist mit dem Günther-Messner-Steig. In den Schutthalden blühte bereits der Alpenmohn, und ab der Peitlerscharte 2.357 m waren immer wieder Edelweiß zu sehen. Nach einer kurzen Rast ging es auf der Südseite in Serpentinen zügig bergauf und abschließend in einer weiten Querung hinüber zum Gipfelkreuz des Kl. Peitler 2.813 m. Abgekämpft, aber stolz auf die vollbrachte Leistung, bei Sonnenschein und weiter Fernsicht genossen wir die erholsame Gipfelrast. Der Abstieg erfolgte über die Peitlerscharte hinunter zum Lasanken/Lüsner-Bach. Auf diesem Weg verläuft auch die Route von München-Venedig. Beendet wurde die sonnige Bergtour in der bekannten Halslhütte (Inhaber verwandt mit den Bergsteigerbrüdern Messner) mit einem erquickenden Umtrunk.

29.06.2012: Das Reisegepäck gut verstaut, fuhren wir über St. Martin in Thurn ins Campiller-Tal. Vom Parkplatz neben der Dorfkirche in Campill starteten wir zu einem interessanten Weilerrundgang. Zuerst ging es auf einer asphaltierten Straße an typischen Ladinischen Höfen vorbei bis nach Vi. Hier bogen wir Richtung Freina ab und erreichten auf schattigen Waldwegen die an der steilen Sonnenseite des Tales oberhalb von Campill gelegen Weiler mit den bewirtschafteten Weidewiesen. Bergab über gemähte Wiesen kehrten wir nach Campill zurück. Unsere erlebnisreiche Wanderwoche endete in der einzigen Dorfgaststätte, in der wir freundlich empfangen und gut bewirtet wurden.

Tourenbegleitung, Text: Bernhard Schneider
Foto: Ilse Distler, Ernst Lunghamer, Bernhard Schneider


Bildergalerie zur Wanderwoche im Naturschutzpark Puez-Geisler, Dolomiten vom 25.–29.06.2012

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