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Wegearbeiten rund um die Oberlandhütte

Auf alten neuen Wegen: Auszubildende auf Arbeitstour

Die Azubis lernten die Arbeit an den Wegen kennen
Hier darf kein Schlag danebengehen
Beim Bau neuer Weidezaundurchgänge
Markierungsarbeiten

Wir – die Auszubildenden Antonia, Manuel, Flo und Kajetan der Sektion Oberland – haben uns schon immer gefragt, wer die Wanderwege in den Alpen instand hält. Beantwortet wurde uns die Frage im Rahmen einer zweitägigen Arbeitstour auf der Oberlandhütte. Betreut und unterstützt wurden wir dabei von Jürgen Fischer, der als Wegereferent der Sektion Oberland für die Erhaltung der Wege in den Kitzbüheler Alpen zuständig ist und die Wegearbeiten koordiniert.

Am ersten Tag war eine unserer Aufgaben, im Windautal Wegemarkierungen zu malen. Dazu gehörte, passende Steine zu suchen, die man von beiden Richtungen gut sehen kann. Bevor es dann zum Streichen ging, mussten wir einige Steine noch von Pflanzen befreien. Wir hätten nie gedacht, dass diese Tätigkeit so viel Zeit und Aufwand beansprucht. Wahnsinn, was all die freiwilligen Wegemarkierer in den letzten Jahrzenten geleistet haben!

Neben uns Auszubildenden waren noch vier freiwillige Mädels auf der Arbeitstour dabei, die uns tatkräftig unterstützt haben. Nachdem wir uns aufgeteilt hatten, kümmerte sich eine Gruppe um die Weidezaundurchgänge. Dazu war handwerkliches Geschick hilfreich: Um eine ausreichende Stabilität für die nächsten zehn Jahre zu erreichen, bauten wird die Durchgänge aus mehreren Holzbrettern und -pfählen.

Am Sonntag teilten wir uns wieder auf. Eine Gruppe montierte neue Schilder am Schwarzkogel, die andere war wieder mit Farbmarkierungen beschäftigt, und die dritte Gruppe hatte die Aufgabe, alte Skitourenwegweiser auf dem Brechhorn einzusammeln. Da Skitourengeher einen anderen Weg einschlagen als Wanderer zu schneefreien Zeiten, mussten wir auf Fährtensuche gehen: Wir kämpften uns querfeldein durch Blaubeergestrüpp, über Kuhwiesen und teils abschüssiges Gelände – leider ohne Erfolg, die alten Schilder blieben verschollen. Trotzdem hat es sich wegen der schönen Aussicht und der leckeren Blaubeeren gelohnt.

Rückblickend war die Arbeitstour ein großer Erfolg, und wir hatten viel Spaß an der Zusammenarbeit in der Gruppe. Und das Wichtigste: Wir haben viel über die Wegeinstandhaltung gelernt und wissen jetzt auch, wer sich darum kümmert: WIR und alle ehrenamtlichen Helfer in der Sektion.

Text: Antonia Schwendtner, Manuel Lugoboni, im Herbst 2018

 

Lust bekommen mitzuhelfen? Einen Überblick über unsere Arbeitstouren findet ihr im alpinprogramm!