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Tourenbericht 18/05 W Frankenalb (Willibald Gluck Weg)

Kultur und Naturschönheiten am Nordrand der Frankenalb

Gemeinsame Wanderung der AM-Nord, mit der Sektion E+E und unseren Münchner Kameraden

am Samstag, 07. April 2018

Teilnehmer: Insgesamt 22 Wanderer.

(Erlangen) Schrei Dagmar u. Werner; Röhrle Josef; Pfeffer Gerd; Müller Traudl u. Bernd; Pickelmann Ingrid u. Wilhelm; Fischer Dieter; Werner Christine; Stöhr Marion; Peter Christa; Rückert Reinhard;

(München) Auer Anni u. Helmut; Wermuth Elisabeth u. Klaus; Bechteler Ruth u. Martin; Schmid Werner; Greipel Bärbel u. Lutz.

Treffpunkt: 9.00 Uhr, am GWE-Parkplatz (PKW Fahrgemeinschaften)
Ausgangspunkt: 10.00 Uhr, in Erasbach, Parkplatz am Sportheim, siehe Anfahrt.
Anfahrt: Vorschlag: Von Erlangen aus, auf die A9 Richtung München bis Ausfahrt Allersberg. Weiter über Freystadt, Sulzkirchen nach Erasbach. Wir parken am Sportheim in Erasbach, das am Ortsanfang, auf der rechten Seite liegt. Ca. 75km.
Wanderweg: Christoph Willibald Gluck, Komponist und Opernreformator, ist in Erasbach geboren. Wir wandern durch den Ort und auf dem Gluck-Weg weiter nach Weidenwang. Wir verlassen den Gluck-Weg und wandern durch Wald hinauf zur Hochstraße und erreichen den Hoher Brunnen mit seinen Sinterterassen. Auf dem Weg hinab nach Erasbach kommen wir an einem weiteren Naturdenkmal, der Steinernen Rinne vorbei. Besonders interessant ist dabei, dass sich die Rinne erst ab der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gebildet hat. In dieser kurzen Zeit baute sich eine ca. 80 Meter lange und bis zu 80 Zentimeter hohe Kalktuffrinne auf.
Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit, deshalb Rucksackverpflegung!
Auf der Rückfahrt kehren wir in Mühlhausen zum Abendessen ein.
Wanderstrecke: Rundwanderung, ca. 13 km
Tourenführung: Bernd Müller und Dieter Fischer

Tourenablauf:
Schoblik Maria u. Helmut haben wegen Krankheit abgesagt. Alle anderen haben den Parkplatz in Erasbach gefunden und nach einer kurzen Begrüßung und Besprechung für die Kurzwanderer kamen wir als erstes am Geburtshaus von Christoph Willibald Gluck vorbei. Weiter ging es zur Kirche in Erasbach und auf dem Willibald Gluck Weg nach Weidenwang. Auf diesem Wegabschnitt kamen wir an einigen Schautafeln vorbei, auf denen wir viel über das Wirken und Schaffen von Willibald Gluck lesen konnten. In Weidenwang steht auch ein Denkmal von Willibald Gluck. Erasbach und Weidenwang wetteifern darum, in welchem Ort Willibald Gluck geboren ist, in Erasbach oder Weidenwang. Nun führte der Weg steil bergauf in den Wald auf die Hochfläche und führte uns zum Hohen Brunnen, einer mächtigen Sinterterasse. Am Hohen Brunnen machten wir Mittagspause und konnten bei dieser Gelegenheit den Hohen Brunnen von der nahen Quelle bis zu den sich bildenden Sinterstufen ausgiebig bewundern. Ein schöner Anblick. Auf dem Weg zum nächsten Höhepunkt, der Steinernen Rinne, kamen wir an vielen Bienenstöcken vorbei, die auf einer Wandlichtung standen und an denen schon ein lebhafter Flugbetrieb herrschte, obwohl noch nicht viel geblüht hat. Die Steinerne Rinne auf die wir dann gestoßen sind und die versteckt im Wald lag, hat alle durch die Höhe und den Lauf beeindruckt. An der Steinernen Rinne kamen uns Anni und Bärbel entgegen und gemeinsam haben wir die Steinerne Rinne von der Quelle bis zum Versickern abgelaufen. Bald danach verließen wir den Wald und liefen aussichtsreich hinab nach Erasbach. Zur Schlusseinkehr fuhren wir nach Mühlhausen und kehrten in der Sportgaststätte ein. Eine schöne Wanderung in einer herrlichen Gegend mit Sonnenschein den ganzen Tag und angenehmer Temperatur ging damit zu Ende.

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