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Tourenbericht 18/07 RAD Vatertagsradtour

Radtour S-Bf Großhesselohe - Aying - S-Bf Taufkirchen

am 10. 5. 2018

Teilnehmer:

Dr. Martin Bechteler, Manfred Beiler, Walter Berger, Klaus Biedermann, Josef Duschl, Paul Reingruber, Werner Schmid, Ludwig Stößel, Helmut Ungerer, Roland Wagner, Klaus Wermuth *)

*) *) Organisation+Führung

Tourenstatistik:  Teiln.:  11, Anst.: 150 Hm, Weg: 46 km

Tourenverlauf:
Treffen war am S-Bhf Isartal/Großhesselohe um 9:30 Uhr. Alle gemeldeten Teilnehmer waren pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, sodass die geplante Tour um 9:45 Uhr losgehen konnte. Zunächst ging es über die Großhesseloher Brücke, wo auf uns bereits ein als vakant gemeldeter Teilnehmer erwartete, am Bavaria Filmgelände vorbei Richtung Kugleralm. Da die Kugleralm derzeit einer Renovierung unterzogen wird, hatte der Organisator für das Weißwurstfrühstück das Weißbräu in Deisenhofen ausgewählt, was sich durch einen ruhigen Biergarten im alten Ortskern als gelungene Alternative erwies.

Nach einer guten Stunde Rast fuhren wir entlang der Bahnstrecke bis Sauerlach, von dort entlang der Staatsstraße Richtung Hofolding. Direkt hinter der Salzburger Autobahn führt die alte Römerstraße durch den Forst nach Aying. Da im Ayinger Bräuhaus wegen des schönen Sommerwetters kein Platz zu ergattern war, machten wir unsere Mittagsrast in den Bräuhausstubn, was der Gemütlichkeit aber keinen Abbruch tat. Nach gutem Essen wurde im zweiten Tagesabschnitt schnurgerade durch den Hofbrunner Forst geradelt, wo wir uns in Hofbrunn beim „Alten Wirt“ , weil sich das Wetter doch stabiler zeigte als prognostiziert, noch einen kleinen Absacker gönnten.

In Hofbrunn machten sich die ersten zwei Teilnehmer am S-Bhf auf den Heimweg während der Rest bis zum S-Bhf Taufkirchen radelte. Hier war dann der Zielbahnhof erreicht und bis auf 3 Teilnehmer nahmen hier alle die S-Bahn für die Heimreise. Der Tachometer zeigte hier die 46km-Marke, in etwa die eingeplante Streckenlänge.

Das verbliebene Häufchen, die 3 Musketiere, machten sich dann durch den Perlacher Forst auf die letzten Kilometer Richtung Heimat.

Da keine gegenteiligen Meldungen eingegangen sind, ist von der gesunden Heimkehr aller Teilnehmer auszugehen. Das Wetter kann als ideales Radlerwetter bezeichnet werden, sonnig nicht zu warm, und der für den Nachmittag angekündigte Gewitterregen kam erst gegen 20 Uhr.

Bergheil

Klaus Wermuth

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