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Der Südliche Schneeferner ist seit 2022 offiziell kein Gletscher mehr – und sein Schwinden zeigt inzwischen sichtbare Folgen: Das Gelände hat sich so stark verändert, dass der alte Zugspitz‑Schlepplift nicht mehr sicher betrieben werden kann und der Lift abgebaut werden muss.
Genau das hat uns auf eine Idee gebracht:
Unser Plan: die vielleicht kurioseste Eisdiele Bayerns auf 2.600 Metern. Und weil wir großen Wert auf regionale Zutaten legen, verwenden wir für die Herstellung unseres „Gebirgseises“ den allerletzten verbliebenen Rest des ehemaligen Gletschers – fachgerecht geborgen, sorgfältig gereinigt und liebevoll portioniert.
Unsere zwei alpinen Exklusivsorten:
Mit dem Projekt möchten wir darauf hinweisen, wie dramatisch sich die alpinen Landschaften verändern – und wie kreativ man ungenutzte Infrastruktur weiterverwenden kann.
Denn wenn schon der Lift wegen der steiler werdenden Landschaft gehen muss, dann wollen wir das kleine Häuschen wenigstens sinnvoll weiter nutzen.
Bergsteiger*innen, die von unseren DAV‑Hütten (Höllentalangerhütte, Knorrhütte, Münchner Haus oder Reintalangerhütte) kommen und öffentlich angereist sind, können sich vor Ort einen Verzehrgutschein sichern. Damit möchten wir verhindern, dass wir demnächst auch noch Filialen am Blaueisgletscher oder am Watzmann eröffnen müssen.
Unser Motto daher ganz klar: „Kein Eis mehr an der Zugspitze? Nicht mit uns!“
Die erste Eisdiele der Welt an einem Ort, an dem das natürliche Eis schon Geschichte ist.