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Die Hüttenwirtsleute des Münchner Hauses

Das Münchner Haus wird in der mittlerweile dritten Generation von der Familie Barth geführt. Hansjörg und seine Frau Andrea spannen mit großem Einsatz und Erfolg den Bogen zwischen dem touristischen Wirtschaftsbetrieb tagsüber und einem traditionellen Hüttenbetrieb für Bergsteiger.


Die Barths, langjährige Wirte des Münchner Hauses
beim "Einsatz" in der Küche
Eingang zum höchstgelegenen Unterkunftshaus Deutschlands

Das Münchner Haus wurde nach der Eröffnung 1898 an Martin Bierpriegl verpachtet, der bereits die Knorr- und Angerhütte bewirtschaftete. Die Verwaltung des Schlafbetriebes wurde 1912 von der Sektion München mit einer Zimmerin auf dem Münchner Haus übernommen. Nachdem es in den Nöten des Ersten Weltkriegs und dem Trubel der Nachkriegszeit wiederholte Beschwerden über den Wirtschaftsbetrieb gegeben hatte, wurde 1925 die komplette Führung des Münchner Hauses an den Führer Anselm Barth übertragen, der in der Bewirtschaftung von seiner Tochter unterstützt wurde.

Bereits Anselm Barth hat viele erschöpfte Bergsteiger aus Bergnot gerettet. Er selbst ist in einer Dezembernacht 1931 vor dem Münchner Haus abgestürzt. Die Bewirtschaftung wurde im nächsten Jahr an seinen Sohn Anselm Barth und seine Tochter Liesel Müller übertragen. Die Chronik beschreibt ihn als "von Gestalt ein Hüne, im Wesen kurz und bündig". Für seine hervorragenden Leistungen im Rettungseinsatz hat er u. a. 1961 die Bayerische Rettungsmedaille verliehen bekommen.

Nach seinem Tod wurde das Münchner Haus von seiner Frau weiterbewirtschaftet. Die Pacht wurde an ihren Sohn Anselm Barth weitergegeben. Mittlerweile wird das Münchner Haus von dessen Bruder Hansjörg Barth und seiner Frau Andrea geführt. Diese dritte Generation Barth spannt mit großem Einsatz und Erfolg den Bogen zwischen dem Wirtschaftsbetrieb tagsüber für die vielen Seilbahntouristen und einem traditionellen Hüttenbetrieb für die Bergsteiger, die die Zugspitze bestiegen haben oder sich auf eine Tour über den Jubiläumsgrat vorbereiten. Dabei muss er selbst bei größtem Trubel den Gästen immer wieder erklären, dass das Alpenvereinshaus nichts mit den chromblitzenden Zugspitzbahnen verbindet und dass es ihm, selbst bei größter Anstrengung, immer noch nicht gelungen ist, eine Wasserquelle auf der Zugspitze zu finden. Aber dieses Problem hatte bereits sein Großvater ...