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Leiter-Symposium 2018
Unterstützer 2018
Unterstützer 2018

Einladung zum 13. Leiter-Symposium mit Fortbildungsangebot

24./25.11.2018 im Zentrum für Umwelt und Kultur, Benediktbeuern



für selbstständige Leiter
im Veranstaltungsprogramm

für ehrenamtliche Leiter
in den Gruppen

Anmeldung

Bitte das Online-Anmeldeformular vollständig ausfüllen und abschicken!

Der verbindliche Anmeldeschluss ist am 12.11.2018. Fragen beantworten wir gerne unter Tel. +49 89 551700-601       

Veranstalter: Sektion München des Deutschen Alpenvereins e. V.

zur Anmeldung


Den Programmablauf gibt's auch als PDF zum Ausdrucken und als Flyer vor Ort.


Programmablauf


08:30–09:45 Uhr

Registrierung und Zimmerverteilung



 


10:00–10:20 Uhr

Begrüßung und Eröffnung im Allianzsaal



 


Laufend bis 19:00 Uhr


im Foyer vor dem Allianzsaal

Reparaturworkshops

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit schickt uns die Firma Deuter wieder Eugen und seine legendäre Nähmaschine auf unser Symposium nach Benediktbeuern. Zusammen werden sie im Foyer vor dem Allianzsaal bis max. 19 Uhr alles nähen und reparieren, was ihr mitbringt. Denn Ausrüstung zu reparieren statt wegzuwerfen ist einer der Beiträge, die ihr zur Nachhaltigkeit im Bergsport beitragen könnt. Deuter ist seit vielen Jahren Partner von DAV und JDAV und wird mit den aktuellen alpinen Rucksäcken für euch vor Ort sein.


10:30–11:45 Uhr


Allianzsaal

Dr. Thomas Feistl

Studium der Meteorologie an der LMU München, Doktorarbeit zum Thema Lawinendynamik am Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) Davos, seit drei Jahren stellvertretender Leiter der Bayerischen Lawinenwarnzentrale.

Wie der tägliche Lawinenlagebericht entsteht

Der Lawinenlagebericht ist das bekannteste Produkt des Lawinenwarndienstes Bayern. Trotz der vielen automatischen Messstationen und Weiterentwicklungen bei der Schneedeckenmodellierung obliegt die komplexe Aufgabe, sich einen regionalen Überblick über die Lawinengefahr zu verschaffen und die Fülle an Informationen in einem kurzen Text zusammenzufassen, dem zuständigen Lawinenwarner. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in unsere Arbeit und zeigt, mit welchen Neuheiten zum nächsten Winter in Bayern und international zu rechnen ist.


von-Finck-Saal

Markus Mair

Seit 20 Jahren Gruppenleiter und Fachbereichsleiter in der "Pfennigparade", Schreinermeister, Erlebnispädagoge Trainer B Skilauf für Menschen mit Behinderung, Bundeslehrteam Inklusion im DAV, Trainer C Bergsteigen, Sport-Mentalcoach. Fachbereichsleiter WKM-Werkstatt für Körperbehinderte GmbH.

Erlebnispädagogik in der Rehabilitationsarbeit

Wir machen uns auf den Weg, um Berge zu besteigen, Skiabfahrten zu genießen und Abenteuer zu erleben – und können dabei erfahren, wie leistungsfähig wir sind und dass fast alles möglich ist oder möglich gemacht werden kann. Der Stolz auf unsere Leistung, das gemeinsam Erreichte und das Bezwingen von Hindernissen lässt alle tagelang strahlen. Meine mehr als zehnjährige Erfahrung mit den Themen "Outdoor" und Menschen mit Behinderung fließen in diesen Workshop ein, der sich an alle richtet, die sich auf etwas Neues einlassen, Grenzen verschieben und den Bergsport neu erleben wollen.


DBU-Saal

Pirmin Bertle

Kletterprofi, erster Deutscher im 12. Grad und 9b-"Wiederholungstäter", Buchautor (Passion Verticale, 2012), Fotograf, Filmer, Journalist, Coach und Psychologe. Zudem zweifacher Vater.

Kopfsache Klettern: Taktik, Motivation, Lifestyle und psychologisches Training

Körperlich trainieren bis zum Umfallen können nur wenige junge Profis, die mit einer besonders verletzungsresistenten Konstitution gesegnet sind. Alle anderen müssen – oder vielmehr: dürfen – ihr Kletterleben weitaus "normaler" führen. Wie man mit dem Zeitbudget eines Breitensportlers dennoch immer besser wird, welche Auswirkungen konsequente Konzentration auf die Freude am Klettern im Gehirn hat und warum Eleganz nicht nur eine Frage des Kletterstils ist – Fragen wie diese bilden den Kern meiner Kletterphilosophie.


Pachinger-Raum

Bernd Bachfischer

Diplom-Sportwissenschaftler, Klettertrainer beim DAV, Buchautor und Inhaber der "BalanceSchmiede" in Bad Tölz. Trainiert mit Sportlern aus dem Bereichen Klettern, Eis-/Feldhockey, Ski Alpin, Langlauf, Biathlon, Leichtathletik und Triathlon sowie mit Spezialeinsatzkräften.

Athletiktraining beim Sportklettern – Vortrag

Training wirkt mit seinen Reizen immer, positiv oder negativ! Wenn falsches Training nur uneffektiv wäre, wäre es halb so wild – aber es wirkt nachhaltig negativ. Oft haben die Motiviertesten und Fleißigsten die größten Beschwerden. Was am Training "falsch" sein und damit beschwerde- oder verletzungsfördernd wirken kann, werden wir im Vortrag thematisieren. Hierbei bedienen wir uns professioneller Trainingspraktiken anderer Sportarten sowie biomechanisch-funktioneller Körperaspekte und wenden deren Erkenntnisse auf das Klettern und Bouldern an. Ergänzend dazu gibt es um 13:30 Uhr noch einen Workshop.



12:00–13:15 Uhr


Allianzsaal

Riki Daurer

Bergsteigerin und Instruktorin, hat die Onlinemarketing-Agentur "alpinonline" gegründet, mit Fokus auf der digitalen Betreuung (Websites, Social Media) von Anbietern im alpinen Bereich (Tourismusverbände, Brands, Hütten, Vereine usw.).

Wahrheit oder Pflicht – Berg(steigen) und soziale Medien

Digitale Kommunikation ist Alltag, Posten und Liken auf Facebook kein kurzfristiges Phänomen mehr, sondern Status Quo – auch beim Bergsteigen. Auf Basis von Beobachtungen der letzten Jahre soll das "Wie" und das "Was" der Postings im Bereich Bergsteigen beleuchtet werden. Eindeutige Postings lassen somit auch Parallelen der digitalen (Social-Media-) Kommunikation zu Veränderungen und Phänomenen im realen, analogen Bergsteigen erkennen.

DBU-Saal

 

Michael Schlagintweit

Diplomingenieur, IT-Sachverständiger, arbeitete als Administrator von Computersystemen bei verschiedenen Firmen und ist derzeit für viele Unternehmen und Organisationen als externer Datenschutzbeauftragter tätig, darunter auch die Sektionen München & Oberland.

 

Bergwelt und Datenschutz: steiniges Gelände, einfache Lösungen

Spätestens seit Mai ist sie in aller Munde: die Datenschutz-Grundverordnung. Welche Verarbeitung ist erlaubt, wofür brauche ich eine Einwilligung? Muss ich ein Verfahrensverzeichnis haben? Darf ich noch fotografieren? Muss ich Daten verschlüsseln? Muss mir der Kursteilnehmer unterschreiben, dass ich seine Daten haben darf? Wir räumen mit Mythen auf, beleuchten die Anforderungen, die wichtig sind, und beschränken uns aufs Wesentliche. Damit wir vor lauter Datenschutz noch die Berge genießen können.


Mittagessen im Klosterbräustüberl

(für alle Teilnehmer mit grüner Essensmarke)



13:30–14:45 Uhr


Allianzsaal

Riki Daurer

Bergsteigerin und Instruktorin, hat die Onlinemarketing-Agentur "alpinonline" gegründet, mit Fokus auf der digitalen Betreuung (Websites, Social Media) von Anbietern im alpinen Bereich (Tourismusverbände, Brands, Hütten, Vereine usw.).

Wahrheit oder Pflicht – Berg(steigen) und soziale Medien

Digitale Kommunikation ist Alltag, Posten und Liken auf Facebook kein kurzfristiges Phänomen mehr, sondern Status Quo – auch beim Bergsteigen. Auf Basis von Beobachtungen der letzten Jahre soll das "Wie" und das "Was" der Postings im Bereich Bergsteigen beleuchtet werden. Eindeutige Postings lassen somit auch Parallelen der digitalen (Social-Media-) Kommunikation zu Veränderungen und Phänomenen im realen, analogen Bergsteigen erkennen.


DBU-Saal

 

Michael Schlagintweit

Diplomingenieur, IT-Sachverständiger, arbeitete als Administrator von Computersystemen bei verschiedenen Firmen und ist derzeit für viele Unternehmen und Organisationen als externer Datenschutzbeauftragter tätig, darunter auch die Sektionen München & Oberland.

Bergwelt und Datenschutz: steiniges Gelände, einfache Lösungen

Spätestens seit Mai ist sie in aller Munde: die Datenschutz-Grundverordnung. Welche Verarbeitung ist erlaubt, wofür brauche ich eine Einwilligung? Muss ich ein Verfahrensverzeichnis haben? Darf ich noch fotografieren? Muss ich Daten verschlüsseln? Muss mir der Kursteilnehmer unterschreiben, dass ich seine Daten haben darf? Wir räumen mit Mythen auf, beleuchten die Anforderungen, die wichtig sind, und beschränken uns aufs Wesentliche. Damit wir vor lauter Datenschutz noch die Berge genießen können.


Mittagessen im Klosterbräustüberl

(für alle Teilnehmer mit gelber Essensmarke)



13:30–16:15 Uhr


Pachinger-Raum

Bernd Bachfischer

Diplom-Sportwissenschaftler, Klettertrainer beim DAV, Buchautor und Inhaber der "BalanceSchmiede" in Bad Tölz. Trainiert mit Sportlern aus dem Bereichen Klettern, Eis-/Feldhockey, Ski Alpin, Langlauf, Biathlon, Leichtathletik und Triathlon sowie mit Spezialeinsatzkräften.

Athletiktraining beim Sportklettern – Workshop

Training wirkt mit seinen Reizen immer, positiv oder negativ! Wenn falsches Training nur uneffektiv wäre, wäre es halb so wild – aber es wirkt nachhaltig negativ. Oft haben die Motiviertesten und Fleißigsten die größten Beschwerden. Was am Training "falsch" sein und damit beschwerde- oder verletzungsfördernd wirken kann, werden wir im Workshop gemeinsam ergründen. Hierbei bedienen wir uns professioneller Trainingspraktiken anderer Sportarten sowie biomechanisch-funktioneller Körperaspekte und wenden deren Erkenntnisse auf das Klettern und Bouldern an. Dieser Workshop wird durch einen Vortrag um 10:30 Uhr vorbereitet.



15:00–16:15 Uhr


Allianzsaal

Rudi Mair

Studium der Meteorologie und Glaziologie, wissenschaftliche Tätigkeit in der Antarktis. Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol, Sachverständiger für Meteorologie, Lawinenkunde, -unfälle und -schutz, Universitätslektor für Schnee- und Lawinenkunde.

Lawinen: Gefahrenmuster und Probleme erkennen

Skitourengehen ist Freiheit, Sport und Abenteuer ... Doch wie sieht es aus mit Lawinen, Risiko und Tod? In den winterlichen Bergen gibt es spezielle Gefahren, weshalb auch besondere Kenntnisse erforderlich sind. Leider versterben in Tirols Bergen jedes Jahr rund 15 Personen bei Lawinenunfällen – eine Zahl, die reduziert werden könnte, wenn sich Tourengeher und Variantenfahrer an bestimmte Regeln hielten und neben guter Ausbildung, Vorbereitung und Ausrüstung die Bereitschaft zeigten, auch mal umzukehren. Der Vortrag soll Hilfestellung in der Erkennung von Gefahrenmustern und im Vermeiden falscher Entscheidungen geben.


DBU-Saal

Verena Schröder

Verena Schröder ist Geographin (Uni Eichstätt-Ingolstadt), arbeitet in der Nachhaltigkeitsberatung und forscht – wenn sie nicht gerade mit Ski oder Bike in den Bergen unterwegs ist – in ihrer Doktorarbeit zu Mensch-Wolf-Beziehungen im Alpenraum.

Wölfe im Alpenraum – Auswirkungen, Herausforderungen und Wege in die Koexistenz

Der Wolf kehrt in die Alpen und damit in sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet zurück. Das polarisiert und löst bei verschiedenen Interessengruppen positive wie negative Emotionen aus. In meinem Vortrag gebe ich einen Einblick in die Lebensweise von Wölfen und diskutiere Raumnutzungskonflikte zwischen den Akteuren. Ich gehe auf die Rolle von Medien und Politik in der Wolfsdebatte ein und berichte aus meinem Untersuchungsgebiet sowie von meinen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Landwirten, Jägern, Wildhütern und Hirten.


von-Finck-Saal

Harald Schindele

Sportmentalcoach, Fachübungsleiter Mountainbike und Skibergsteigen beim DAV, Gründer von www.auffiundabi.de

Mentale Techniken am Berg – mit der richtigen Einstellung zum genussvollen Bergerlebnis

Wer kennt das nicht: Dann, wenn es knifflig oder schwierig wird, steigen wir aus oder verweigern uns. Zurück bleibt das Gefühl: "Mensch, das kann ich doch eigentlich!" Das muss nicht sein, oder zumindest muss es nicht so bleiben. Was ist uns hier im Weg? In solchen Situationen reicht es oft nicht, nur auf "technische" Aspekte zu achten. Basierend auf Erkenntnissen aus der Gehirnforschung und Neurobiologie erläutert Harry Zusammenhänge, die uns helfen, unsere Kurse und Touren "hirnfreundlicher" und somit entspannter und genussvoller zu gestalten. (Siehe dazu auch den Workshop von Harry Schindele am Sonntagnachmittag.)



16:30–18:45 Uhr


Allianzsaal

Workshops "Umwelt & Natur"

Dieses Jahr veranstalten wir Workshops zum Thema "Umwelt & Natur". Hierzu wollen wir uns mit euch und Experten zu verschiedenen Themen austauschen. Ziel der Workshops ist es, eure Meinung an der Schnittstelle von Bergsport und Umwelt einzufangen, um in einen Dialog einzusteigen. Wir möchten wissen, wie der aktuelle Stand ist und woran es eurer Meinung nach mangelt. Mithilfe des Workshops möchten wir die Möglichkeit bieten, eigene Ideen und Verbesserungen einzubringen. Wir starten mit einer gemeinsamen Einführung im Allianzsaal und teilen uns dann in vier Themengruppen auf, die sich auf die folgenden Themengebiete konzentrieren:


Sommer & Mobilität

BOB vs. SUV

  • Sollten nur noch Bus- und Bahn-Reisen angeboten werden?
  • Wie können wir unseren CO2-Fußabdruck reduzieren?
  • Bewusstes Reduzieren der Tourenangebote zur Entlastung der Natur?
  • Wie können wir Fahrgemeinschaften fördern?

Winter & Klimawandel

Winter im Klimawandel: Skitour ohne Schnee oder Hüttentrekking?

  • Sollen wir die Ski-alpin-Kurse nur noch bei echtem Schnee anbieten?
  • Wollt ihr die Skitouren bei Schneemangel durch Hüttentrekking ersetzen?
  • LVS-Training nur noch in Gilching mit und ohne Schnee?

Verein & Umwelt

Was kostet Umweltschutz?

  • Für welche Themen engagiert sich der Verein im Bereich Umweltschutz?
  • In welchem Spannungsfeld stehen die Mitgliederinteressen und konsequenterer Umweltschutz?
  • Was wäre euer freiwilliger Beitrag? Was können wir tun?

Hütten & Infrastruktur

Helikopter vs. Lastenmuli?

  • Sollen wir die Hütten als Standorte für Umweltbildung fördern?
  • Steht die Hütte als Bergsportstützpunkt im ständigen Konflikt zwischen Ökonomie, Auflagen und Ökologie?
  • Steigen die persönlichen Ansprüche im Wandel allgemeiner Trends?


19:00–20:15 Uhr

Abendessen im Klosterbräustüberl


20:30 Uhr


Allianzsaal

Verena Bentele: "Abenteuer Team: Gemeinsam Gipfel erleben"

Verena Bentele, 12-fache Goldmedaillengewinnerin bei den Paralympics im Biathlon und Skilanglauf spricht über ihre Erfahrungen im Wettkampf und am Berg. Die von Geburt an blinde Sportlerin ist gemeinsam mit ihren Begleitläufern unterwegs zu Gipfeln und Medaillen. Als Team ist Offenheit ebenso wichtig wie Mut und Vertrauen. Mit einer Kommunikation, die jeder versteht, auf Wegen, die jeder mitgehen kann, und mit dem Glauben an das gemeinsame Ziel ist ein gutes Team unschlagbar.

Verena Benteles Homepage

Programmablauf


08:30–09:45 Uhr


Allianzsaal

Christoph Hummel

Lehrer, Bergführer und Mitarbeiter in der DAV-Sicherheitsforschung

Neues aus der Sicherheitsforschung – Vortrag

Aktuelle Themen in der Sicherheitsforschung sind: Bohrhaken, Klettersteigbau, Sicherungsgeräte, Sensorhanddynamik, PSA-Verleih.


von-Finck-Saal

Markus Schauer

Sport-Osteopath, Referent an der Bundessportakademie Innsbruck sowie Lehrgangsleiter für Therapeutisches Klettern an der Privaten Universität UMIT in Hall in Tirol. Studium der angewandten Ernährungswissenschaften.

Ernährung im Bergsport – Vortrag

Hier wird ein Überblick über die wichtigsten Themen der Ernährung im Berg- und Klettersport gegeben. Dazu zählen u. a. das Timing der Ernährung, Mikronährstoffe und wie sie uns im Bergsport unterstützen können sowie Verletzungsprävention durch richtige Ernährung.



08:30–11:15 Uhr


Pachinger-Raum

Pirmin Bertle

Kletterprofi, erster Deutscher im 12. Grad und 9b-"Wiederholungstäter", Buchautor (Passion Verticale, 2012), Fotograf, Filmer, Journalist, Coach und Psychologe. Zudem zweifacher Vater.

Impressionen aus der Vertikalen – Fotoworkshop

Wissenswertes zur Kletter- und Boulderfotografie direkt vom Fachmann! Neben den Grundlagen werden auch Spezialthemen und -techniken von Licht über Schärfentiefe und Seilaufbauten bis Drohnenflug vermittelt.


Tagungsraum 5

Paul Königer

Seit 2013 Tourenleiter der Sektion München; in langen Jahren als Business Development Manager hat er viel Erfahrung in der Leitung von Projekten und der Moderation von Arbeitsgruppen gesammelt.

www.paul-koeniger.de

Erfahrungsaustausch für Kursleiter – Workshop

Wer kennt das nicht: Da stehen wir mit unserer Gruppe in der Landschaft und würden gerne mit einem Kollegen besprechen, wie wir weiter vorgehen. Ein schwieriger Teilnehmer, ein Wetterumschwung, ein schwer einzuschätzendes Risiko – in diesem Workshop tauschen wir unsere Erfahrungen aus der Praxis aus, professionell moderiert von einem erfahrenen Kursleiter. "Alte Hasen" sind eingeladen, ihre Erfahrungen weiterzugeben – und herzlich willkommen sind alle, die ihre Praxis noch weiter verbessern wollen.



10:00–11:15 Uhr


von-Finck-Saal

Markus Schauer

Sport-Osteopath, Referent an der Bundessportakademie Innsbruck sowie Lehrgangsleiter für Therapeutisches Klettern an der Privaten Universität UMIT in Hall in Tirol. Studium der angewandten Ernährungswissenschaften.

Verletzungsprävention im Bergsport – Vortrag

Wir gewinnen einen Überblick über die häufigsten Verletzungen im Kletter- und Bergsport, wobei individuelle Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis berücksichtigt werden können. Dadurch kann am "Best-Practice-Modell" sofort geklärt werden, was in verschiedenen Situationen zu tun ist. Zum thematischen Spektrum zählen die Faktoren Mobilität, Stabilität und Kraft, das Erkennen von Fehlhaltungen, was man gegen diese tun kann und welchen Sport man betreiben darf. (Am Nachmittag wird die Theorie im Workshop praktisch umgesetzt).

DBU-Saal

Angelika Rainer

Dreifache Weltmeisterin im Eisklettern; liebt Herausforderungen in verschiedenen Disziplinen des Klettern: im Eis,- Mixedklettern, Drytooling sowie im Sport- und Alpinklettern.

Profikletterin – Luxus oder Arbeit? – Vortrag

In ihrem Vortrag gewährt Angelika Rainer einen Blick hinter die Kulissen einer Kletterin, die ihre Leidenschaft zum Lebensunterhalt machen konnte, und erzählt von der Motivation, die hinter mehr als zehn Jahren an der Spitze des Eiskletterweltcups und der immer neuen Suche nach persönlichen und allgemeinen Limits in verschiedenen Disziplinen des Kletterns steht.


Allianzsaal

Heli Mittermayr

Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, Mitglied im DAV-Bundeslehrteam Bergsteigen und Sportklettern; Mitglied im Bergführerlehrteam der österr. Bergführerausbildung sowie Notfallsanitäter am Notarzthubschrauber Christophorus 14 / Niederöblarn und Alpin 3 / St. Anton am Arlberg.

Neuerungen bei Selbstrettung und Spaltenbergung – Vortrag

Neue leichte technische Hilfsmittel, neue dünne Seile: Welche Techniken konnten verbessert bzw. vereinfacht oder mussten angepasst werden, wo liegen die Vor- und Nachteile im Vergleich zu den klassischen Methoden mit Reepschnüren und Karabinern? Optimierte Selbstrettung für den Trainer/Übungsleiter: Was funktioniert wirklich gut? Schwerpunkte für die Ausbildung: Für welche Zielgruppe(n) sind welche Spaltenbergetechniken sinnvoll und anwendbar? Ergänzend zu diesem Vortrag folgt um 12:45 Uhr ein Workshop zur eigenen Technikverbesserung, zum Ausprobieren und Erfahrung-Sammeln.


11:30 – 12:30 Uhr

Mittagspause



12:45–14:00 Uhr


DBU-Saal

Florian Hellberg

Staatl. geprüfter Berg- und Skiführer, 11 Jahre Sicherheitsforscher beim DAV, Mitglied im VDBS-Bergführerlehrteam, zuständig für Forschung und Ausbildung bei Edelrid.

Update Sicherungsgeräte – Vortrag

Beständig kommen neue Sicherungsgeräte auf den Markt, und auch die Diskussion über Sicherungstechnik bleibt nicht stehen. Florian Hellberg gibt in seinem Vortrag einen Überblick zu aktuellen Sicherungsgeräten sowohl zum Sportklettern als auch zum Sichern am Standplatz und geht auf das Thema Gewichtsunterschiede ein.


12:45–15:30 Uhr


Foyer

Heli Mittermayr

Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, Mitglied im DAV-Bundeslehrteam Bergsteigen und Sportklettern; Mitglied im Bergführerlehrteam der österr. Bergführerausbildung sowie Notfallsanitäter am Notarzthubschrauber Christophorus 14 / Niederöblarn und Alpin 3 / St. Anton am Arlberg.

Neuerungen bei Selbstrettung und Spaltenbergung – Workshop

Neue leichte technische Hilfsmittel, neue dünne Seile: Welche Techniken konnten verbessert bzw. vereinfacht oder mussten angepasst werden, und wo liegen die Vor- und Nachteile im Vergleich zu den klassischen Methoden mit Reepschnüren und Karabinern? Optimierte Selbstrettung für den Trainer/Übungsleiter: Was funktioniert wirklich gut? Schwerpunkte für die Ausbildung: Für welche Zielgruppe(n) sind welche Spaltenbergetechniken sinnvoll und anwendbar? Ein Workshop zur eigenen Technikverbesserung, zum Ausprobieren und Erfahrung-Sammeln, der den Vortrag (10:00 Uhr) ergänzt.

Allianzsaal

Klemens Fraunbaum

Dipl.-Sozialarbeiter, Coach und Supervisor, Ausbilder und Trainer für Notfall- und Krisenmanagement, Rettungssanitäter sowie Erlebnispädagoge, Outdoortrainer und Gerichtssachverständiger.

Krisenmanagement bei Notfällen mit Kindern und Jugendlichen

Unfälle von jungen Menschen erfordern von Leiterinnen und Leitern nicht nur medizinische Ersthelferkompetenzen – einer Vielzahl unterschiedlicher Bedürfnisse vonseiten der Verletzten und ihrer Angehörigen, aber auch der Gruppe, der Polizei und der Presse soll entsprochen werden. Kommunikation und Umgang mit den Betroffenen erfordern wertvolles Hintergrundwissen und praktische Übung, die in diesem Workshop vermittelt werden sollen.


Pachinger-Raum

Tobias Bacher

Seit über 20 Jahren im Wildwasser unterwegs, Trainer C Kanu Wildwasser, Kanulehrer (TrB) Deutscher Kanu-Verband, Staatl. geprüfter Raftguide (Land Tirol), Lehrteam Bayerischer Kanu-Verband seit 2006, Lehrteam ZQ Erlebnispädagogik seit 2008.

Notfallmanagement rund um das Thema Wasser

In den Alpen sind Paddler mit den unterschiedlichsten Flüssen und ihren Schwierigkeitsgraden konfrontiert. Was aber immer gleich ist, sind die Sicherheitsanforderungen – an sich selbst und an die Mitpaddler. Im Workshop wollen wir Notlagen analysieren, individuelle Lösungen finden und den aktuellen Stand von Rettungstechniken diskutieren. Ideal (aber nicht verpflichtend) ist es, wenn die Teilnehmer schon Erfahrungen im Wildwasser gemacht oder sich schon mit der Rettungstheorie beschäftigt haben.

von-Finck-Saal

Markus Schauer

Sport-Osteopath, Referent an der Bundessportakademie Innsbruck sowie Lehrgangsleiter für Therapeutisches Klettern an der Privaten Universität UMIT in Hall in Tirol. Studium der angewandten Ernährungswissenschaften.

Verletzungsprävention im Bergsport – Workshop

Wir gewinnen einen Überblick über die häufigsten Verletzungen im Kletter- und Bergsport, wobei individuelle Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis berücksichtigt werden können. Dadurch kann am "Best-Practice-Modell" sofort geklärt werden, was in verschiedenen Situationen zu tun ist. Zum thematischen Spektrum zählen die Faktoren Mobilität, Stabilität und Kraft, das Erkennen von Fehlhaltungen, was man gegen diese tun kann und welchen Sport man betreiben darf. (Bitte beachten: Am Vormittag gibt es einen vorbereitenden Theorievortrag.)

Tagungsraum 5

Harald Schindele

Sportmentalcoach, Fachübungsleiter Mountainbike und Skibergsteigen beim DAV, Gründer von www.auffiundabi.de

Mentale Techniken am Berg – Workshop mit Mountainbikes

Ausgewählte Methoden aus dem Mentalcoaching werden vorgestellt (vgl. Vortrag am Samstag um 15 Uhr) und auf dem Mountainbike eingeübt. Im Vordergrund steht das Erreichen eines günstigen Leistungszustands, in dem wir motiviert und begeistert bei der Sache sind und unser Potenzial voll abrufen können. Der Workshop findet auf dem Gelände des ZUK statt. Bitte eigenes MTB mitbringen!


Anreise

Anreise mit der Bahn

Der Umwelt zuliebe: Es besteht die Möglichkeit, kostenlos mit der Bahn an- und abzureisen. Der Tagungsort ist ideal mit dem Zug in einer Stunde von München aus erreichbar. Der Bahnhof ist nur 100 Meter vom Kloster Benediktbeuern, in dem unsere Tagung stattfindet, entfernt.

Treffpunkt (pünktlich!): 7:30 Uhr am Hauptbahnhof, BOB-Kundencenter vor Gleis 28

Für die Rückfahrt am Sonntag gibt es zwei kostenlose Möglichkeiten von Benediktbeuern nach München: um 12:51 Uhr und um 15:51 Uhr.

Bitte die gewünschte Bahnnutzung bei der Anmeldung vermerken!


Anreise mit dem Pkw

Autobahn München–Garmisch (A 95), Abfahrt Sindelsdorf, Richtung Bad Tölz. Dann Richtung Bichl, Benediktbeuern. Vor dem Bahnübergang rechts in Richtung "Hochschule, Kloster, Basilika".

Parken auf dem "Großparkplatz Kloster".


Kinderbetreuung

Die Kinderbetreuung für Kinder ab 3 Jahren kann am Samstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Sonntag von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr genutzt werden und ist für Kinder von Veranstaltungs- und Gruppenleitern gedacht, die am Symposium teilnehmen. Die Nutzung der Kinderbetreuung ist nur mit vorheriger Anmeldung über das Anmeldeformular möglich. Die Kinderbetreuung beinhaltet das Mittagessen im Klosterbräustüberl und kostet 10 € pro Tag.

In den Mittagspausen werden die Kinder von den Eltern beaufsichtigt.

Wird für das Kind auch ein Übernachtungsplatz gewünscht, muss dies unbedingt vorab mit der Sektion München abgeklärt werden!

Übernachtung

Für die Teilnehmer, die an beiden Tagen am Symposium teilnehmen wollen, stehen Übernachtungsmöglichkeiten in begrenztem Umfang zur Verfügung.

Anmeldung

Bitte das Online-Anmeldeformular vollständig ausfüllen und abschicken!

Der verbindliche Anmeldeschluss ist am 12.11.2018.

Natürlich ist auch eine persönliche Anmeldung in der Servicestelle am Marienplatz im Sport Schuster möglich (bitte beachten: die Servicestelle ist am 8. und 9. Oktober nicht geöffnet).

Fragen beantworten wir gerne unter:
Tel. 089 551700-601

Veranstalter: Sektion München des Deutschen Alpenvereins e. V.


Kooperationspartner

Wir bedanken uns für die Unterstützung des Leiter-Symposiums 2018
bei folgenden Firmen:


"Born in Bavaria – worn around the world": Von 1921 bis heute steht HANWAG für traditionelle Handwerkkunst in Kombination mit ausgereiftem technischen Know-how sowie Tradition verbunden mit kontinuierlicher Innovation. Seit jeher produziert HANWAG am Firmensitz in Vierkirchen, in der Nähe von München, Berg- und Trekkingschuhe von höchster Qualität. Mit einem starken Fokus auf die perfekte Passform, Robustheit und die Verwendung bester Materialien sind alle HANWAG-Bergschuhe "made in Europe".



Alle Zutaten für einen Traumurlaub – das Trentino begeistert mit Komplettpaket aus Natur, Sport, Kultur und Kulinarik. Erlebnisse, die bleiben: Oben auf den schroffen Gipfeln den Blick über das grandiose Panorama der Dolomiten schweifen lassen. Unten im Dorf regionale Spezialitäten und authentische Gastfreundschaft genießen. Oder entspannte Stunden am kristallklaren Bergsee verbringen, dessen kühles Nass Erfrischung unter der italienischen Sonne bietet. Im Trentino kommen alle auf ihre Kosten. Es ist nicht nur Tummelplatz für Naturfreunde und Outdoor-Enthusiasten, sondern überzeugt mit einem bunten Mix aus Events, Ausstellungen und südländischem Flair auch Genießer und Kulturinteressierte.