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Tour der Woche

Über den Schartenkopf zum Laber, 1686 m (Bergwanderung)

Der Laber bildet mit dem vorgelagerten Ettaler Manndl das östlichste Massiv der Ammergauer Alpen. Der Aufstieg über den Schartenkopf ist nicht sehr stark frequentiert, der Kontrast zur unvermittelt auftauchenden Seilbahn-Bergstation mit Gipfelrestaurant könnte nicht größer sein.

Tour vom 21.08.2014
Text und Fotos: Uwe Kalkbrenner


Tiefblick nach Ettal

Tourenziel
Laber, 1686 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Ammergauer Alpen

Talort
Oberammergau, 837 m

Karte
AV-Karte BY 7 "Ammergebirge Ost" 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Talstation der Laber-Bergbahn im Oberammergauer Ortsteil St. Gregor, 895 m

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Mit Bahn & Bus empfehlenswert
Bahn bis Oberau oder Oberammergau, weiter jeweils mit Bus 9606 bis "Wellenberg/Laberbergbahn, Oberammergau"

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
mittel

Dauer
ca. 6 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 910 Hm

Einkehr
Gaststätte in der Bergstation der Laberbergbahn, im Sommer täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr; Soilealm

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Aufstieg: Los geht's beim großen Parkplatz an der Talstation der Laber-Bergbahn. Wir halten uns rechts über die Straße und folgen der Ausschilderung "Laber über Schartenkopf" auf einem gut ausgebauten Weg. Er führt uns über Weideflächen und lichten Bergwald auf eine Forststraße, auf der wir kurz nach rechts gehen. Schon nach wenigen Metern zweigt ein nicht gekennzeichneter Pfad nach links durch eine meist feuchte Mulde.

Von nun an geht es steil bergauf, bis wir einen kleinen Sattel erreichen. Wir folgen dem Wegweiser nach rechts aufwärts und queren die Seilbahntrasse. Der Pfad wird steiler und felsiger, sodass man stellenweise sogar die Hände gebrauchen kann. Nach diesem ausgesetztem Wegabschnitt erreichen wir den schmalen Bergrücken und in wenigen Minuten den unscheinbaren Schartenkopf.

Von da geht es auf dem bewachsenen Bergrücken mit immer wieder fantastischen Ausblicken bis zur Laber-Bergstation. Kniegeschädigte können auch von hier aus wieder ins Tal fahren, aber wir gehen weiter Richtung Ettaler Manndl.

Abstieg: Der Weg geht stetig bergab und an einer Wegkreuzung vorbei, an der wir uns rechts Richtung Ettal halten, um etwas später wieder zum Ettaler Mandl aufzusteigen (auf den Gipfel führt ein Klettersteig, für den eine Klettersteigausrüstung benötigt wird). Wir gehen gleich am Manndl vorbei, und nach ca. 15 m zweigt ein Pfad links bergab, der uns zum Soilesee führt. Schon ist der breite Weg zu sehen, der direkt vom Labergipfel herabführt. Kurze Zeit später treffen wir auf diesen und folgen ihm bis zu einer Kreuzung, wo es geradeaus direkt über eine Wiese zur Soilealm geht.

Weiter auf der Forststraße zweigt links ein Abkürzer ab, dem wir durch den Wald und über Wiesen folgen, bis wieder die Forststraße erreicht wird. Auf dieser geht es nach links immer der Beschilderung nach zurück nach Oberammergau und zur Laber-Talstation.