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Tour der Woche

Martinswand, 1352 m (Bergwanderung)

Das Ammergebirge ist eine Kulturlandschaft mit wildnisnahen Inseln. Eine solche Insel ist oben auf der Martinswand, zu der nur ein kleiner Pfad leitet. Hier fühlt man sich ein wenig wie in der Kernzone eines Nationalparks. Einen solchen fordert ein Förderverein für das Ammergebirge schon lang.

Tour vom 24.09.2020
Text & Fotos: Christian Rauch

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Pure Wildnis an der Martinswand

Tourenziel
Martinswand, 1352 m (Ansicht im Bayernatlas)

Gebirgsgruppe
Ammergauer Alpen

Talort
Oberammergau, 837 m

Karte
AV-Karte BY 7 "Ammergebirge Ost, Pürschling, Hörnle“ 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Wanderparkplatz bei Schloss Linderhof, 946 m

Mit Bahn & Bus – empfehlenswert
Bahn bis Oberau oder Oberammergau, weiter mit Bus 9607, 9622 bis Haltestelle "Linderhof Schloß"

Mit Auto ab München
ca. 1,5 Std. (Anfahrtsroute)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
gering

Dauer
2,5–3 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 450 Hm

Einkehr
Nur am Ausgangspunkt. Besuch von Schloss Linderhof nach der Tour lohnend.

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Wanderparkplatz geht es bergauf, dann nicht rechts auf den regulären Weg Richtung Brunnenkopf, sondern auf die linke Forststraße (Schild Naturschutzgebiet). Dieser folgen wir längere Zeit durch den von den Bayerischen Staatsforsten bewirtschafteten Bergmischwald bergauf.

Wo die Straße endet, an einer Wettermessstation mit Solarzelle, geht es links auf einem verwachsenen Weg hinab in eine Mulde. Gleich danach hinter Farnsträuchern zweigt man von dem nun deutlich rechts führenden Steig ab und steigt links einen verwachsenen Rückenweg hinauf.

Bald nach einem Jägerstand trifft man auf einen kleinen Felsabbruch. Neben diesem geht es links auf Steigspuren hinauf, oben hält man sich rechts. Vor dem nächsten Hang folgt man den Steigspuren rechts steiler hinauf, durch umgestürzte Bäume. Oben führt links ein deutlicherer Pfad an der Hangkante entlang zum höchsten Punkt, der teils steil abbricht (Vorsicht!). Tief unterhalb rauscht ein großer Wasserfall (nicht sichtbar).

Um den Martinswandgipfel wurde seit langem kein Holz mehr geschlagen. Zwischen bodendeckenden Blaubeeren, Moosen, Farnen und Totholz erneuert sich der Wald auf natürliche Weise. Vor allem Buchen wachsen nach, eher weniger Fichten, dafür auch Tannen, Ahorne, einzelne Kiefern und Lärchen. Von der Martinwand blickt man unter anderem auf die Waldgebiete unterhalb von Klammspitze und Brunnenkopf. Man erkennt dass auch dort trotz regelmäßiger Bewirtschaftung ein recht ausgewogener Fichten-Buchen-Mischwald existiert, wobei Fichten nach wie vor dominieren.