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Tour der Woche

Hinterer Tajakopf, 2408 m (Bergwanderung)

Die beiden Tajaköpfe begrenzen das große Kar mit der Coburger Hütte und dem Drachensee auf der Ostseite. Der Hintere Tajakopf ist ein paar Meter mit Drahtseil versichert, für trittsichere Wanderer aufgrund des tollen Tiefblicks dennoch ein lohnendes Ziel, mit Hüttenübernachtung oder als Tagestour.

Tour vom 01.08.2019
Text & Fotos: Andrea & Andreas Strauß


Toller Blick auf die Coburger Hütte und den Drachensee

Tourenziel
Hinterer Tajakopf, 2408 m (Ansicht bei austrianmap)

Gebirgsgruppe
Mieminger Kette

Talort
Ehrwald, 1000 m

Karte
AV-Karte Nr. 4/2 "Wetterstein und Mieminger Gebirge Mitte" 1:25.000

Anfahrt

Ausgangspunkt der Tour
Parkplatz Ehrwalder Almbahn, 1108 m

Mit Bahn & Bus – sehr empfehlenswert
Bahn bis Ehrwald Zugspitzbahn; weiter mit Bus 3 bis Haltestelle "Ehrwalder Almbahn"

Mit Auto ab München
ca. 1:45 Std. (Anfahrtsroute)

Bilder

Kurzinfos

Schwierigkeit
Bergwanderung mittelschwer

Kondition
groß

Dauer
7,5 Std. (Gesamtgehzeit ohne Pausen)

Höhendifferenz
↑↓ 1400 Hm

Einkehr/Stützpunkte
Seebenalm, 1575 m, geöffnet von Juni bis Oktober, Tel. +43 676 5946926; Coburger Hütte, 1917 m, geöffnet von Ende Mai bis Oktober, Tel. +43 664 3254714

Bitte beachten Sie:

Die Angaben bei der "Tour der Woche" sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Bitte informieren Sie sich selbstständig über das Wetter und ggf. die Schnee- und Lawinenlage. Weitere Hilfsmittel zur Tourenplanung finden Sie bei den "alpinen Links".

Wegbeschreibung: Vom Parkplatz geht man nach der Talstation rechts, an einer Dreifachverzweigung geradeaus in den nahen Wald und über zwei Bäche. Der Weg verzweigt sich, man hält sich zwei Mal rechts (immer der Beschilderung "Hoher Gang" folgen).

Durch Hochwald steigt man auf zum versicherten Steig "Hoher Gang" und weiter durch den Schrofengürtel. Oberhalb der Versicherungen legt sich das Gelände zurück und man gelangt zum Seebensee, 1657 m, wo man auf die Almstraße trifft.

Rechts wandert man über die Geißbachbrücke und auf dem Hüttenweg in einigen Serpentinen hinauf zur bereits sichtbaren Coburger Hütte, 1917 m. Von der Coburger Hütte geht man beschildert auf dem Wanderweg nach Osten Richtung Drachensee, um den See herum und in einigen Serpentinen bis auf einen Wiesenabsatz östlich des Sees.

Schon bald kommt man an die Verzweigung Vorderer Tajakopf/Hinteres Tajatörl und Grünsteinscharte. Hier hält man sich rechts und steigt weiter nach Südosten an, bis man auf einer Höhe von ca. 2200 m die Gabelung Hinteres Tajatörl/Grünsteinscharte erreicht. Nun links haltend auf die Scharte zu.

Um zum Tajakopf zu gelangen, folgt man dem Weg aber nicht bis in die Scharte hinein, sondern biegt einige Minuten zuvor nach links ab und steigt unter einem Felsturm nach Norden auf einen grasigen Rücken. Dieser leitet zum Grat und führt schrofig, immer rechts der Kante, hinauf zum Vorgipfel.

Nun geht es kurz hinab in eine Scharte, bei der es eine ausgesetzte Stelle (I) zu überwinden gilt. Aus der Scharte hilft ein Drahtseil, weiter geht es über einen plattigen Felsblock. Oberhalb steht man im flachen Wiesengelände. Es geht noch ein paar Meter flach hinüber zum Gipfelkreuz des Hinteren Tajakopfs, 2408 m.

Der Abstieg erfolgt auf dem Anstiegsweg.