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Forstenrieder Park bis Gauting

 

Winterwanderung am südlichen Stadtrand von München

am 29.01.2010 mit Mechthild Hidde

 

 

Ausgangspunkt war die U-Bahnstation Fürstenried-West. Zunächst ging es in südlicher Richtung nach Maxhof, einem Münchner Ortsteil am Forstenrieder Park. Nach ein paar hundert Metern mündete der Weg in ein schnurgerade verlaufendes Forststräßchen mit dem Name "Max-Joseph-Geräumt" ein.

Der Name "Geräumt" ist übrigens eine alte Bezeichnung für vom Gehölz freigeschlagene "geräumte" Schneisen, die als Wege oder Abteilungsgrenzen dienen.

Nach etwa 1 ½ Stunden stießen wir zur alten Römerstraße, die heute als Via Julia ausgeschildert ist.

Diese Römerstraße verband Augsburg (römisch Augusta Vindelicorum) mit Salzburg (römisch "Iuvavum"). Sie führte von Augsburg über Schöngeising, Gilching, Argelsried, Gauting, Buchendorf durch den Forstenrieder Park weiter durch den Hofoldinger Forst in Richtung Salzburg.

Wir folgten der Straße in westlicher Richtung. Zunächst noch im Forstenrieder Park, dann auf einer freiliegenden Anhöhe. Dort blies uns ein frischer Winterwind ins Gesicht. Der gemütliche Ort Buchendorf war schnell erreicht. In einem hübsch eingerichteten Dorfwirtshaus kehrten wir zum Mittagstisch ein und ließen uns mit einheimischen Speisen verwöhnen.

Das restliche Wegstück zum Bahnhof in Gauting ging durch ein leicht abfallendes Waldstück. Wir überquerten die ruhig dahin laufende Würm, ein idyllisches Flüsschen, das aus dem Starnberger See kommt, marschierten an der geschichtsträchtigen Reisemühle vorbei und weiter in den Ort Gauting hinein.

Einer Legende zufolge wurde in der Reismühle Karl der Große (geb. 747 bzw. 748) geboren, daher auch die Kaiserkrone im Gautinger Wappen. Heute beherbergt sie Künstlerateliers.

Wir kamen an der evangelischen Christuskirche vorbei und warfen noch einen Blick in die Kirche hinein, die von Theodor Fischer im Jahre 1928 erbaut wurde. Ein Backsteinbau von schlichter Einfachheit.

Der Bahnhof von Gauting war in wenigen Minuten erreicht. Die S-Bahn brachte uns wieder nach München zurück.

 

Reine Gehzeit: rund 4 Stunden bei einer geschlossenen Schneedecke und einigen Schneeverwehungen.

 

gut ausgeschildert

 

eine kleine Pause

 

weiter gehts im Gänsemarsch durch den Schnee

 

eine Hinweisetafel gibt über den weiteren Wegeverlauf Auskunft

 

der Ort Buchendorf in Sicht

 

schöne Winterstimmung

 

der Ortsrand von Buchendorf ist erreicht

 

Winterstimmung auf dem Land

 

Feldscheune mit Bademöglichkeit

 

die Wanderstöcke sind eine gute Gehhilfe

 

eine fröhliche Gruppe

 

leicht abfallendes Gelände

 

am Weg Bäume aller Art

 

an der Würm

  Text und Bilder: Heinrich Rößler