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Gegen Umweltzerstörung am Sudelfeld

 Im Skigebiet Sudelfeld soll die Fläche der Beschneiung von 20 ha auf insgesamt 71 ha erweitert und ein 15.000 m² großer und bis zu 38 m hoher Speicherteich gebaut werden. Der Plan der Betreiber, auf allen Pisten am Sudelfeld Schneekanonen laufen zu lassen, ist eine 100-prozentige Umweltsünde. Der DAV und der Verein zum Schutz der Bergwelt haben sich bereits gegen das Projekt ausgesprochen. 

Groß muss der Betonsee werden und mitten im alpinen Berggelände liegen. Und dort wird er auch bleiben, wenn das Skifahren in zwanzig Jahren am Sudelfeld vielleicht nicht mehr möglich sein wird oder wenn die Liftbetreiber Konkurs gehen. Wer zahlt dann für den Rückbau? Im Zweifelsfall der Steuerzahler, der für alle Schäden aufkommen muss.

Schon heute zahlen wir alle drauf, wenn immer mehr Speicherseen unsere Hausberge verschandeln und den natürlichen Wasserhaushalt stören. Statt Bergseen, Gumpen und Bächen müssen wir immer mehr tote Betonbecken ohne Lebewesen in den bayerischen Bergen ertragen. Von den immensen Energiekosten der Beschneiungsanlagen ganz zu schweigen. Wollen wir das? Müssen wir Skifahren um jeden Preis?

   

Am 4. März führten Mountain Wilderness und Vertreter der AGUSSO eine Demonstration gegen den Ausbau der künstlichen Beschneiung am Sudelfeld durch und informierten Skifahrer über die Baupläne. Weitere Details unter www.mountainwilderness.de.

Mehr Informationen zum Thema erschienen bereits in der alpinwelt 4/11. Im Umwelt-Beitrag „Die Schnee-Macher“ von Sylvia Hamberger und Axel Doering heißt es:

„Auch dem Kunstschnee-Boom wird die Luft ausgehen: Es taut schon mal mitten in der Saison – die Erwärmung in den Alpen ist noch stärker als im globalen Mittel. Die Kosten der Konkurrenz gegen den Temperaturanstieg wachsen vielen Wintersportdestinationen über den Kopf. Den Verlierern bleiben die Schulden und eine kaputte Landschaft. In den Alpen wird gerade beispielhaft ein fatales Spiel gespielt: Jedem Marktteilnehmer ist das Hemd näher als die Hose, der schnelle Gewinn diktiert die Investition, der bedenkenlos genossene Spaß den Konsum. Wider besseres Wissen.“

Siehe hierzu auch „Der künstliche Winter“ von denselben Autoren: http://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/download/alpen/BN_Hintergrund_Schneekanonen_190307.pdf

 

Bettina Ulrichs

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