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Klimawandel trifft auf Sektion Oberland

Einsatz gegen den Klimawandel 

Als Sektion Oberland engagieren wir uns seit vielen Jahren dafür, den Klimawandel einzudämmen und die Auswirkungen des Bergsteigens auf unsere Umwelt zu begrenzen. Auf unseren Hütten investieren wir in Maßnahmen zur Energieeinsparung, in wirksame Abwassereinigungsanlagen und in die Nutzung nachhaltiger Energien.  
Darüber hinaus verhindern wir – erfolgreich – geplante Erschließungen wie am Riedberger Horn

Unsere Anstrengungen haben wir weiter intensiviert und werden diese noch verstärken: Wir bilanzieren den CO2-Fußabdruck unserer Sektion Oberland mit dem Ziel, als Verein CO2-neutral zu werden. Neben der Förderung der öffentlichen Anreise verfolgen wir mit Nachdruck Lösungsansätze, um Alternativen zur bisherigen PKW geprägten Anreise ins Gebirge zu bieten. Zum Beispiel arbeiten wir gerade daran, dass ab nächstem Jahr von München aus Bergsteigerbusse lohnenswerte und dennoch ökologisch wie touristisch verantwortbare Ziele in den Bergen anfahren. Auch eine Mitfahrzentrale für Bergsteiger*innen ist in Planung und die Ausweitung der Fahrzeiten des Öffentlichen Personennahverkehrs wird von uns tatkräftig unterstützt. 
Denn die Auswirkungen des Klimawandels werden zunehmend und immer drastischer sicht- und spürbar.

Auswirkungen auf die Sektion

In den von der Sektion Oberland betreuten Wegegebieten reparieren (und markieren) wir die immer öfter von Extremwetterereignissen beeinträchtigten alpinen Wege samt Brücken und halten die Klettersteige instand. Auch die Hütten der Sektion Oberland bleiben von dieser Entwicklung leider nicht verschont. Inzwischen müssen wir an manchen unserer Hüttenstandorte sogar direkt darauf reagieren, die Stüdlhütte bietet hierfür ein markantes Beispiel: Während die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden extremen Wetterereignisse eher unseren Wegen zusetzen, wirken sich die steigenden Temperaturen massiv auf den Permafrostboden aus.   


Hangbewegung an der Stüdlhütte

Unsere Stüdlhütte vor über 152 Jahren am Fuße des Großglockners auf einem solchen Permafrostboden erbaut. Weil dieser nun taut, sind Hangbewegungen festzustellen, welche bei einem Hüttenstandort auf 2802 Meter Höhe genau beobachtet und bewertet werden müssen. In den nächsten Jahren könnten es erforderlich werden, aufwändige Maßnahmen zur Hangsicherung im Bereich der Stüdlhütte durchzuführen, um diesen alpinen Standort zu erhalten. 
 
Mehr zu den Auswirkungen auf die Stüdlhütte 


Nur gemeinsam mit Ihnen wird es uns gelingen, Einfluss darauf zu nehmen, um das zu erhalten, was uns als Bergsteigergemeinschaft besonders am Herzen liegt: die Ursprünglichkeit der Bergwelt.  

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, unsere Wege und unsere hochalpinen Hütten, wie zum Beispiel die Stüdlhütte am Großglockner, oder die Klettersteige im Karwendel zu schützen und zu erhalten! 

Wir freuen uns über jede Unterstützung von Ihnen. 


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