Mein Alpenverein

Login zu »Mein Alpenverein«


Ich habe bereits einen Zugang:

Zugang freischalten


(nur für Mitglieder der Alpenvereinssektionen München & Oberland)

Was ist »Mein Alpenverein«

»Mein Alpenverein« kostenlos freischalten

Ich bin Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland und möchte meinen Zugang zu »Mein Alpenverein« jetzt kostenlos freischalten.

Pflichtfelder sind mit einem Sternchen* markiert.

 

Nach der Freischaltung erhältst du eine E-Mail an deine E-Mail-Adresse. Bitte klicke den dort enthaltenen Link an, um die Freischaltung zu bestätigen. Mit der Freischaltung stehen dir die Möglichkeiten von »Mein Alpenverein« vollumfänglich zur Verfügung.

»Mein Alpenverein« bietet dir als Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland den perfekten Online-Service. Du kannst nach der Freischaltung zukünftig fast alle unserer Leistungen online buchen, ohne aufwendig alle persönlichen Daten in Web-Formulare eingeben zu müssen. Dies ist nicht nur bequem, sondern erhöht auch die Datensicherheit enorm.

Bitte gib deine Mitgliedsnummer oder deinen Benutzernamen ein und klicke auf „Absenden“. Wir schicken dir umgehend einen Link an deine bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse. Mit Klick auf diesen Link kannst du dein Passwort zurücksetzen.


Weiter ohne Login für:

Plus-Mitglieder ohne »Mein Alpenverein« Mitglieder anderer Sektionen Nichtmitglieder

Achtung:
Diese Veranstaltung kann von Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Weiter ohne Login für:

Plus-Mitglieder ohne »Mein Alpenverein« Mitglieder anderer Sektionen Nichtmitglieder

Achtung:
Diese Hütte kann von Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Achtung:
Diese Hütte kann von Mitgliedern anderer Sektionen und Nichtmitgliedern nicht gebucht werden.
Jetzt Mitglied werden?

Als Mitglied der Alpenvereinssektionen München & Oberland kannst du deine Beiträge und Nachrichten einfach und jederzeit über das Mitgliederportal »Mein Alpenverein« verwalten.
Jetzt Mitglied werden?

Tourenbericht 06/36

Gemeinsame Familienwanderung Erlangen und München rund um Titting 06/36

Teilnehmer aus München:

Bechteler MartinBechteler RuthSchmid FiniSchmid Werner

 

Tourenbericht:

Weil wenig Verkehr auf der Autobahn herrschte, sind alle Teilnehmer früher am Ausgangspunkt eingetroffen als vorgesehen. Einige nutzten die Zeit um einen Kaffee zu trinken. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung über die Umgebung von Titting, starteten wir zum ersten Teil der Wanderung, nach Erkertshofen. Zunächst gingen wir zum ehemaligen Wasserschloss, das heute das Gutmann Brauereimuseum beherbergt und besichtigten die Martinskapelle. Der Weiterweg führte ein Stück an der Anlauter entlang, bevor wir nach Erkertshofen abzweigten und die Hochfläche erreichten. Am nachge-bildeten Limes - Wachturm bei Erkertshofen legten wir eine Rast ein und nutzten die Pause um auf den Turm zu steigen. Wir folgten der Hauptstrasse durch Erkertshofen, die den ehemaligen Limes markiert, passierten einige Kalksteinbrüche bevor wir wieder nach Titting hinabstiegen und im Gasthof „ Zur Post „ zum Mittagessen eingekehrten. Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich Dorothee und Roswitha und fuhren nach Erlangen zurück. Die restlichen Wanderer gingen im bereits herbstlich gefärbten Anlautertal bis zur Ruine Bechtal. Auf diesem Weg passierten wir die Tafelmühle, Hornmühle und Aichmühle. Von der Ruine aus genossen wir den Blick hinab ins Anlautertal mit einem Badesee. Auf dem Rückweg, der uns über die Hochfläche führte, konnten wir den Blick in die Ferne schweifen lassen. Bald hatten wir die Ortschaft Kesselberg erreicht und der Weg führte uns wieder hinab ins Anlautertal. Hier angekommen vermissten wir Dieter Benz. Ich machte mich auf die Suche und fand ihn nach einiger Zeit. Er hatte nach den Austreten einen falschen Weg genommen. Jetzt waren wir wieder komplett und der restliche Weg an der Erzwäsche vorbei nach Titting war schnell bewältigt. Schade, dass die Münchner nicht mit zum Ausklang einkehren konnten. Somit ging ein schöner Tag bei einer gemeinsamen Wanderung zu Ende.

Bernd Müller

Bilder