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Öffentliche Anreise

14 Skitouren ohne Stress

Die Skischuhe schon Zuhause anziehen und los geht’s zum Münchner Hauptbahnhof! Wer schon bei der Anreise zum Berg entspannen und weder Parkplatzfrust noch Stau erleben möchte, folgt unseren Skitourenempfehlungen mit Bahn und Bus. 

Bitte beachten: Die Tourentipps sind redaktionell geprüft, für ihre Richtigkeit und Aktualität kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Schon- und Schutzgebiete beachten 

Beim Bergsport im Winter und Frühjahr ist es besonders wichtig, Rücksicht auf die Natur zu nehmen: Wer im freien Gelände unterwegs ist, riskiert, in die Rückzugsräume von bedrohten Tierarten einzudringen.

So verhalte ich mich richtig 




Rauhkopf - Skitour für Einsteiger

Leichte Anfängertour im Bereich eines ehemaligen Skigebietes. Nur geringe Lawinengefahr, auch für sportliche Kinder geeignet.

Seit dem Winter 2015/2016 findet im Gebiet der Taubensteinbahn kein Winterbetrieb mehr statt. Das ehemalige Skigebiet gehört nun uneingeschränkt den Tourengehern aller Art. Wer ins Skitourengehen hineinschmecken und nicht gleich auf große Berge steigen möchte, ist am Rauhkopf gut aufgehoben.Da es auch steile Etappen gibt, muss man das Skifahren einigermaßen können.

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Pistenskitour - Kolbensattel

Die Pistentour auf den Kolbensattel wurde bekannt als erste beschneite Skitourenpiste Deutschlands. Für Tourengeher wurde eine eigene beschneite Aufstiegsspur am Pistenrand angelegt.

Am Rand der Piste wurde eine eigene Aufstiegsspur geschaffen, die Konflikte und Gefahren zwischen Pistentourengehern und Skifahrern vermeidet. An einer Stelle wurde extra ein Tunnel angelegt, durch den die Aufstiegsspur die Piste kreuzt.

Aufgrund der Beschneiungsmöglichkeit besteht Schneesicherheit. Auf der ausgewiesenen Aufstiegspur besteht keine Lawinengefahr. Die Abfahrt erfolgt auf der Skipiste.

Der Aufstieg endet auf Höhe der Kolbensattelhütte. Es besteht die Mögichkeit in freiem Gelände noch bis zum Zahn aufzusteigen. 

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Von Grafenherberg auf den Vogelsang

Eine beliebte Pistenskitour im Skiparadies Sudelfeld. Die letzten Höhenmeter werden abseits der Piste geangen, und auch abseits der Piste abgefahren. Gemütliche Tour zum Eingehen / -fahren bzw. für Einsteiger.

Die kurze Tour vom Parkplatz Grafenherberg auf den Vogelsang verläuft im Pistengebiet im Skiparadies Sudelfeld und stellt dadurch eine sichere und einfache Form des Tourengehens dar. Sie ist gerade richtig, wenn man noch nicht eingegangen ist oder ohne Tiefschnee abfahren will. Nur die letzten 50 Höhenmeter zum Vogelsang sind Tourengehern, mit Neigung zum abseits der Piste fahren, vorbehalten.

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Pistentour im Skigebiet Garmisch-Classic

Beliebte Pistentour im Skigebiet Garmisch-Classic, wobei Teile des Aufstiegs sowie die Kochelberg- und Hornabfahrt beschneit und damit schneesicher sind.

Tourengeher mit Ziel Hausberg, Kreuzeck oder Hochalm können tagsüber jederzeit die ausgewiesene Aufstiegsroute, die an der Talstation der Hausbergbahn startet und durch das Skigebiet Garmisch-Classic führt, nutzen. Fortsetzung der Tour Richtung Kreuzeck und Hochalm möglich.

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Taubensteinhaus über die ehemalige Piste

Das Skitourenziel für alle Münchner.

Beliebte Skitour über schöne Hänge, die seit dem Winter 2015/2016 wieder ausschließlich den Tourengehern gehören. Der Liftbetrieb am Taubenstein wurde eingestellt, daher werden auch die Pisten nicht mehr präpariert. Lediglich der Lift bei der Maxlraineralm ist bei Bedarf in Betrieb.

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Hirschberg - der Klassiker der Münchner Skiberge

Einfache und sehr beliebte Skitour, die etwas Übung und einwandfreie Beherrschung von Aufstiegs- und Abfahrtstechnik voraussetzt; bei normalen Verhältnissen ist sie weitgehend lawinensicher. Ungemütlich fällt der steile Anstieg auf der Brunnbichlabfahrt aus. Wer mag, kann sich diesen ersparen, wenn er mit dem Skilift auffährt.

Die Tour ist trotz der großen Beliebtheit lohnend, und wenn man den Schlepplift zu Hilfe nimmt, auch nicht besonders anstrengend.

Von den Gipfelhängen genießt man eine erstaunlich weite Rundschau, die auf weite Teile des Alpenhauptkamms und in die benachbarten Berge der Bayerischen Voralpen reicht.

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Grünsteinumfahrung, Grünsteinscharte, 2263 m

Ein landschaftlich herausragender Klassiker. Wir schildern die Variante mit Nutzung der Marienberglifte.

Die Grünsteinumfahrung ist ein echter Skitourenklassiker. Die Tour ist sehr beliebt, das ist auch nicht weiter verwunderlich, führt sie doch durch eine faszinierende und wilde Felslandschaft. Diese Tour bietet neben den landschaftlichen Höhepunkten auch wunderschöne Abfahrten.

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Wank

Einladende freie Nordhänge, über die einst die Skipiste verlief, zeichnen die leichte, relativ kurze Skitour auf den Wank, den Aussichtsberg von Garmisch-Partenkirchen, aus.

Seit der Skibetrieb am Wank eingestellt wurde, gehört dieses Revier wieder ganz den Skitourengehern. Vom Wankhaus bis zur Esterbergalm hinunter warten einladende freie Nordhänge, über die einst die Skipiste verlief. Gebremst wird man bei der Abfahrt nur durch einen kurzen Gegenanstieg zwischen Esterbergalm und dem Frauenmahdsattel.

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Auf den Simetsberg von Einsiedl

Der lange Hatscher zum Glück: Skitour auf den Simetsberg (1840 m)

Auch wenn ein großer Teil dieser Tour über eine Forststraße verläuft, hat die Skitour auf den Simetsberg (1840 m) ihre Reize: Erstens bietet sie vom Gipfel aus eine überwältigende Aussicht und zweitens hat sie im oberen Teil schöne, freie Abfahrtshänge. Zudem ist die Skitour auf den Simetsberg ein Paradebeispiel für eine Hochwintertour, die auch noch bei nicht mehr ganz sicheren Lawinenverhältnissen (bis Stufe 3) in der Regel zu verantworten ist. Schließlich bewegt man sich überwiegend im sicheren Waldbereich.

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Bärenkopf (1991 m) von Pertisau

Aussichtsreiche Skitour hoch über dem Achensee, die ein Gefühl von Skitourengehen über den Fjorden Norwegens vermittelt.

Unterhalb der Bärenbadalm ist die Tour noch eine einfache Pistenskitour, oberhalb wird es anspruchsvoller: Seine steilen Flanken machen den Bärenkopf zu einem spannenden, anspruchsvollen Skitourengipfel mit rassigen Abfahrtsvarianten - für die aber unbedingt sichere Lawinenverhältnisse herrschen müssen.

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Vom Kesselberg auf den Fahrenbergkopf

Skitourenklassiker auf den Fahrenbergkopf mit tollen Ausblicken auf Walchen- und Kochelsee, das Karwendel sowie ins Wetterstein.

Der Fahrenbergkopf (1627 m) ist zwar nur ein wenig eigenständiger Nachbar des Herzogstands, gibt im Winter jedoch ein schönes und unschwieriges Skitourenziel ab. Die Tour bietet interessante Tiefblicke auf Walchen- und Kochelsee, zudem führt die schöne Abfahrt über teils sogar recht steile Hänge.

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Brecherspitz von Neuhaus

Diese anspruchsvolle Skitour führt uns von Neuhaus auf den Brecherspitz (1683 m). Vom Gipfel bietet sich uns ein fantastisches Panorama auf das Mangfallgebirge und den Schliersee.

Diese Skitour auf den Brecherspitz (1683 m) von Neuhaus aus bietet bei hoher und sehr sicherer Schneelage alpines Vergnügen und genussvolle Abfahrt. Allerdings verlangt der Aufstieg trotz der Kürze Kondition. Die Ausrichtung der Hänge der Aufstiegs- und Abfahrtsroute ist überwiegend nördlich. Die Lawinengefahr kann je nach Schneelage sehr hoch sein, das heißt für diese Tour benötigen wir unbedingt sehr stabile Verhältnisse. Die Orientierung gelingt bei guter Sicht problemlos. Fehlende Spuren und schlechte Sichtverhältnisse können die Orientierung jedoch schnell zur Herausforderung werden lassen. Der Gipfelanstieg am Nordgrat verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Schneewechten können dieses Teilstück gefährlich werden lassen. Die Abfahrt erfolgt im obersten Bereich auf einem extrem steilen Teilstück. Entsprechendes skifahrerisches Können ist also Voraussetzung.

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Roßkopf

Diese Route verläuft auf relativ einfachen Pistenhängen. Die Tour lohnt sich deshalb nur, wenn kein Liftbetrieb stattfindet, also vor der Saison oder nach Ostern, falls noch genügend Schnee liegt.

Und noch etwas: Die Liftgesellschaft will uns das Aufsteigen mit Fellen über die Pistenhänge verbieten. Sowas ist natürlich rechtlich nicht haltbar. Trotzdem würde es keinen Spaß machen, zwischen Pistenrasern mit Fellen aufzusteigen, also gehen wir außerhalb der Pistenzeiten hinauf.

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Fahrenbergkopf - Skitour am Herzogstand

Die Skitour ist relativ einfach, birgt aber ein paar Steilabschnitte. Lohnend ist sie vor allem, wenn kein Pistenbetrieb herrscht (an Wochentagen).

Der Skibetrieb am Herzogstand lohnt sich finanziell nicht so recht, weshalb die Skilifte nur an Wochenenden, in den Ferien und an Feiertagen in Betrieb sind. An Wochentagen bleibt der Berg uns Aufsteigern überlassen. Als Ziel genügt der Fahrenbergkopf oder nur das bewirtschaftete Herzogstandhaus. Der Herzogstand selber lässt sich bei hoher Schneelage zwar auch unter die Felle nehmen, doch macht die Abfahrt durch das Latschenwirrwar keine rechte Freude. Außerdem bergen diese Hänge eine sensible Natur, die man wegen einer ungemütlichen Abfahrt nicht stören sollte. Und von Lawinen können sie auch bedroht sein.

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