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Mittenwald

Besichtigung des Geigenbaumuseums und Ortsführung in Mittenwald
am 23.03.2013 mit Manfred Kleeberger

 

Für die Senioren war Mittenwald diesmal nicht Ausgangspunkt, sondern Ziel einer Tagesfahrt.

Als erstes besuchten wir das Geigenbaumuseum und "lernten", wie man eine Geige baut. Drei Holzsorten werden dafür benötigt: Fichte (10 Jahre gelagert) für die Decke, Ahorn (15–20 Jahre gelagert) für den Boden und Ebenholz für das Griffbrett. Aufgehängt an der Sonne, erhält die Geige ihre goldgelbe Farbe und mit 6–14 Lackschichten ihren Glanz. Nach 1 1/2 Jahren und 200 Arbeitsstunden ist die Geige fertig.

 

Der Mittenwalder Matthias Klotz hat den Geigenbau in Padua gelernt und 1685 die Geigenbau-Tradition in Mittenwald begründet. Interessante Filme über den Geigenbau und die Ausbildung an der Mittenwalder Geigenbauschule ergänzten die Führung.

 

Nach dem Mittagessen wurden wir zu einem Ortsrundgang abgeholt, besichtigten die schönen alten Häuser mit der traditionellen Lüftlmalerei und erfuhren viel über die Geschichte Mittenwalds, das einmal ein bedeutender Handelsplatz auf der Handelsroute von Venedig nach Augsburg und Nürnberg war. Und die Berge hatten wir diesmal immer vor uns.

 

Da während unseres Ortsrundgangs auch noch die Sonne herauskam, war es ein rundum gelungener Tag.

 

Text: Manfred Kleeberger; Bilder: Brigitte Hillreiner

die Anfahrt erfolgte bequem mit der Bahn

der alte Ortskern von Mittenwald

 

ein bemalter Erker
Lüftlmalerei
wir werden am Museumseingang schon erwartet
Nasenschild am Geigenbaumuseum
Blick in die Werkstätte
unser Museumsführer
Werkzeuge zum Geigenbau
am Museumsfenster sitzt ein Geigenbauer
im Hintergrund das Karwendelmassiv
ein Mittenwalder Traditionswirtshaus
das Wirtshaus-Nasenschild
Pfarrkirche St. Peter und Paul
Innenansicht der Pfarrkirche
eine geschnitzte Wandmaske