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Tourenbericht 19/10 W Bayerischer Wald

vom 30.06.–3.07.2019

Teilnehmer: 11 Münchner, zwei Erlanger

30.06.: Schon frühzeitig waren alle Teilnehmer vor Ort, sodass nach der Kaffeepause bereits die erste Unternehmung starten konnte.
Von Hinterwies, das mit den PKW erreicht wurde, wanderte die Gruppe auf dem alten Kirchenweg zur Prellerhütte. Dort kurze Einkehr und auf dem selben Weg zurück zum Ausgangspunkt. Für Bewegung war gesorgt, und das reichte dann für den Anfang.

01.07.: Für heute war eine längere Tour vorgesehen. Mit den PKW hinauf nach Maibrunn zum Großparkplatz und von hier Richtung Hadriwa, einem felsigen Rücken durch den Hochwald. Der Name Hadriwa gründet auf den tschechischen Ursprung "Hadr" für Uneinigkeit, Streit, Zank, was auch im Deutschen als Hader verwendet wird. Eine andere Deutung bezieht sich auf "Had" für Schlange.
Sei's wie's ist, wir hatten eine eindrucksvolle Wanderung über den Pfarrerberg und das Rieder Kreuz zum Gipfel des Hadriwa auf 922 m. Nach der Gipfelbrotzeit ging‘s bergab an Elisabethszell vorbei und relativ eben zurück zum Parkplatz. Der gesamte Rundweg ist übertrieben mit unterschiedlichen Wegweisern bespickt, aber dadurch verwirrend unübersichtlich.
Den Abschluss bildete ein Besuch beim Waldwipfelweg zu Kaffee und einem kühlen Weißbier.

02.07.: Heute fuhren wir etwas weiter weg über Viechtach, Arnbruck und Drachselsried zur Berghütte Schareben auf 1019 m, die man auf einer schmalen Bergstraße erreicht. Wie alle Tage bisher, lachte auch wieder die Sonne in den Wald beim Aufstieg zum Heugstatt, 1261 m. Die Erhebung ist einer der Vorgipfel des Waldrückens, der sich von Eck über Mühlriegel, Enzian und Kl. Arber zum Großen Arber erstreckt. Vom Ziel wies uns die Nr. 10 den Rückweg zur Schareben. Dort Einkehr zur Mittagszeit und danach Rückfahrt mit Unterbrechung im Glasdorf Arnbruck. Die Damen zum Shopping – und die Herren? Natürlich zu Kaffee und Weizen.
Das Abendessen im Gasthof Reiner in Grün wurde, wie gestern, auf der Terrasse aufgetischt.

03.07.: Die vier Tage in Grün sind schon wieder zu Ende. Aber immerhin stand noch ein Ausflug im Programm. Alle PKW rollten über Viechtach nach Neunußberg zur gleichnamigen Burgruine über dem kleinen Ort. Ein ortsansässiger Herr erzählte uns die Geschichte der Burg, deren Ursprung auf das Jahr 1469 zurückgeht. Anschließend wurde durch das alte Gemäuer gestiefelt und natürlich die Aussicht vom fünfgeschossigen Wohnturm genossen.
In Viechtach gab es noch ein gemeinsames Mittagessen im Ortsteil Blossersberg und dann fuhren wir auf die Autobahn Richtung Heimat.

Gruß und Berg Heil und bis bald wieder einmal in "alter Frische"!

Helmut Schoblik 

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