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Evaluationsbericht zeigt: Alpenverein München & Oberland treibt nachhaltige Mobilität im Alpenraum voran

Der Alpenverein München & Oberland veröffentlicht den Evaluationsbericht zum Projekt „Nachhaltige Mobilität (NaMo) im Alpenraum“. Die unabhängige Untersuchung der Experience Consulting GmbH zieht nach knapp drei Jahren Projektlaufzeit eine positive Bilanz. Der Bericht bestätigt, wie konsequent der Alpenverein München & Oberland den Mobilitätswandel im Freizeit- und Bergsportbereich vorantreibt – mit Aktionstagen, DAV-Mitfahrbankerln und starken regionalen Partnerschaften. Gefördert wird das Projekt durch PHINEO und die Chrysantil Stiftung im Rahmen der Initiative Mobilitätskultur.

Der Evaluationsbericht hebt insbesondere die Kombination aus praxisnahen Angeboten, regionaler Vernetzung, strategischem Austausch und der Rolle des Alpenvereins München & Oberland als glaubwürdigem Akteur hervor. Besonders die Modellregion Graswangtal hat gezeigt, wie Veränderungen entstehen: durch Erlebnisse statt Appellen. Probefahrten, inklusive Mobilitätsangebote, persönliche Beratung und ein vielfältiges Netzwerk aus Gemeinden, Naturpark, Tourismus, sozialen Einrichtungen und Ehrenamt sorgten für hohe Reichweite – und dafür, dass nachhaltige Mobilität im Tal sichtbar und erlebbar wurde.

Auch die DAV-Mitfahrbankerl entwickeln sich zu einem echten Symbolprojekt. Mehr als 50 Standorte schaffen inzwischen spontane Mitfahrmöglichkeiten an Wanderparkplätzen und regen Gespräche über Alternativen zum Auto bzw. gemeinschaftlichem Fahren an.

Parallel dazu gelang es dem Alpenverein München & Oberland, mit dem Lenkungskreis “Nachhaltige Mobilität im Alpenraum” aus fünf Landkreisen im Münchner Süden, der Landeshauptstadt München und Mobilitätsexpert*innen erstmals einen politischen Raum für den Freizeitverkehr zu etablieren – ein Novum in der Region. Das Alpine Forum wiederum setzte Impulse für den öffentlichen Diskurs und machte sichtbar, wie vielfältig Mobilitätsarbeit heute sein kann.

„Mit unserem Ansatz bringen wir Kommunen, Gastwirte, Tourismusverwalterinnen und örtliche Partner zusammen und stoßen konkrete Veränderungen an“, sagt Dr. Matthias Ballweg, 1. Vorsitzender der Sektion Oberland des DAV e.V. „Der Bericht bestätigt, dass Mobilitätswandel nicht mit Verboten beginnt, sondern mit Erlebnissen, die Menschen überzeugen.“

Projektleiterin Ulrike Lierow betont den sozio-kulturellen Wandel, den das Projekt angestoßen hat: „Unsere Aktivitäten haben im Graswangtal und weiteren Alpenregionen Türen geöffnet. Gemeinden, Touristiker und Bürgerinnen erleben, dass nachhaltige Mobilität funktionieren kann – bequem, alltagstauglich und mit hoher Akzeptanz. Das ist ein enormer Schub für die weitere Arbeit.“

Der Evaluationsbericht betont auch die von Anfang an mitgedachte Verstetigung der Mobilitätsformate, empfiehlt und ergänzt diese: so beispielsweise: jährliche Aktionstage, den Ausbau der digitalen Sichtbarkeit der DAV-Mitfahrbankerl, ein zweistufiges Steuerungsmodell für den Lenkungskreis sowie eine stärker visuelle und zielgruppenorientierte Kommunikation. Der Alpenverein München & Oberland plant hier bereits die nächsten Schritte.

„Die Nachfrage aus anderen Regionen zeigt, dass wir mit unseren Projekten ein großes Potenzial haben – auch über das Graswangtal hinaus“, so Ballweg. „Der Alpenraum braucht mutige, praxistaugliche Lösungen. Und wir werden unseren Beitrag dazu weiter leisten.“

Der Evaluationsbericht ist hier online abrufbar.
Hier finden sich weitere Informationen zum Projekt „Nachhaltige Mobilität im Alpenraum“