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Treffen in Berchtesgaden

DAV-Naturschutzaktive unterwegs in Berchtesgaden –
Sonne, Restschnee, Kult- und nachhaltige Waldwirtschaft 

Bei perfektem Berg- und Wanderwetter hat das diesjährige 24. Treffen der am Naturschutz Interessierten des DAV in Berchtesgaden stattgefunden. 28 Aktive aus ganz Deutschland trafen sich an Christi Himmelfahrt zum offenen Austausch über ihre Arbeit in den Sektionen. Mit dabei war auch Steffen Reich von der Bundesgeschäftsstelle, der für viele Fragen und Anregungen ein Ohr hatte. Ein Highlight war eine Wanderung unter Führung des Berchtesgadener Naturschutzreferenten Hans Sleik durch die bayerischen Saalforsten. Ein zweites großes Thema war das Mobilitätskonzept des Landkreises Berchtesgaden mit den Eckpfeilern Bus und Bahn.

 

 

 

 

 

 

 

Offizielle Begrüßung durch Beppo Maltan, 1. Vorsitzender der Sektion Berchtesgaden (Mitte) und seinen Natur- und Umweltschutzreferenten Hans Sleik. Im Hintergrund Steffen Reich von der Bundesgeschäftsstelle.

 

Hans Sleik leitete über 19 Jahre den Forstbetrieb Saalforsten mit großer ökologischer Fachkenntnis. Vom ihm erfuhren die DAV-Referenten aus nah und fern viel Wissenswertes über nachhaltige Forstwirtschaft und widerstandfähigen Mischwald. Unterwegs gab es Einblicke zum einen in die Waldwirtschaft und zum anderen in den reinen Schutz im Berchtesgadener Naturpark. Startpunkt der Wanderung war die Busendstation Hirschbichl.

 

Gesunder, nachhaltiger Wald ist Mischwald

Über die Litzlalm gingen die DAV-Naturschutzreferenten und -interessierten einen Rundweg bis zur Bindalm. Von hier stiegen sie wieder in den Bus nach Hintersee und weiter nach Berchtesgaden.

Ein zweites großes Thema des Treffens stellte Johann Wick von der Sektion Neuötting vor, der als Verkehrsmanager im Berchtesgadener Landratsamt tätig ist. Welche Züge und Busse sind erfolgreich in diesem sanduhrförmigen Landkreis am Rande Deutschlands? Wie motiviert man Kurgäste zum Busfahren? Wer hätte gewusst, dass die Berchtesgadener Landbahn modernste FLIRT-Züge nutzt und beim Bremsen sogar Strom ins Netz einspeist, also mit Hybridtriebwagen fährt?

Außerdem gab es in der Reichenhaller Saline und beim Wandern rund um Reichenhall viel zu sehen.

Nicht zuletzt zum Beispiel den mittlerweile legendären und extrem idyllischen Kugelbachbauern mit den nahe gelegenen Kletterübungsfelsen der Huberbuam.

Sehr informativ auch ein Blick auf einen möglichen Standort für ein Pumpspeicherkraftwerk an einem Steinbruch am Saalachsee. Ein ansässiger Stahlunternehmer treibt hier entsprechende Planungen voran, auf den ersten Blick wirkt die Lage naturverträglich. Noch offen ist allerdings der Abtransport des Aushubs durch Reichenhall sowie – neben manchen anderen Fragen – auch die Anbindung an das Starkstromnetz.

 

Nach zwei spannenden, erlebnisreichen und informativen Exkursionstagen blieb den Teilnehmern der Sonntag für ‚echtes‘ Bergsteigen oder die teilweise lange Heimreise in den Norden nach Göttingen, Koblenz oder Leipzig.

Nächstes Jahr wird die Tagung erstmals in Österreich, im Bergsteigerdorf Mallnitz am Nationalpark Hohe Tauern stattfinden. Der Termin für das Treffen in Kärnten ist vom
30. Mai bis 2. Juni 2013 (Fronleichnam). Die Teilnahme steht allen Naturschutzinteressierten des DAV offen, die Anmeldung erfolgt über die Sektion Oberland (München).

Bettina Ulrichs, Naturschutzreferentin Sektion Oberland